#1

Honeymoon Suite

in Stratosphere Casino and Hotel 06.07.2017 19:26
von Jemy Tomke McAther | 2.216 Beiträge

Hearts are wild creatures, that´s why our rips are cages.

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#2

RE: Honeymoon Suite

in Stratosphere Casino and Hotel 06.07.2017 19:36
von Jemy Tomke McAther | 2.216 Beiträge

Vor seinem Zimmer mit @Mia Facinelli auf dem Arm versucht er die Keycard durch den Schlitz zu ziehen er braucht ein paar Anläufe bis die Tür endlich aufgeht.
"Jeschzt aba!" murmelt er und trägt Mia über die Schwelle die Tür bekommt ein stoß mit dem Fuß damit sie zu geht. Dann geht er weiter den Flur entlang und schupp landet sie auf den großen weichen Bett und er springt hinterher.
"Und wie flühlschst du disch so alsch meine Fau?" fragt er lächelnd und liegt auf der Seite auf dem Bett um sie anzusehen. Sein Sakko zieht er sich umständlich aus und wirft es einfach im hohen Boden von sich.
"Dasch isch mei Schuhause! Jeschzt wohnschst du bei mia!" erklärt er ihr und streicht ihr sachte mit seinen Zeigefinger über ihre Wange.
"Alzo isch find jaha dasch die Hinge hüpsch sind!" er hält seine Hand hoch und betrachtet den Ring an seinem Finger. Er wackelt mit seinen Fingern und hüpft dann aber vom Bett und macht den Kühlschrank auf um eine Flasche Champus natürlich nur eine kleine heraus zu holen.
"Wia müschen anschoßen!" er dreht den Verschluss ab und gießt den Inhalt in 2 Champangerflöten. Dann tritt er wieder zum Bett und reicht ihr eines der Gläser.
"Auf unsch und unscher neues Leben zu schweit!" sagt er und stößt mit ihr an. Er hasst das Blubber Wasser aber er trinkt es trotzdem aus und stellt das Glas dann auf den Boden ab.

Nach dem Mia ein Schluck getrunken hat nimmt er ihr das Glas aus der Hand und hebt sie von Bett. Er stellt sie direkt vor sich wieder hin und mustert sie langsam und ausgiebig. Seine Finger streichen dabei über ihre Arme langsam hoch zu ihren nackten Schultern. Ihren Hals entlang runter zu ihrem üppigen Dekolletee wo er langsam und zart entlangstreicht. Er schiebt aber seinen Finger nicht unter den Stoff des Kleides.
"Du schiehst so wunderschön ausch!" flüstert er leise und hebt seinen Blick um ihr in die Augen zu schauen.
"Isch will disch noch ma Küschen! Darf isch dasch?" fragt er sie nun.


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zuletzt bearbeitet 06.07.2017 19:54 | nach oben springen

#3

RE: Honeymoon Suite

in Stratosphere Casino and Hotel 07.07.2017 14:45
von Mia McAther | 849 Beiträge

>> Chapel

Noch immer lag sie auf der breiten, starken Schulter ihres Mannes und fand sich schließlich von seiner Suite wieder. Was auch immer er da am fuchteln war Mia wollte nur noch runter "Lasch misch endlisch runna Jemy" bettelte sie leise, denn es war alles als nützlich so auf ihrem Magen zu liegen. Dann konnte man das entlocken seiner Türe hören und es geht weiter durch einen Flur, sie sah ja alles nur aus einer sehr beschissen Perspektive. OHNE Vorwarnung landete die Erzieherin mit schwindel im Kopf auf einem großen Bett und sieht nur noch Jemy darauf springen. Kurz griff sie sich an den Kopf, denn es drehte sich alles für einen Augenblick, ihre Hand sank zu suchte die seine denn er wollte ja wissen wie sie sich als seine Frau fühlte "Scheltscham aber scheen" kam es leise über Ihre Lippen. Am liebsten hätte Mia ihm ja geholfen, doch sollte der Seal sich nochmal für sie ausziehen - ja die brünette war hin und weg von dem Kerl an ihrer Seite. Sie musste lachen und sah sich halbwegs in der Suite um sie war groß, kitschig eingerichtet eben wie für frisch verheiratete her gerichtet worden. Bei dem Wort Ringe konnte die McAther auch endlich ihre Hand heben und den Ring an ihrem Finger begutachten "Die schind mehr alsch hüpsch" murmelt sie leise und strahlt von einem Ohr zum anderen. Die Matratze bewegte sich leicht und Mia setzte sich auf um zu sehen was er nun wieder vor hatte. Das Kleid welches sie noch von der Kapelle anhatte war einfach ungünstig im Bett. Viel zu viel Tüll für ihren Geschmack und machte sie auch viel breite als die junge Frau in Wirklichkeit war.
Noch mehr Alkohol war im Anflug und ja sie hatten ohne kleckern angestoßen, die Flöten waren ganz und so nippte Mia nur an dem Blubberwasser - denn wenn sie etwas nicht mochte war es Champus oder Sekt.
Der letzte schluck war der tropfen auf den heißen Stein denn sie war so breit das kein Tröpfchen mehr platz hatte in ihrem Blut. Gott sei dank nahm er ihr auch schnell das Champusglas weg und half ihr vom Bett. Etwas umständlich war sie zu ihm gerutscht, ganz nah bei ihm stehend sieht ihn einfach nun an. Versuchte es denn teilweise verdoppelte sich ihr Mann, seine zärtlichen Berührungen genoss Mia in vollen Zügen, denn lange Zeit hatte sie niemand mal mehr so berührt. Noch schien er sich zurück zuhalten, was schon irgendwie niedlich war und vertrauen zu ihm aufbaute. Denn dies war ihr besonders wichtig, war Mia McAther geb. Facinelli noch nie die Person für ONS gewesen. Bei seiner Frage ob er sie noch mal Küssen dürfe, schaltete sie ihr dicht umnebeltes Hirn aus, hob die Hände an seine Wangen und zog diesen zu sich herunter, es war nicht viel aber so viel das Mia auf den Zehenspitzen stehen musste. Ihre Lippen legten sich sanft auf die seinen und nicht so pressend wie er es getan hatte, nein mit Gefühl, sehr viel Gefühl.
Ihre Zungenspitze strich leicht über seine geschlossenen Lippen und wollte Einlass haben, sie schmeckten inzwischen nach Champus und anderem doch das war ihr nun auch wirklich egal. Noch lagen Ihre zierlichen Hände auf den Wangen, doch strichen diese nach hinten auf seinen Nacken zu und zog Jemy noch mehr zu sich heran und ließ sich rücklings auf´s Bett fallen. @Jemy Tomke McAther wollte einen Kuss, denn sollte er bekommen.


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#4

RE: Honeymoon Suite

in Stratosphere Casino and Hotel 07.07.2017 15:35
von Jemy Tomke McAther | 2.216 Beiträge

Er sieht seiner Frau an das sie es genießt wie er sie streichelt auch wenn es an Stellen ist an denn es jeder tun könnte. Er ist nun wirklich nicht Schüchtern und jetzt weiß was nach einer Hochzeit kommt und er will es einfach nur nicht überstürzen das ist alles. Er ist ein Genießer und das wird Mia schon noch früh genug merken das es so ist. Als dann ihre Lippen auf seine presst dieses mal aber mit Gefühl und sich aufs Bett fallen lässt stützt er seine Hände neben ihr ab damit er sie nicht mit seinem ganzen Gewicht unter sich begräbt. Er erwidert ihren Kuss und gewährt ihr den Einlass. Seine Zunge kommt ihrer entgegen und er gibt ein leisen seufzer von sich. Seine Lieder flattern und schließen sich. Mit seiner Zunge streicht er zart an ihrer entlang und beginnt ein sachtes Ringen mit ihrer Zunge. Es ist ein kleiner Kampf aber nicht darum wer Gewinnen wird sondern einfach nur darum weil es sich so unglaublich gut anfühlt. Er knabbert an ihrer Lippe und streicht mit seiner Zunge an der stelle entlang die er gerade beknabbert hat. Der bauschige Stoff des Kleides wird von ihm platt gedrückt aber er will ihr noch näher sein. Sein sowieso schon benebelter Kopf vom Alk wird nur noch mehr benebelt von ihr.
"Frau McAther du küscht unklaublisch gut isch will meha!" murmelt er an ihren Lippen und legt sie wieder auf ihre. Er saugt an ihrer Unterlippe und stöhnt leise auf.
"Isch will disch überall küschen!" flüstert er und er küsst sich zu ihren Hals welchen er mit lauter kleinen bissen und küssen bedeckt.
"Überall!" flüstert ihr ins Ohr. An ihrer Kehle angelangt zieht seine Zunge über die Empfindlichen Haut und streicht tiefer zum Übergang zu ihren Brustkorb. Dort leckt er langsam zu ihrem Schlüsselbein wo dran saugt.
"Du schmäkst so gut!" säuselt er leise und streicht mit seiner Zunge über die kleine Kuhle.
"Jäschzt wo du meinsche Fau bischst gehörschst du mia. Isch hab dia angeläkt! Allez wasch isch anläk gehört mia!" flüstert er und blickt dann zu ihr auf.
"Dasch heischt ich geb disch nimma her!" Er stützt sich auf seine Unterarme auf der Matratze ab und rutscht wieder zu ihr hoch.
"Nimma!" Sagt er nur noch und legt seine Lippen wieder auf ihre.


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#5

RE: Honeymoon Suite

in Stratosphere Casino and Hotel 07.07.2017 16:10
von Mia McAther | 849 Beiträge

Selbst wenn es simple Berührungen seiner Seite waren, es waren eben diese welche ihr eine Gänsehaut auf die Haut zauberten. Das kribbeln stärker werden ließ und ja Mia hatte das Gefühl sich wirklich fallen lassen zu können. Sich auf die kommende Hochzeitsnacht zu freuen und diese in vollen Zügen genießen. Vor Jahren war ihr eine ähnliche Situation widerfahren, beide mehr als genügend Alk im Blut und den Kopf benebelt, ging es auch zur Sache nur eher unfreiwillig von ihrer Seite aus. So war @Jemy Tomke McAther gar nicht, er war liebevoll, zärtlich und nahm Rücksicht, denn versuchte er mit aller Kraft sie nicht noch mit seinem Gewicht unter sich im Bett zu begraben. Endlich erwidert auch der frische Ehemann den Kuss seiner Frau und hat sich ihrem sinnlichen Zungenspiel angeschlossen, oh es war eine aufregendes Gefühl ihn zu küssen. Sie ließen ihre Zungenspitzen zärtlich miteinander spielen, dass knabbern an ihrer Lippe macht die junge Erzieherin schier wahnsinnig, er spielte mit ihr ganz klar. In seinem Suff murmelte er an ihre Lippen ein Kompliment und ja ihre Wangen wurden noch etwas rosiger als ohnehin schon. Wieder fanden ihre Lippen zueinander, Mia spürte nur was er mit ihr anstellte und wurde langsam aber sicher doch etwas unruhig. Einen klaren Gedanken zu fassen war schon längst nicht mehr drin, für Mia stand fest das sie Jemy wollte. "Wasch häscht di auf" murmelt sie vergnügt und beißt sich selber auf die Lippen, denn seine Lippen waren bedrohlich Nahe an den extrem empfindlichen Stellen. Ihr bleibt nur noch eines, die Augen geschlossen lässt sie ihre Hände wandern "mmmmhhh" muss sich das kichern verkneifen, da es doch auch ein bisschen kitzelt was wohl sicherlich durch den Alk kommt und doch will sie Jemy ganz nahe bei sich spüren. Leicht kratzen ihre Fingernägel über seinen Körper bei seinen gelallten Worten öffnete Mia ihre Augen und musste kurz lachen. Wie unpassend das ganze in diesem Moment war und doch irgendwie niedlich "Dann musch isch dischh aa anlecka" flüsterte auch die McAther nun leise. Ihre Hände fanden sein Gesicht und hielten es erneut fest "Dasch will isch dich geraten ham" seufzend versiegelt sie seine Lippen mit den ihren und knabbert leicht an der Unterlippe, zieht diese etwas länger und wird dann aber fast schon wieder zärtlich. Mit einiger Mühe drückte sie Jemy von sich runter aber nur um den Spieß umzudrehen, denn nun lag sie halb auf ihrem Ehemann, musste aber ziemlich wegen dem Kleid aufpassen. Denn es gehört den beiden nicht und bezahlen wollte Mia das auch nicht, wenn etwas damit passierte. Zudem hatten die ja auch noch ihr sündhaft teureres Kleid. "Bisch schu dir janzzz sischer?" neckend kam die Frage denn wenn er nüchtern war und heraus fand das sie geheiratet hatten, konnte die böse enden.


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#6

RE: Honeymoon Suite

in Stratosphere Casino and Hotel 07.07.2017 17:46
von Jemy Tomke McAther | 2.216 Beiträge

"Misch hälscht auf dasch isch disch genischen will!" beantwortet er ihre Frage. Oh ja und wie er sie genießen will. Er ist zwar total blau aber er möchte @Mia Facinelli eine unvergessliche Hochzeitsnacht bescheren das sie man nächsten Tag wirklich zur Vergessenheit wird weiß er ja noch nicht. Er sieht ihr an das sie genießt was er mit ihr macht und so soll es auch sein.

Er wird unter dem Tüll von ihrem Kleid begraben als Mia ihn dreht und er es nun jetzt ist der unten liegt.
"Dasch musch aus voll nervisch!" grummelt er und stopft den Tüll vom Kleid beiseite. Er legt seine Hände an ihren Rücken und ertastet den Reißverschluss und zieht ihn runter.
"Mach wäsch mit dem vielen pffffffff!" er Kommt nicht dazu seinen Satz zu ende zu sagen weil im Tüll ins Gesicht fliegt doch der ist nicht lange da weil ihre Lippen dann schon auf seinen Landen und sie da weiter machen wo sie gerade beim drehen aufgehört haben. Er gibt ein knurren von sich als sie in seine Lippe beißt und an dieser zieht. Da das Kleid jetzt auf ist schiebt er seine Hände über ihren nackten Rücken um das Kleid herunter zu schieben. Dabei spürt er das sie einen Bh trägt der Trägerlos sein muss. Immer weiter schiebt er den knalligen Tülle hinunter bis er sich an ihrer Hüfte bauscht.
"MHHHH!" stöhnt er an ihren Lippen. Jetzt erst spürt er unter seinen Händen ihren richtigen Körperbau von nichts verdeckt außer den kleinen stück Stoff von ihrem BH. Er hebt stämmt seine Füße in ihre Hüfte und stämmt ihren Körper mit seinen Füßen in die Luft ohne sich von ihren Lippen zu lösen und versucht mit seinen Händen den Tüll von ihren Körper und fummeln. Es ist sehr umständlich aber er wollte nicht schon wieder aufstehen oder gar sie aufstehen lassen. Es dauert ein bisschen aber irgendwann hat er das Kleid dann so weit herunter gezupft das es nur noch an ihren Beinen hängt und sie es ausstrampeln kann. Er zieht einfach seine Füße wieder weg und sie landet mit einem Uff was seine Lippen verlässt mit ihren vollen Gewicht auf ihn.
"Bescher, is viel mehar Plasch!" murmelt er und kann es gar nicht erwarten ihre weiche Haut die sich jetzt schon unter seinen Händen so gut anfühlt auf seiner nackten Haut zu spüren. Jetzt nur in Unterwäsche liegt sie auf ihn und seine Hände wandern ihren Rücken hinunter.
"Grrr!" knurrt er und flutsch liegt Mia wieder unten und er beginnt sich um die nackte Haut zu kümmern die er gerade frei gelegt hat. Sie hat noch ihre Schuhe an um die er sich als nächstes kümmert. Bis zum Fußende rutscht er zurück und nimmt ihr Fuß in seine Hand er streicht an ihrer Wade entlang und seine Lippen an ihren Schienbein hinunter bis zum Verschluss ihrer Schuhe den er dann öffnet und den Schuh einfach fallen lässt. Das macht er auch mit ihren anderen Schuh.
"Du bischt so weisch!" murmelt er und Küsst sich ihr Bein hinauf zu ihren nackten Bauch wo er hinein Beißt. Ihr Bauchnabel bekommt auch seine Aufmerksamkeit erst sacht umrundet er ihn mit kleinen zarten Küsschen und dann stupst seine Zunge in ihn hinein. Er blickt zu ihr hinauf seine braunen Augen funkeln vor Lust. Zwischen ihren Beinen macht er es sich Gemütlich während er sich weiter um ihre freigelegte Nackte Haut kümmert. Er beißt ihr in das Dekolletee und leckt dann drüber. Küsst über den zarten Stoff ihres BH´s aber schenkt ihren Nippeln die mittlerweile hart gegen den Stoff drücken kein weiteres Interesse. Es dauert eine ganze weile bis er seine Zunge über ihre Kehle hochzieht zu ihren Kinn in das er beißt und dann seine Lippen wieder auf ihre legt und sie weiter zu Küssen.


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#7

RE: Honeymoon Suite

in Stratosphere Casino and Hotel 07.07.2017 18:58
von Mia McAther | 849 Beiträge

Ehrlich währte eben immer noch am längsten, sagte man doch immer wieder und ja Kinder und besoffene sagten immer die Wahrheit. Nur aus diesem Grunde nahm es Mia ihm auch ab, zudem hatte er ihr ja auch bisher genau dieses bewiesen. Nur der kommende Filmriss am nächsten Tag könnte da einige Komplikationen rein bringen in das ganze.

Warum nur sollte er seinen Spaß haben? Nur weil er der Mann in der HoneyMoon Suite war? Nicht mit der frischen McAther, ganz bestimmt nicht sie nahm sich auch hin und wieder das was sie haben wollte. Mit einem grinsen blickte Mia unter sich an, gut sie selber störte das Kleid ja auch aber würde die Erzieherin den Teufel tun und es ausziehen. Jemy wollte es los werden? Er würde ganz sicher eine Lösung finden sie auf diesem schrillen Tüllhaufen zu befreien, ohne es kaputt zu bekommen. Zumindest hoffte es die brünette und konnte schon 2 oder mehr Hände auf ihrem Rücken spüren, es fühlte sich zumindest so an als würde er mehr Hände haben die ihren Rücken entlang glitten.
Den Kopf auf seine Brust gelegt, ließ sie ihn den Reißverschluss öffnen und hielt so lange still, er murmelte weiter und dann kam nichts mehr. Doch sie konnte ja spüren wie weit er es geschafft hatte und hob wieder ihren Kopf um seine Lippen zu besuchen. Mia achtete nicht wirklich auf sein Knurren und spielte weiter mit ihrem Ehemann, knabberte an seinen Lippen und biss ihn einmal sogar liebevoll in die Nasenspitze mit einem leisen kichern.
@Jemy Tomke McAther gab sich alle Mühe seiner Beauty das Kleid vom Körper zu streifen um ihn nicht leiden zu lassen, gab Mia etwas nach und half ihm. Hob den Oberkörper soweit das er die Corsage auf ihre Hüften hinab schieben konnte. Seine Hände schoben den Stoff über ihren Rücken, es war ein angenehmes Gefühl wie die Hände sanft aber bestimmt vor gingen. Eine Massage würde sicherlich in doppelter Sicht Freude bereiten, neben den entspannten Muskeln, auch noch eine andere stimulierende Wirkung. Ihr Rücken hatte ja auch einige erogene Zonen über diese er immer wieder zu streicheln schien.

Nicht nur aus seinem Munde konnte man das Mhh hören auch Mia ließ ein leises Stöhnen in der Suite erklingen. Ja sie hatte einen weißen edlen trägerlosen BH an. Darauf hatte sie schon sehr früh sehr viel Wert gelegt, nicht wegen einem Mann nein sie fühlte sie darin einfach schöner. Dann geschah etwas womit sie nun wirklich nicht gerechnet hatte, er bewegte zwar seine Beine, aber da hatte sie sich nichts bei gedacht. Erst als eine harte Sohle gegen ihre Beckenknochen drückten und sie den halt verlor quikte die brünette auf „Wasch masch schuu“ rief sie leicht panisch denn es drehte sich ja alles vor ihren Augen. Es musste sehr waghalsig aussehen, denn ihr Oberkörper hing nach vorne gebeugt und Jemy dachte nicht daran mit dem Küssen auf zuhören. Ihre Hände fanden fast festkrallend Halt an seinen Schultern, sie wollte wieder runter aber nein der Herr musste es ja umständlich machen ihr aus dem Kleid zu helfen. Endlich spürte Mia das er wirklich nur noch an den Beiden hing aber so wie jetzt würde sie ganz sicher nicht strampeln. Was er nicht ahnen konnte war, das sie bei Höhe und solchen Aktionen immer leicht Panik bekam. „Lasch msich runna“ murmelt die Erzieherin leicht aufgeregt. Gesagt getan, seine Schuhe und Beine waren weg und er ließ sie samt ihrem Gewicht von 56Kg auf sich fallen. Gut es blieb beiden wohl für kurz die Luft weg, denn seinem Uff nach zu urteilen ihm auch.

Jetzt hieß es sich erst mal wieder sammeln, ohne zu warten oder zu sehen wie es ihr geht, macht sich Jemy direkt auf seine Erkundungstour. Ja sie hatte weiße teure Dessous an, es machte Mia schon ziemlich an, wie er ihren Rücken verwöhnte viel mehr erkundete und darüber streichelte. Lange Freude war ihr nicht gegönnt, denn schon lag Mia wieder unter ihm, doch das war so nicht fair. Er hatte noch alles an bis auf sein Sakko, gut ihr waren die High Heels neben den Dessous geblieben. Jaa der McAther ließ wirklich keine Sekunde verstreichen und war ans Bettende geruscht, Mia konnte sich schon denken was er vorhatte wurde aber überrascht. Denn streichelte ihre Wade hinab und seine Lippen hinterließen eine feuchte Spur auf dem Schienbein. Ein Heel nach dem anderen lag nun achtlos auf dem Teppichboden. Es war nicht leicht so ruhig zu bleiben, wenn man schon so verwöhnt wurde und doch liebevoll behandelt. Aus sein genuschel lächelte sie nur schlicht weg und sah ihm dabei zu, wie er sich dem mittleren Teil ihres schlanken Körpers immer näher kam und dann wirklich lachen musste. Es kitzelte war er mit ihrem Bauchnabel anstellte, definitiv keine der besten Zonen um sie weiter anzuheizen. Sollte er sich vielleicht merken für das nächste mal. Wie sich herausstellte war Jemy jemand der gerne Liebesbisse verteilte, es war eher ungewohnt für Mia sie kannte es so nicht. Jetzt überraschte ihr Mann seine Frau wirklich sie lag im Himmelbett nur mit weißen edlen Dessous an und er missachtete ihre harten Nippel. Den Stoff berührte er nur kurz und dann war er schon wieder unwichtig, Jemy ließ es wirklich sehr langsam angehen was sie in diesem Moment schon nicht mehr lustig fand. Er machte sie so so scharf und ließ sich alle Zeit der Welt. Dafür sollte er nun eine kleide Strafe bekommen, sein Hemd durfte er noch ein bisschen anlassen, ebenso seine restlichen Klamotten, ja auch eine Mia McAther konnte spielen, doch sehr lange würde sie es eh nicht aushalten und ihm das Hemd vom Körper reisen. Gut es war Vorsicht geboten aber noch musste er sich da gedulden. Selbst wenn ihre Finger leicht die Haut in dem kleinen Ausschnitt seines Hemdes gerührte und sich den Weg in Richtung Nacken schoben dachte Mia nicht daran die Knöpfe zu öffnen. Nein eine Hand schob sich unter dem Hemd über sein rechtes Schulterblatt, kratzte leicht mit den Fingernägeln über die erhitzte Haut. Die andere noch freie Hand krallte sie in seinen verwuschelten Haaren fest. Er lag ja noch zwischen ihren Beinen, was nur als Option zu lies diese über seine zu legen. Ihn so zu fixieren und in den sinnlichen Kuss zu versinken, selbst wenn Mia am liebsten mehr wollte.


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#8

RE: Honeymoon Suite

in Stratosphere Casino and Hotel 07.07.2017 19:42
von Jemy Tomke McAther | 2.216 Beiträge

Seine Haare sind schon zerwühlt und Mia zerwühlt sie noch mehr. Seine Schuhe hatte er total vergessen darum streicht er sie sich jetzt von den Füßen wenigstens schon mal ein bisschen weg von seinen Klamotten die @Mia Facinelli ihn Anscheint nicht ausziehen möchte obwohl sie ja schon fast Nackt unter ihm liegt. Ihre weiße Unterwäsche ist wirklich ansehnlich wenn sie nur so etwas in ihrer Unterwäsche Schublade versteckt hat denn kann sie aber mal drauf lassen das sie nicht so schnell wieder das Haus verlassen wird. Er steht auf heiße Unterwäsche, naja welcher Mann das nicht tun würde der wäre wirklich sehr Krank. Eine Frau in knapper Reizwäsche ist doch der Traum von jedem Mann. Vor allem wenn die Frau denn auch noch seinen Nachnamen trägt.

Er spürt wie Mia über seine Schulter kratz und gibt ein stöhnen von sich. Oh ja soll sie nur ihre Spuren bei ihm Hinterlassen denn er wird es auch tun nur noch nicht jetzt das beste kommt zu Schluss heißt es doch immer. Eine Massage wird er ihr bei Zeiten ganz bestimmt auch mal gönnen von sich aber noch nicht jetzt denn jetzt ist er total scharf auf sie und möchte wirklich alles von ihr was sie bereit ist ihm zu geben. Ganz gleich was noch alles passieren wird und es wird bestimmt manchmal nicht leicht werden er wird zu ihr stehen.

"Musch isch misch selscht ausziehn?" fragt er sie und löst sich von ihren Lippen um sich hinzuknien.
"Ziehscht du misch aus oda soll isch?" fragt er sie noch einmal und zieht sie an ihren Händen in eine Sitzende Position und legt dann ihre Hände an seine Brust. Er schaut an sie runter und führt ihre Hände seine mit Hemd bedeckte Brust entlang.
"Isch habsch disch schon angefascht du mia nischt!" murmelt er und kann es nicht erwarten bis ihre zierlichen kleinen Hände auf seiner Nackten Brust landen. Er spürt als er ihre Hände über seine Brust streicht wie sie über seine gepiercten Nippel streichen es ist ein schönes Gefühl.
"Soll isch so angezon neben dia schlafen?" flüstert er. Er lockt sie und will sie neugierig machen und hofft das es auch funktionier. Wenn nicht denn muss er wohl wirklich selbst sein Hemd und seine Hose ausziehen. Das hat er noch nie erlebt das die Frau ihm nicht gleich die Kleider vom Leib reißt und irgendwie ist es mal ein tolles Gefühl das dies nicht passiert und auch Mia sich die Zeit lässt die sie braucht. Die Nacht ist ja noch Jung und schlafen kann man auch wenn man fertig ist mit dem was sie gerade tun.
"Miss McAther wollen si nischt ihren Mann nackisch sehn?" fragt er sie dann.
"Denn isch will meine Frau nackisch sehn und sie beißen und küschen und....!" er verstummt und streicht ihre Hände runter bis zum Bund seiner Hose die ausgebeult ist. Es ist nicht zu übersehen das Mia ihn total anmacht trotzdem das er so blau ist wo viele andere noch nicht mal dazu in der Lage sind ihren Schwanz überhaupt hart zu bekommen steht seiner wie eine 1.
"Isch will dasch du misch anfäscht Mia! Überall!" flüstert er und schiebt ihre Hände wieder hoch bis zu seinem Hals wo das Hemd aufklafft er schiebt ihre Hände hinein.
"Bitte mach esch auf!" bettelt er. Er kniet vor ihr und schaut sie mit seinem Dackelblick an. Der Kopf schief gelegt und seine Hände auf ihren liegend presst er ihre zierlichen Hände an seine Brust

Als er dann ihre Hände los lässt legt er sein Hände an ihre Taille.
"Du bischt so wunderschön!" murmelt er und mustert sie wie so direkt vor ihm Kniet. Er streicht an ihren beiden Seiten aufwärts und legt seine Hände um ihre Brüste.
"Scho schön!" flüstert er und streicht mit seinen Daumen über ihre Nippel. Dann beugt er sich vor weil er sich wirklich jetzt selbst nicht mehr zusammen reißen kann jetzt wo sie so vor ihm kniet. Er legt seine Lippen an den weißen Stoff und beißt hinein. Er zwirbelt durch den Stoff ihren Nippel der zwischen seinen Zähnen klemmt etwas während er ihre andere Brust beginnt mit seiner Hand zu kneten.
"Scho unglaublisch schön!" murmelt er als er seine Zähne von ihren Nippel entfernt hat. Dann Blickt er zu ihr auf und strahlt.
"Isch möschte dich behalten!" sagt er und legt seine Hand an ihre Wange mit seinem Daumen streicht er über ihre Unterlippen
"Füa imma!" fügt er flüsternd hinzu und rutscht näher an sie heran so das sich ihre Knie berühren.
"Du machscht misch verrückt!" Er haut einen Kuss auf ihre Schläfe und dann auf ihre Nasenspitze.
"Isch will disch so seha!" Er haucht ihr einen zarten Kuss auf ihre Lippen und löst sich wieder von ihr um sie dann wieder los zu lassen und einfach nur da vor ihr zu knien und sie anzusehen ob sie jetzt nun seinen Wunsch das sie ihn endlich Auszieht erfüllt.


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zuletzt bearbeitet 07.07.2017 19:59 | nach oben springen

#9

RE: Honeymoon Suite

in Stratosphere Casino and Hotel 07.07.2017 21:08
von Mia McAther | 849 Beiträge

Och machte der Herr sich etwa Sorgen um seine Haare?? Später würden sie noch viel schlimmer aus sehen und noch war sie ja relativ entspannt mit dem was sie tat. Mia wusste genau was Jemy wollte, gut sie wollte ihn ja auch auf ihrer nackten weichen Haut spüren, so war es ja nicht. Nur sollte er noch ein bisschen zappeln, leiden und betteln das sie ihn endlich von seinen Sachen befreite. Gleiches recht für alle so sah es die frische McAther, gut er hatte schon mal die harten störenden Schuhe von seinen Füssen gestreift. Ja das Hemd und die Hosen waren wirklich noch im Weg doch so leicht wollte sie es ihm jetzt auch nicht machen. Wenn Jemy wüsste was sich so alles in ihrer Schublade befindet, neben der essbaren mal ganz abgesehen.
Die beiden würden eine unvergessliche Nacht zusammen erleben, doch so schnell kam er nicht an sein Ziel, es war eher ein sanftes kratzen aber schon so das er es spürte und was sie zwischen ihren Beinen zu spüren bekam machte Mia mehr als wuschig.
Ein klein wenig tat er ihr ja schon leid, denn seinen Worten zufolge fand er es wohl nicht so witzig wie sie „Warum scho ungedulsch?“ stellte Mia die gegenfrage und ließ sich an ihren Händen ebenfalls in eine knieende Position ziehen „Nee isch masch dasch“ die kleinen zierlichen Hände auf seiner Brust liegend grinste sie verführerisch Jemy schien es kaum noch erwarten zu können sein Hemd aufzuziehen und führte ihre Hände. Die wenig später über seine gepiercten harten Nippel streifen. Ein neues und aufregendes Gefühl war es schon für die brünette denn er war der erste Mann mit Piericngs. „Hascht du esch eilisch?“ wieder stellte sie ihm die Frage ohne auf seine einzugehen.
Als er dann aber wieder anfing zu quengeln, rollte Mia mit den Augen, selbst wenn er locken wollte so machte er es gerade nicht besser in dem er sie so bedrängte, nein nur noch schlimmer und ja Mia ließ ihn jetzt erst recht an der lange Leine zappeln.
Nein so eine war sie nun wirklich nicht, da gab es andere Weiber die ihm sicherlich schon die Kleider vom Leib gerissen hätten und sich an seinem Schwanz zu schaffen machten. Gut Mia hatte ihre Erfahrungen machen müssen aber sie bleib sich selber treu und ließ sich zu nichts mehr zwingen. An Schlaf war nun wirklich nicht zu denken und warum etwas so schönes überstürzen? Als er seine Frau dann mit McAther ansprach fühlte es sich schon sehr schön an und auch richtig. „Ohh dasch willsch“ kam es leise mit einem verstohlenen lächeln, war klar das er sie so sehen wollte und ja schon bald sollte Ihr Mann auch in diesen Genuss kommen. Neugierig ließ sie ihn gewähren und die Hand über seine Brust, den Bauch nach unten führen, man sah auch ohne fühlen schon das er stand wie eine eins. Mia´s Hand glitt sogar noch etwas über den Bund und über die Beule in seiner Anzugshose. Jemy war wirklich eine quasselstrippe und das sollte er auch noch so zu spüren bekommen. Nun hatte sie ihn wohl wirklich lange genug betteln und zappeln lassen, denn er sah schon niedlich aus, wie er da im Bett kniete und sie anflehte ihn endlich zu befreien. Sanft entzog Mia ihrem Mann die Hände, seine wandern post wendend auf ihre schmalen Hüften und sie bekommt ein Kompliment von ihm. Sie selber fand sich ja wunderschön doch welche Frau tat es schon?
Endlich hatte er die richtigen Stellen gefunden und schon wenig später hat sie ihre Augen geschlossen, es war lange her das jemand sie so berührt hatte, noch hatte Mia den trägerlosen BH an und auch dieser störte schon ein wenig, gerade jetzt als er endlich anfing sie dort zu streicheln. Auch mit geschlossenen Augen fand die brünette die Knöpfe an seinem Hemd und öffnete einen nach dem anderen bis sie bei seiner Hose angekommen war. @Jemy Tomke McAther war beschäftigt und so konnte sie ihm das Hemd aus der Hose ziehen und von den Schultern streifen.
Doch Jemy sagte mit einem mal das er sie behalten wolle und spürte seinen Daumen an ihrer Lippe, Mia sah ihn mit leicht feuchten Augen einfach nur an und lächelte. Er kam ihr auch noch ein Stückchen näher „Sschhoo masch isch dasch?“ kam es scheinheilig von ihrer Seite und ließ die Hände von seinem Hals abwärts gleiten, die Fingerspitzen waren alles was seine warme Haut berührte, sie fuhr die Linien seiner Muskeln nach und glitt dann beidseitig über die harten Nippel mit den Fingerkuppen.
Da er ihr den BH immer noch nicht weg genommen hatte sank Mia auf ihre Füße und konnte so mit ihrer Zungenspitze über eines der Piercings lecken, vorerst blieb es auch nur dabei und ja sie fand gefallen daran an den Kugeln zu lecken, über seinen Nippel, was diesen nur noch härter werden ließ. Jetzt aber ging es weiter mit dem Knopf an seiner Hose und dem Reißverschluss gaaaanz langsam öffnete sie beides und raubte sich nebenbei einen heißen Kuss. Die Anzugshose war nun zwar offen aber ihre Hände streiften seine Hüften, eine weiteren Bund und schlussendlich konnte der weibliche Zwilling den knackigen Hintern von ihrem Mann fühlen.
"Allsch meisch" nuschelt sie an seine Lippen und will gar nicht mehr mit den Händen aus der Hose kommen ..


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#10

RE: Honeymoon Suite

in Stratosphere Casino and Hotel 08.07.2017 14:22
von Jemy Tomke McAther | 2.216 Beiträge

Tzzz er macht sich keine Sorgen um seine Haare denn er ist nicht so einer der herum Murrt wenn die Haare verwuschelt werden. Und er ist auch nicht so einer der Std morgens vor dem Spiegel steht und sich die Haare macht sich Rasiert oder vielleicht auch noch seine Augenbrauen zupft bei ihm muss es einfach schnell gehen und praktisch sein. Er scheißt darauf wenn seine Haare wuschelig sind nach dem aufstehen und er genau so auf die Straße geht. Und wenn sie ihn blöd anschauen macht sich einfach nichts draus. Es gibt eben die pingeligen Menschen und die die sich nichts daraus machen. Er hat es in dem Militär Camp für schwer Erziehbare wo er als Kind dring gelandet ist einfach nicht anders gelernt. Er musste im Dreck wühlen und das seit er ein Junge war und er ist sich für nichts zu Schade.

"Isch bin ungeschuldig weil ich disch will und weil esch schon sääääähr lange her dasch isch dasch hiea gemacht hab!" sagt er zu ihr. Er kann sich gar nicht mehr daran Erinnern kann. Das was mit seiner besten Freundin Eva gemacht hat kann man einfach nicht vergleichen. Er hat es ja nicht mal zu Ende gebracht er hat es Unterbrochen. Das hier so schön werden und das hier wird er auch zu Ende bringen.

Ja er hat gequängelt aber nur weil er ihr endlich noch näher sein möchte. Sie tut ihm den Gefallen nach weiterer quälender Zeit die vergeht. Sein Hemd streicht sie von seinen Schultern und landet irgendwo auf dem Boden. Seine Hose wird auch gleich aufgemacht und er spürt wie sich ihre Hände in den Bund seiner Boxershort schieben und sich in seine Arschbacken krallen.
"Oh jaha du mascht dasch! Du mascht mia so verrückt dasch ich esch nisch meha aushalten kann!" murmelt er leise und legt seine Hände auf ihren Hintern den er fest packt sie anhebt und wieder auf das Bett zurück legt. Er drängt sich wieder zwischen ihre Beine und beginnt leicht seine Hüfte zu Bewegen so das er sich an ihr reibt. Er stöhnt auf und senkt seinen Kopf um ihren Bh herunter zu ziehen. Endlich hat sie ihn befreit wenigstens von seinem Hemd und seine Hose geöffnet wo schon fast die Nähte geplatzt sind. Er beugt seinen Kopf herunter und beginnt an ihren nackten Nippel zu lecken, Küssen, beknabbern und besaugen.
"Mhhhh du schmäkst so leka!" murmelt er und drückt seinen harten Unterleib fester gegen sie. Dann greift er ihre Hände und drückt sie neben ihren Kopf in die Matratze. Sie ist nun unter ihm eingekesselt und ihm ausgeliefert.
"Isch will disch jeschzt!" grimmelt er und hebt seinen Kopf von ihrer Brust um sie anzublicken. Er stößt mit seiner Hüfte zu und stöhnt auf. Dann lässt er sie einfach los und packt den Bund ihres Slips um diesen herunter zu ziehen. Er landet wie die anderen Sachen die sie sich schon gegenseitig ausgezogen haben irgendwo im Zimmer und er rutscht an ihr langsam herunter bis er sich ihre Beine packt und über seine Schultern legt. Seine Lippen treffen auf ihre Klit und er haucht einen Kuss drauf.
"Mhh du schmäkst scho wie isch gehofft hab!" murmelt er und beginnt mit seiner Zunge ihre Schamlippen auseinander zu drängen damit seine Zunge besser an den ganz bestimmten Punkt heran kommt. Sie ist bereits Feucht aber für ihn noch nicht genug Feucht darum beginnt er sie zu lecken, mit seinen Zähnen zu kratzen und ihr den letzten rest Verstand der vielleicht noch irgendwo in ihr schlummert zu rauben. Sein Schwanz pocht und will endlich komplett frei gelassen werden aber er reißt sich zusammen denn er wird sie so lange lecken bis sie kommt und die unglaublich süßen Laute von sich geben wird die er von ihr Hören möchte. Er schiebt seine Hand unter ihren Schenkel durch und streicht mit seinem Zeigefinger um ihre Öffnung herum. Er zupft an ihrer Klit und schiebt dann seinen Zeigefinger in sie. Langsam schiebt er seinen Finger tief in sie und zieht ihn wieder fast ganz raus um ihn dann wieder in sie versinken zu lassen. Er Fickt sie mit seinem Zeigefinger obwohl er sich wünscht das sein Finger sein Schwanz ist.
"Komm füa misch!" murmelt er an ihrer Pussy.
"Schrei füa misch!" fügt er noch schnell hinzu und leckt und Fingert sie weiter. Mhhh sie schmeckt so unglaublich gut und wird das ganz bestimmt noch öfter machen. Er spürt das sein Zeigefinger mittlerweile Nass ist genau so wie er es mag.
"Gott komm füa misch!" er kann es schon kaum erwarten mitzuerleben das sie kommt, vor allem was sie für Geräusche von sich gibt und wie es sich anfühlt.


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zuletzt bearbeitet 08.07.2017 14:23 | nach oben springen

#11

RE: Honeymoon Suite

in Stratosphere Casino and Hotel 08.07.2017 19:02
von Mia McAther | 849 Beiträge

Da gestand ihr Jemy das es auch bei ihm wohl sehr lange her sei, gut bei ihr war es da nicht anders und eben daran wollte Mia auch lieber nicht denken. „Hoff du kannscht dasch noch“ flüsterte die frisch gebackene Ehefrau ihrem Mann zu. Ihr letztes mal lag ebenfalls eine ganze Weile zurück und war alles andere als schön gewesen. Hart, nicht besonders einfühlsam und unter Alkoholeinfluss. Mia war sich aber sicher das Jemy es ganz und gar anders machen würde, denn bisher war es einfach nur toll und ja sie wollte auch endlich mehr von ihm spüren als nur seine Lippen und Finger.

Wieso es ihr einen solchen Spaß bereitet hatte ihn so lange zappeln zu lassen war auch ihr neu gewesen und doch hatte es Mia getan. Bis sie ihren Mann schließlich zu 98% erlöst hatte, war er ja kein deut besser als sie. Das was er von sich gab gefiel ihr, es fühlte sich aber auch zu gut an ihre Hände in seinen Knackarsch zu krallen, Oh jaaaaa sie wollte ihn ebenso um den Verstand bringen wie er es bereits tat und einfach nicht damit aufhörte. In ihrem Lustzentrum loderte bereits das verlangen endlich berührt zu werden, da war es Mia noch egal mit was er anfangen würde, Hände, Finger oder gar seine Lippen Hauptsache er erlöste sie von ihrer süßen Qual der aufsteigenden Lust zwischen ihren Schenkeln. Scheinbar hatte der Seal ihre Gedanken gelesen, denn nur Sekunden später lag sie wieder rücklings im Bett und hatte ihren Mann zwischen den Schenkeln liegen. Mit seiner Hüfte rieb es sich an ihrer ohnehin erhitzten Mitte allerdings störte da noch gewaltig der Stoff. Was Mia da aber schon zu spüren bekam ließ sie auf keuchen, es war einmalig und jetzt war es langsam vollends um sie geschehen, wenn er nicht bald etwas unternahm würde sie auch ohne ihn anfangen. Mia war es unmöglich noch einen klaren Gedanken zu fassen
Jemy hatte es wirklich geschafft den BH nach unten zu ziehen und bearbeitet endlich ihre harten steifen Nippel, es war ein irres Gefühl seine Zungenspitze zu spüren. Weich, warm und feucht umspielte sie die empfindlichen knospen, da war es vorbei unter ihm drückte sich die brünette ihrem Mann entgegen. Stöhnte leise auf und zog die Luft ein nur um diese anzuhalten. Was zum Schluss hin bedeute ihre Finger nur noch fester in seinen Arsch zu packen. Lange aber sollte sie auch dort nicht bleiben, nein sie lagen gefangen neben ihrem Kopf und war dem Seal nun machtlos ausgeliefert. Bei jedem andere wäre diese Situation sicherlich in einer Art Panik geendet aber nicht bei Jemy sie genoss es ein bisschen. Wieder nuschelte er sie zu wollen tat aber nichts um ihr es zu beweisen „Beweisch esch mia“ sie blickten sich für Sekunden in die Augen. Wieder stieß er mit seiner Hüfte zu und beide stöhnten auf, noch war Mia unter ihm gefangen aber nur für weitere Sekunden.

Erschrocken quikte sie kurz auf, da sie mit allem gerechnet hatte als er seine Hände von den ihren nahm. @Jemy Tomke McAther hatte es tatsächlich geschafft sie bis auf den trägerlosen BH auszuziehen. Wie der Boden aussah und was so alles rum lag interessierte hier in diesem Augenblick niemanden mehr. Wichtig war nur die beiden hatten ihren Spaß und ja der Ex Seal verschwand dorthin wo Mia ihn schon längst hatte spüren wollen. Ihre Beine fanden sich auf den starken breiten Schultern wieder und dann war es soweit mit einem spitzen Schrei entwich ihre Lust, seine warme weiche Zunge war zwischen ihren Lippen zugange. Was er da murmelte verstand sie nicht einmal mehr, sie stand komplett unter Strom. Wie feucht Mia war konnte sie selber ja nicht mehr fühlen „Oh Shit“ kam es ihr über die Lippen, dieses Gefühl von ihm geleckt zu werden ließ ihr Hände im Bettlaken versinken, sie krallte sich leicht in das weiße Tuch und hielt die Luft an. Diesen Moment der Zärtlichkeit musst man genießen auskosten, das kratzen mit den Zähnen, lecken und umspielen ihrer Perle war zu viel für die junge McAther. Ihr blieb nur noch eines die Luft mit einem lauten stöhnen entweichen zu lassen. Als einer seiner Finger dann auch noch mit ins Spiel kam war es um sie geschehen Mia wimmerte förmlich, krallte sich beim eindringen des Fingers in die Bettlaken und bäumte sich leicht auf. Es war vorbei man konnte nur noch das wollige keuchen und stöhnen ihrer Seite hören, sehen wie sich Mia ihrem Mann entgegen streckte und nach mehr verlangte. „Gooottt wie scheil“ rief sie mit einem stöhnen aus, wandte sich leicht unter seiner Lippe und presste ihre Muskeln um seinen Finger zusammen. Stöhnend lag die Brünnette im Bett und spürte schon den ersten Orgasmus heran rollen. So wie jetzt hatte sie bisher bei noch keinem Mann empfunden und der Orgasmus war noch nicht mal da gewesen. Er wollte das sie für ihn kam und jaa das tat sie wortwörtlich laut stöhnend wandte sich Mia bis zu dem Punkt als der Höhepunkt immer näher kam, er dachte nicht daran aufzuhören und schien noch schneller zu werden. Alles in ihr bebte, zuckte um seinen Finger herum und da half nur noch das Kissen um nicht das ganze Hotel zusammen zu schreien vor lauter Lust. Ihre Beine waren am zittern, alles war am zittern und Gott ja Mia hatte erst Probleme wieder normal Luft zu bekommen, schwer keuchend lag sie im Bett die Beine noch immer auf seinen Schultern liegend. Ihre Hände auf der Brust liegend und noch immer nach Luft ringend, unfähig auch nur ein Wort zu sagen.


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#12

RE: Honeymoon Suite

in Stratosphere Casino and Hotel 10.07.2017 11:05
von Jemy Tomke McAther | 2.216 Beiträge

Verlernt hatte er definitiv nichts wie sie zu spüren bekommt. Oh nein auch in seinen Besoffenen Zustand bekommt er das noch hin. Eingeschlafen ist er was Sex angeht definitiv nicht und er weiß was er macht und was er will.
"Ich weisch wasch ich mach!" flüstert er leise und lässt es sie auch gleich spüren. Ihr gezappel und die Geräusche die von sich gibt lassen ihn schließen das es ihr gefällt. Und sie fühlt sich gut an als sich ihre Muskeln um seinen Finger krampfen. @Mia McAther bettelt förmlich nach mehr während ihr Körper auf dem Bett unruhig hin und her zappelt. Vielleicht muss er ja erst mal wieder warm werden aber ihre Reaktion reicht ihm schon aus das es ihr Gefällt was er da mit ihr veranstaltet. Sie krallt sich ins Lacken als er wagt zu ihr hoch zu schauen was sie aber nicht sieht dann sie ist so vertieft nach ihrer Jagt der Erleichterung was ihn schon stolz macht und ein kurzes Lächeln bereitet. Als sie denn endlich kommt stöhnt er auf. Die Zappelt regelrecht unter ihr und stämmt ihn ihre Hüfte entgegen gierig wimmend nach mehr. Oh man er wird ihr definitiv dieses MEHR genau jetzt geben.

Als sie auf dem Bett liegt bewegungsunfähig und nach Luft schnappend schiebt er ihre Beine von seinen Schulter und steigt aus dem Bett um sich seine Hose und seine Boxershort in einem rutsch selber auszuziehen. Seine Socken folgen und dann stellt er ihre Beine gespreizt auf die Matratze auf. Er schaut ihr direkt zwischen ihre Beine währen seine schweren Atmen Züge seinen harten Schwanz auf und ab wippen lassen. Er sieht genau das sie immer noch pulsiert und klatsch Nass ist. An ihren Schenkelinnenseiten schimmert es feucht und auch seine Lippen glänzen verdächtig. Er packt seinen Schwanz und zwängt sich zwischen ihre Beine um mit seiner Spitze über ihre Klit zu streichen. Sie spürt ganz genau was sie erwarten wird denn die harten Kugeln reiben genau über die pulsierende stelle in die er jeden Moment hineinrutschen wird.
"Isch bin nosch nisch fertisch mit dia!" sagt er schwer Atmend zu ihr und schaut zu wie er seinen Schwanz an ihrer Klit auf und ab führt um ihren Eingang herum der ihn wirklich reizt.
"Isch wird disch Ficken bisch du nisch meha laufen kannscht!" verspricht er ihr und er weiß das er es auch halten kann.
"Nimmscht du di Pille? Isch will meinhe Fau Ficken ohne wasch dazischen!" fragt er sie und führt seine Schwanz weiter reizend über ihre Klit. Für ihn ist das dass erste mal ohne Gummi er hat immer egal wie besoffen er auch gewesen ist und abgestürzt ist drauf geachtet das er sich ein Gummi überzieht. Oh man er kann es kaum noch erwarten seine Schwanzspitze ist schon ganz Nass und er verteilt seine Nasse jetzt bei ihr. Er lässt seinen Schwanz los und beugt sich zu ihr.
"Küsch misch und sag mir endlich dasch du di Pille nimmscht oda die Spitze oda wasch da noch alles gibt!" Er legt seine Lippen auf ihre und beginnt sie gierig zu Küssen, er knabbert an ihrer Unterlippe spielt mit ihrer Zunge und drückt sein jetzt nackten Schwanz gegen ihrer Mitte seine Hüfte bewegt sich sachte und stachelt sie nur noch mehr an und sich gleich mit.
"Isch will in dia sein und spüren wie du kommst! Esch war schon geil alz isch disch mit mei Finger gefickt hab, aba isch will mein Schwanz in disch schieben und mein Schwanz soll disch genau scho Ficken wie mei Finger!" murmelt er an ihren Lippen. Wahrscheinlich kann sie sich noch selbst auf seinen Lippen schmecken oder auf seiner Zunge. Seine Hände streichen an ihren Seiten entlang.
"Du bischt scho Wunderschön!" murmelt er wieder an ihren Lippen. Manche Frauen brauchen es dies zu hören und es auszusprechen fällt ihn bei Mia total leicht. Denn sie hat einen unglaublichen Körper den ihn Sexuell gesehen total anmacht. Ihre vollen Brüste, der flache Bauch der einen nur dazu Einlädt seinen Kopf drauf zu legen und seine Lippen über die weiche Haut gleiten zu lassen. Ihre festen Schenkel die er sich schon fest um sich geklammert vorstellt während er in ihr stößt immer und immer wieder, während er dann über ihre Lippen herfällt. Er stellt sich das jetzt schon bildlich vor obwohl er noch nicht mal in ihr ist sondern sein Schwanz nur gegen ihr nasses Geschlecht drückt.
"Isch wird erscht kommen wenn du 2 mal gekommen bischt wenn isch in dir bin!" sagt er liebt es einfach sich selbst zu quälen obwohl er schon jetzt kaum an sich halten kann. Aber so ist er nun mal er ist der der die Frauen bis zum letzten im Bett bringt und sich dann letztendlich bis zum Platzen bringt. Seine Zungenspitze fährt über ihre Unterlippe und die Antwort von Mia lässt auf sich warten. Er lenkt sie vielleicht einfach zu doll ab jetzt wo sie die Kugeln in seinem Schwanz spüren kann auch wenn es nicht in ihr ist. Sie brauch nur ein Ja irgendwie zu Stande bringen und er ist in ihr, wird sie ausfüllen bis zum letzten und innerlich zerreißen. Da sie eh schon so sehr gereizt ist wird der erste Orgasmus wohl auch nicht so lange dauern wenn er in ihr ist.

Natürlich Quält er sich selbst genau so wie sie aber er liebt die Qual der Lust einfach. In seinen Augen muss die Frau einfach verwöhnt werden bis sie ihn anbettelt nicht mehr zu können und dann einfach zusammen sackt in seine Arme und einschläft. Und unter ihm liegt seine Frau und dies hier ist ihre Hochzeitsnacht und auch ihr erstes mal zusammen das er da nicht versagen will das ist doch wohl klar oder? Er will sie nicht schon beim ersten mal enttäuschen so das sie gleich wenn er erst mal mit ihr Fertig ist wieder verschwindet. Sie hat ja nicht gerade gut über ihre Erfahrungen mit Männern geredet also will er ihr jetzt Beweisen das es auch die andere Seite von Männern gibt zu denen er gehört. Ganz egal was die nächsten Tage noch so alles Passieren wird, er nimmt die Herausforderung an wie er es schon so viele Male getan hat. Er ist nicht mehr irgendwo im Kriegsgebiet nein er steckt fast wenn sie denn endlich ein Ja von sich geben würde, würde er Verdammt tief bis zu seinen angespannten Eiern in ihr stecken und die Befriedigung ihres Lebens verschaffen.


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#13

RE: Honeymoon Suite

in Stratosphere Casino and Hotel 10.07.2017 18:20
von Mia McAther | 849 Beiträge

@Jemy Tomke McAther



Wie Jemy vorher war und ob er wirklich etwas verlernt hatte konnte die frische McAther nicht sagen, denn das was sie eben noch erlebt hatte war mehr als unglaublich. Noch nie in ihrem ganzen Leben hatte die schöne brünette so etwas erleben dürfen. Egal ob sie beide besoffen waren oder nüchtern, dies hatte sie eindeutig nicht geträumt und ja ihr Herz schlug immer noch ein paar takte schneller als gewöhnlich. Noch unfähig auch nur einen Ton zu sagen, hörte Mia seine Worte und ja sie glaubte ihm denn, er hatte sich eben bewiesen, zumindest in der ersten Runde. Wenn die nächste noch besser werden wollte konnte sie es schon nicht mehr erwarten, vor allem war Mia ja auch gespannt wie ihr Mann bestückt war, er hatte im Casino ja diese Anspielung verlauten lassen noch mehr Piercings zu haben.

Noch etwas benommen von diesem gewaltigen Höhepunkt wie sie ihn noch nie erfahren durfte, merkte Mia wie die weichen Beine auf dem Bett landeten und er sich aus dem Bett gestohlen hatte. Leicht hob sie ihren Kopf an und konnte ihm dabei zu sehen wie er sich seiner letzter Klamotte entledigte. Ihr blieb schier der Atem weg, denn was sie da zu sehen bekam war mehr als ansehnlich nur zu gerne wollte Mia ihn berühren. Stattdessen spreizte er wieder ganz Herr der Lage ihre schlanken Schenkel auf dem Bett und musterte ihre nasse Lustgrotte. Genau dort wollte Mia ihren Mann Jemy jetzt spüren, endlich rührte er sich und war schon mitten dabei seine Frau zu reizen. Erneut konnte sie nur aufkeuchen, der Orgasmus war gerade erst abgeflaut da flammte die purer Lust schon wieder erneut auf und ließ alles nur noch mehr glänzen und nass schimmern. So geil und nass wie in diesem Moment hatte es noch nie ein Mann zuvor geschafft. Seine kleinen silbernen Piercingkugeln waren äußerlich schon der helle Wahnsinn, wie sie sich wohl erst anfühlten wenn diese über Ihre Wände strichen. Jemy nuschelte doch Mia war es egal was er versuchte ihr mit zuteilen, alles was jetzt nur noch zählte war das er sie aufspießte und in den Himmel der Leidenschaft trug. Sie hatte sich inzwischen auf die Ellenbogen gestützt und wollte bei seinem reizvollen treiben ein wenig zusehen. Sein mit Piercing gespickter Schwarz war mehr als eine Augenweide, dann kam da irgendwie eine Frage wegen Pille und ja sie nahm diese. Wie schließen sich die Augenlider von Mia und zuckt voller freudiger Erwartungen unter seiner süßen Qual.

Etwas bewegte sich über ihr und sein Gesicht war dem ihrem jetzt mit einem mal ganz nah. Gierig schnappt Mia nach seinen Lippen und genießt seine Zuneigung ihr gegenüber, nicht untätig sind ihre Hände eine an seinem Hinterkopf um ihn nicht mehr weg zu lassen, die andere Hand kratzte leicht über seinen feuchten Rücken und stöhnte immerzu in den Kuss hinein. Denn sein Becken drückte sachte aber bestimmt gegen ihre Mitte und reizte sie von Sekunde zu Sekunde immer mehr und wenn er nicht damit aufhörte würde Mia gleich ein weiteres mal kommen.
Während des Kusses musste Jemy immer wieder etwas sagen doch sie schaffte es einfach nicht ihn zum schweigen zu bekommen. Oh jaaaa er lenkte seine Frau viel zu sehr ab, denn denken war nun vollends vorbei und nun packte Mia sich mit beiden händen seinen blanken Arsch und drückte seine Hüften nur noch stärker gegen die ihren. „Losch jetzt zeigsch miaaa“ stöhnte sie los und hatte ja somit schon seine Frage wegen der Pille beantwortet. Denn würde sie zwischen ihre beider Becken kommen, hätte die brünette schon anderes gehandelt doch er zog es ja vor sie zu quälen „Fick mischhhh endsch“ ja Mia konnte ungeduldig werden, wenn sie etwas nicht direkt bekam und ihre Fingernägel kratzten über seinen Knackarsch. Dazu schlang sie ihre eh schon schlanken Beine um seine Hüften, in der Hoffnung er würde so schnell den Eingang zur Lustgrotte finden doch nein er verharrte immer noch über ihrem triefenden Loch. Worauf wartete er denn noch, da musste sie wohl selber die Führung übernehmen wenn es ihr denn gelingen sollte sich mit ihm zu drehen. Es war aussichtslos, so wie Mia unter ihm lag konnte die junge Frau nichts machen nur ausharren das er ihn endlich versenkte und sie schon beim ersten Stoß zum schreien brachte.


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#14

RE: Honeymoon Suite

in Stratosphere Casino and Hotel 10.07.2017 18:59
von Jemy Tomke McAther | 2.216 Beiträge

Ok da war endlich das GO. Er löst sich von ihren Lippen stämmt sich auf seine Knie und packt seinen Schwanz um ihn dann dort hin zu zielen wo er hin soll. Das schafft er auch im Besoffenen Zustand. Wie heißt es noch Ein Mann findet immer das Loch
Knurrend schiebt er seine Spitzte in sie und brauch einen kurzen Moment weil allein schon seine Spitze von ihren pulsierenden Muskeln eingeklemmt wird.
"Oh Scheiße @Mia McAther !" stöhnt er und drängt sich weiter in sie hinein. Stück für Stück langsam bis er den rest von sich tief in ihr vergraben hat. Seine Hüfte drückt fest gegen ihre und er lässt sich wieder auf sie fallen. Er spürt genau wie die Kugeln an ihre Wände reiben und das bringt ihn fast zum kommen.
°Reiß dich verdammt noch mal zusammen McAther!° mahnt er sich selbst. Mia fühlt sich so gut an und es ist ja auch für ihn das erste mal das er die Wirkung der Kugeln in seinem Schwanz so richtig zu spüren bekommt. Und es fühlt sich unglaublich gut an. Es war eine gute Idee sich die Dinger verpassen zu lassen. Er gleitet ein Stückchen aus ihr heraus und stößt dann wieder zu um sie etwas zu weiten er gibt ihr einen Augenblick um sich an ihn zu gewöhnen. Packt eines ihrer Beine und legt es um seine Hüfte. Lässt ihr Bein aber nicht los und beginnt dann das Schauspiel was sich zwischen ihren Beinen abspielt als er sich zurück zieht bis er fas wieder aus ihr ist zu beobachten und stößt wieder langsam in sie.
"Scheische dasch muscht du sehn!" sagt er mit heiserer Stimme. Er zieht sich aus ihr zurück packt ihre Hüfte und zieht sie vom Bett zu dem begehbaren Kleiderschrank wo er sich einfach auf den Boden setzt und Mia auf seinen Schoß nimmt direkt vor dem großen ganz Körper Spiegel. Er greift seinen Schwanz und schiebt gleichzeitig ihre Beine auseinander damit sie auch sieht was er gerade gesehen hat. Erst dann legt er seinen Schwanz wieder an ihr feuchtes Loch und hebt seine Hüfte. Dabei Blickt er in den Spiegel und beobachtet wie sein Schwanz in ihr verschwindet und weitet.
"Schau hin voll Perfäkt oda?" fragt er sie und zieht sich wieder ein Stück aus ihr und sich wieder in ihr zu versinken.
"Jescht kannscht du auch dasch sehn wasch isch seh!" stöhnt er und packt ihre Haare um ihren Kopf in den Nacken zu ziehen. Er presst seine Lippen auf ihre und seine Hüfte setzt sich schneller in Bewegung.

Die Kugeln reiben an ihren Wänden treiben sie höher und auch ihn. Als er dann wieder in den Spiegel schaut und dabei zu sieht wie sein Schwanz immer wieder zum Vorschein kommt und wieder verschwindet packt er ihre Brüste und reibt mit seinen Daumen über ihre Nippel kneift in sie und schaut ihr dabei zu wie er sie immer höher treibt.
"Schau in den Schpiegel! Schau schu wie isch disch Fick!" befiehlt er ihr in einen sanften Ton. Er lässt von ihren Nippeln ab und schlingt einen seiner Arme um ihre Hüfte. Sein Bizeps spannt sich an als er sie etwas anhebt und dann beginnt er sich richtig zu bewegen. In schnellen, kleinen Bewegungen klatscht ihr Hintern gegen sein Unterleibt und sein Schwanz sticht in sie.


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#15

RE: Honeymoon Suite

in Stratosphere Casino and Hotel 12.07.2017 17:43
von Mia McAther | 849 Beiträge

Mia hatte sich selber natürlich auch die Erlösung verschaffen und ihm das Zeichen gegeben sie endlich zu nehmen. Angespannt und sichtlich darauf wartend das er seine Frau endlich ausfüllte lag sie ihm ergeben auf dem Bett. Besoffen oder nicht aber wenn es als poppen ging, konnten Kerle mit einmal immer alle das entsprechende Loch finden. So kam es auch das seine hart geschwollene Spitze in sie eindrang, dies hatte zur folge das ein spitzer Schrei ihrer Kehle entwich, er war groß, breit und sie eng. Im ersten Moment fühlte es sich so an als wolle man ein großes Rohr in ein wesentlich kleineres Rohr drücken, doch diesen Schmerz nach die junge Frau hin. Alleine das die Piercingkugeln an ihren Wänden entlang reiben beim weiteren eindringen machte sie schon ziemlich verrückt und ließ Mia erneut aufstöhnen „Oh Holy shit“ entwich es ihren Lippen und ja sie war überwältigt, als Jemy sich hatte fallen lassen war ihr die Luft aus den Lungen entwichen.
Sie konnte sich schon vorstellen das es ihrem Mann gefiel, denn sie war ja enger als manch andere Frau. Sie war nicht so gedehnt von all dem Sex, jetzt konnte sie @Jemy Tomke McAther auch einiges bieten. Selbst wenn Mia noch leichte Schmerzen verspürte, denn an seine Größe musste man sich ja auch mal gewöhnen. Nicht das es ihr unangenehm war , doch als er sich ihr etwas entzog und wieder eindrang spürte sie die Kugeln wieder. Selbst als eines ihre Beine um seine Hüften lag wurde das ganze nur noch intensiver und Mia konnte wirklich nur noch eines lustvoll stöhnen sie wollte ihn spüren ganz tief schmerzen hin oder her.
Was er da murmelte konnte sie anfangs nicht verstehen, was sollte sie denn sehen? Doch ehe die brünette auch nur nachsehen konnte war Jemy schon wieder aus ihr raus und hatte sie vom Bett gezogen. Verwundert über seine taten tat Mia nur was er wollte, konnte seinen harten Schwanz aber schon sehr bald wieder in sich aufnehmen. Dieses mal sogar noch sehr viel intensiver als in der liegenden Position. Allerdings etwas unbequem wie sie da saß, konnte die frisch gebackene McAther auch sehen was er gemeint hatte, doch ganz ehrlich sie wollte es weniger sehen. Ihr war die Erlösung wichtiger, wie er sie ausfüllte, die Kugeln in ihr waren alles was für Mia in diesem Augenblick zählte, ob nur er den Ton angab sollte sich noch herausstellen. Fest stand sie würde an dem ganzen nur gefallen finden können wenn Jemy sie zu nichts zwang. Jetzt das sie beide ziemlich besoffen waren, wehrte sich Mia kaum und ließ auch zu wie er an ihren Haaren zog. Beide küssten sich gierig und endlich bekam die Erzieherin genau das was sie sich gewünscht hatte. Das er endlich schneller wurde, ihre Lustgrotte ausfüllte und wieder in den 7ten Himmel trieb, zu einem Höhepunkt der ihr das Bewusstsein rauben sollte.
Seine Hände waren sehr aktiv und vor schmerzen keuchte sie kurz auf, denn es war nicht sonderlich angenehm wie er sie da gekniffen hatte und doch war es schön gewesen. Als er ihr jedoch befahl in den Ganz Körper Spiegel zu blicken, tat der weibliche Zwilling ihm kurz diesen gefallen. Doch schnell waren ihre Augenlider nach unten gesunken und Mia hatte Probleme sich an ihrem Mann fest zuhalten. Er hielt sie zwar fest und man hörte neben dem ganzen Gestöhne nur noch das Klatschen der beiden Körper die aufeinander knallten. Sein Unterleib glänzte vor lauter Feuchtigkeit die Mia auf ihm verteilte, war aber auch gemein und presste hin und wieder ihre Muskeln zusammen, pressten sich so sehr um seinen Schwanz das er mühe hatte.
Nein auch eine Mia McAther wollte bestimmen, immerhin war es ihre gemeinsame Hochzeitsnacht. Wenn ihre Ehe klappen sollte mussten beide an einem Strang ziehen es war doch immer ein geben und ein nehmen jetzt war sie dran sich das zu nehmen was Mia haben wollte und zwar Jemy.


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