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Best Buddy || MacGyver der Black Mambas

in Freunde | Feinde 14.06.2018 13:49
von Benjamin Anderson | 235 Beiträge


» Vor- & Nachname: Ben(jamin) Anderson
» Alter & Geburtstag: 26 Jahre, 20. Mai 1992
» Beruf: Bar Chef, Spion der Black Mambas
» Gesellschaftlicher Rang: Unterschicht
» Avatar: Chris Wood

» Charakter: Loyal, Humorvoll, Gerissen, Anpassungsfähig, Charmant,
Skrupellos wenn es sein muss, Aufmerksam, Verantwortungsvoll,

» Storyline:


Benjamins Mutter war gerade mal 18 Jahre jung, als mitten in ihrer High School Abschlussfeier ihre Fruchtblase platzte und sie keine 2 Stunden später ihren kleinen Sohn im Arm hielt. Sein Vater hatte sich gleich nach dem positiven Schwangerschaftstest schonaus dem Staub gemacht. Bis heute hat Ben ihn nie zu Gesicht bekommen, was ihn allerdings nicht weiter kümmerte. Auf einen Versager der nicht Manns genug war Verantwortung zu übernehmen konnte er verzichten. Die ersten Jahre seines Lebens wohnten er und seine Mom bei ihren Eltern. Einfache aber sehr herzliche Leute, die ihre Tochter so gut es ging unterstützten, obwohl sie selber nicht viel hatten. Dank Ihnen konnte seine Mutter eine Ausbildung zur Krankenschwester absolvieren, ein Jahr später starben jedoch beide kurz hintereinander.

Seine Mutter zog mit Ben in eine winzige Wohnung, neben ihren Job als Krankenschwester ging die noch Putzen oder Kellnern. Alles nur um ihre kleine Familie über Wasser zuhalten. Sie hatten beide nicht viel, aber der Kühlschrank war steht’s voll und er hatte saubere und ordentliche Klamotten. Noch heute bewundert er seine Mutter wie sie das alles gemeistert hatte. Trotz ihres jungen Alters war sie eine wundervolle Mutter.

Doch ihre Aufopferung hinterließ Spuren und forderte ihren Preis. Ben war gerade mal 18 da erlitt seine Mutter nicht nur einen schweren Bandscheibenvorfall, sondern bekam auch fast zeitgleich die Diagnose „Rheuma“. Von da an über nahm Ben ganz selbstverständlich die Rolle des Versorgers. Für ein Studium währe eh kein Geld da gewesene, also fing er nach der High School direkt an zu jobben. Was allerdings nicht wirklich ausreichte und irgendwie landete er auch dank seiner Schulfreundin Mary bei den Black Mambas. Zunächst war die Gang für ihn nur eine gute Möglichkeit um schnell an Geld zu kommen. Somit konnte er die Miete, Strohm und den Unterhalt bezahlen, sowie auch die Medikamente und Behandlung seiner Mutter. Doch bald schon wurden die Mambas mehr für ihn. Er fand dort Anerkennung, Loyalität und eine echte Familie.

Ben hatte schon immer ein Händchen für IT Angelegenheiten und Sprachen. Schon als Kind hatte er aus alten ausrangierten Rechnern sich einen neuen eigenen gebaut, sich in den Schulserver gehakt, Programme geschrieben und sich alles mögliche selber beigebracht oder abgeguckt. Sein Traum war es immer Informatik zu studiere, er hätte eventuell sogar ein Stipendium ergattern können, währe das Leben an sich nicht dazwischen gekommen. Allerdings war sein Talent für die Mambas durchaus nützlich, genauso wie die Tatsache das er sich perfekt anpassen könnte und an jegliche Information kam die der Gang von Nutzen war. Er wurde der hauseigene Spion und ein festes Mitglied der Mambas. Mittlerweile ist er Barchef im Night Club und verdient auch dank Mamba Angelegenheiten genug um sich und seiner Mutter nen einigermaßen anständiges Leben zu ermöglichen. Sie wohnten zwar immer noch in einer Kleinen Wohnung aber wenigstens nicht mehr in einer Gehend wo man Angst haben musste auch nur die Post draußen zu holen oder den Müll runter zu bringen.



» Schreibprobe:


“Wundervoll“ das Wort triefte nur so vor Sarkasmus und war sein einziger Kommentar zur Nachmittags Planung,alles andere verkniff er sich. Sie sollte bloß nicht annehmen das er ihr den Packesel spielen würde. Sie konnte ihren Scheiß schön alleine tragen, immerhin spielte sie sonst doch auch so gern Emanze und blickte ihn mit ihrem Arsch kaum an. Zugeben ein rech knackiger Arsch wie er heute feststellen durfte. So ein Kostümchen war zwar nicht sein Ding , hatte aber durchaus seine Vorteile. Zumindest schmeichelte ihr dieser Bleistiftrock verdammt gut. Er müsste nur aufpassen das seine Gedanken von diesem nicht weiter zu den halterlosen Strümpfen wanderte. So ganz vergessen konnte er den Anblick ja nicht, jedoch verflüchtigte sich der Gedanke sobald er ihr Augenrollen sehr wohl mitbekam. Sie blieb halt doch eine kleine Zicke.

Ben wusste selber das sein Pick Up kein Luxusschlitten war. Aber das alte Dinge brachte ihn von A nach B und war auch ansonsten ziemlich verlässlich. Darauf kam es am Ende an und wir hatten nicht alle eine netten Daddy der uns nen Mini Cooper oder sonst eine Knutschkugel zum 16. spendierte. Sie sollte froh sein das er sie nicht auf seiner Ducati mitnahm. Auf Kuschelkurs hatte sie sicherlich keinen Bock, also musste es eben der Pick Up sein.
Mit hoch gezogener Augenbraue verfolgte er Lou mit seinem Blick aus dem Aufzug heraus. Sie stolzierte ja fast schon an ihm vorbei. Wo nahm die Kleine bitte dieses Selbstbewusstsein her ? Ohja richtig, sie war eine Donavan, was fragte er denn bitte auch. Auch wenn Ben selber sehr wohl den Weg wusste, lies er sie einfach mal machen und folgte ihr. Ihm wurde ebenfalls schnell bewusst das er mit seinem legeren Kleidungsstil heraus stach. Ihn selber störte es nicht wirklich, sollte es jedoch von Yves Seite her wirklich Probleme geben so konnte er sich seinen Anzug auch noch selber leisten. Selbst wenn er dafür drei Doppelschichten hinter der Theke abrackern musste, würde er doch lieber mit Augenringen wie ein Waschbär rumrennen als sich auf ihre Kosten einkleiden zu lassen. Er hatte nicht viel aber seinen Stolz. Vielleicht stand ihm genau dieser gerne mal im Weg aber so war er nun mal. Außerdem besaß er durchaus einen Anzug, sicherlich keinen von Armani, aber er tat seinen Zweck.
“Sehr gut....“ meinte er knapp und war in Gedanken schon bei den nächsten Schritten. Sowohl das Yves Bescheid wusste als auch sein eigener Arbeitsplatz erleichterte vieles.“ Danke..“ Er schenkte ihr nur einen Seitenblick und schloss ihr Handy währenddessen auch schon an den Rechner an.“ Yves hat nen hervorragendes Sicherheitssystem, daher wird das schon okay gehen.“ beantwortete er ihre Frage nüchtern als hätte sie es ernst gemeint und er wusste ganz genau das sie es noch hörte.“ Ach jaaa, schwarz und ohne Zucker“ rief er ihr noch dreist hinter her. Nicht nur sie hatte Spaß daran ihn etwas zu reizen.

Der Rest des Arbeitstages verlief dann doch eher ruhig. Lou hatte hier immerhin wirklich was zu tun und Ben versuchte irgendetwas über den Spinner heraus zubekommen. Was sich allerdings als schwieriger erwies als er dachte. Immer wieder fluchte er hinter seinem Rechner leise vor sich her. Nicht nur weil er einen Überblick bekam, wie krank der Kerl wirklich war und wie weit das stalken schon ging, sondern weil der kleine Psychopath scheinbar auch noch seine Spuren verdammt gut verwischen konnte.“ Das ist kein Amateur..“War Bens Aussage als Lou‘s Feierabend näher rückte und sein Nacken sich schon leicht steif anfühlte. Er rieb sich diesen für einen Moment und reichte der Prinzessin erst mal ihr Handy wieder zurück“ ich hab alles gecheckt und komme nicht an ihn heran, der Kerl hat Ahnung und weiß sich zu verstecken. Ich hab versucht seine IP zurück zu verfolgen und finde nur Sackgassen, ähnlich wie die Handy immer, jedesmal nen Wegwerfhandy ich konnte nicht mal den letzten Standort ermitteln.“ so wenig wie uns das weitergeholfen hatten, wussten wir nun wenigstens das es sich um jemanden mit sehr guten IT Kenntnissen handeln musste. Für so etwas brauchte man Grips.“ Ich werd mein Programm dennoch mal laufen lassen, vlt knackt es die Verschlüsselung. Das sehen wir aber erst morgen.“ Lou‘s geplante Shoppingtour hatte er komplett vergessen oder vielleicht auch verdrängt. Damit dürfte ihn die hübsche Brünette also gleich ein zweites mal überraschen.





» Vor- & Nachname: Dir überlassen
» Alter & Geburtsjahr: zwischen 26-30 Jahre, 1992-1988
» Beruf: Es ist dein Arsch den du jeden Tag zur Arbeit schleppen musst, nicht meiner xD, such dir also was aus...
|| MacGyver der Mambas
» Gesellschaftlicher Rang: Unterschicht-Mittelschicht
» Beziehung zum Sucher: Best Buddy, Brother from another Mother, Mitglied der Black Mambas!!!

» Avatar Vorschlag:
Du musst damit rum laufen , einfach etwas passendes
Ich behalte mir nur ein Vetorecht

» Gemeinsame Geschichte:
Wir sind zusammen in der gleichen (nicht ganz so schönen) Gegend aufgewachsen, vielleicht sogar in dem gleichen Plattenbau?.
Dementsprechend lang kennen wir zwei uns auch schon. Keiner von uns hatte es wirklich einfach, aber genauso hat keiner von uns beiden sich je davon unterkriegen lassen. Durch mich kamst du zu den Mambas. Zunächst ähnlich wie auch ich, einfach um an etwas mehr Kohle zu kommen. Bei mir war es um meine Mutter zu unterstützen, bei dir deine jüngere Schwester. Am Ende blieben wir beide aus Überzeugung. Die Gang ist unser Leben, Freunde und Familie !
Du bist unser MacGyver. Egal was kaputt ist, du kannst es reparieren. Du kennst dich ziemlich gut mit Elektronik und anderen technischen Kram aus. Vom kaputten Radio bis hin zur Bombe. Es gibt fast nichts was du nicht bauen oder wieder hinkriegen könntest.

Der Rest ist dir über lass ich dir, ob du auf dem Collage warst, eine Ausbildung abgeschlossen hast oder einfach nur Jobst. Ob es dir nun finanziell besser geht oder eben nicht. Wichtig ist nur das du (überwiegend) in Orlando geblieben bist und ein festes Mitglied der Mambas bist. Dementsprechend sollten auch deine Moral Vorstellungen sein.


» Probepost:
[x] Ich hätte gerne einen Post aus der Sicht des Charakters
[] Mir reicht ein alter Post
[] Ich brauche keinen Probepost
[] Ich würde gerne ein Probeplay machen

» Notiz am Rande:
Das übliche, bewerbt euch nur wenn ihr wirklich Interesse und Lust habt. Aktivität ist immer toll, auch wenn es keine 24/7 sein muss.
Durch die Gang erwartet euch schon jede menge Anschluss, daher denke ich nicht das ihr Langeweile bekommt.





you may see me struggle

but you'll never see me quit

zuletzt bearbeitet 14.06.2018 13:58 | nach oben springen


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