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Sometimes, being with your best friend is all the therapy you need!

in Freunde | Feinde 03.04.2018 20:45
von Amelia Owen | 15 Beiträge


» Vor- & Nachname: Amelia Owen
» Alter & Geburtstag: 19 Jahre
» Beruf: Bedienung im Diner ihrer Eltern
» Gesellschaftlicher Rang: Oberschicht
» Avatar: Mary Elle Fanning

» Charakter:
Amelia ist eine absolute Frohnatur, sie lässt sich nicht leicht unterkriegen. Eigentlich hat sie für alle Lebenslagen einen Plan, doch seid ihr großer Traum geplatzt ist, fehlt ihr eine Perspektive für ihre berufliche Zukunft. Den Menschen gegenüber die sie liebt, ist sie absolut loyal, sie würde für sie alles tun. Soziale Kontakte hatte Amy nicht viele, durch das Balletttraining blieb ihr kaum die Zeit dafür, aber die Freunde, die sie hat, sind ihr sehr wichtig. Wenn sie in neue Situation gerät ist sie schnell überfordert und versucht da möglichst schnell wieder herauszukommen. Sie kann sehr zurückhalten und schüchtern sein, besonders in Bezug auf Männern, dieses Gebiet ist absolutes Neuland für sie.

» Storyline:
Mit 19 Jahren hat man eigentlich eine genaue Vorstellung von seinem Leben, man hat die Uni seiner Wahl herausgesucht, wurde angenommen und genießt nun das Leben einer Studentin. Nicht aber Amelia, sie ist orientierungslos jedenfalls, was ihre berufliche Laufbahn angeht. Bis vor zwei Jahren war ihr größter Traum noch an der Ballettuniversität angenommen zu werden, an der Uni an dem die Stars der Ballettwelt hervorgegangen sind. Alles hat sie für diesen Traum getan, ihr Alltag bestand fast nur aus Training und nun? Nun ist nichts mehr davon übrig geblieben. Ein Unfall sorgte dafür das sie ihren Traum begraben musste und das alles nur, weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort war.
Von einer Tanzprobe war sie grade auf den Weg nach Hause, trotz das es regnete wollte sie mit dem Fahrrad fahren. Ganze 5 Straßen kam sie weit, ehe sie sich nur noch an einen harten Aufprall erinner konnte. Das nächste was ihr im Gedächtnis blieb waren die Deckenlichter im OP. Sie wurde angefahren, dabei zog sie sich Verletzungen am Knie zu und auch Quetschungen an der Wirbelsäule. Noch heute hat sie damit zu kämpfen, von Rückenschmerzen wird sie öfters einmal geplagt, sie kann ihr Bein nicht lange belasten, ohne das es anfängt zu schmerzen und genau das sorgte dafür das sie nicht mehr weiter tanzen konnte. Der Unfallverursacher begann Fahrerflucht, bis heute konnte die Polizei ihn nicht ausfindig machen und das, obwohl er das Leben, des jungen Mädchen zerstört hatte.
Trotz des Schicksalsschlages verlor Amy nicht ihre lebensfrohe Art. Zwar hat sie noch keine Ahnung was sie nun tun will doch ist sie sich sicher, dass sie dies mit der Zeit noch herausfinden würde. Erstmal arbeitet sie in einem der vielen Diners, die ihre Eltern bzw. ihre Mutter geerbt hat. Zwar bräuchte sie nicht arbeiten gehen, denn ihre Eltern lesen ihrem kleinen Mädchen jeden Wunsch von den Augen ab, nach dem Unfall sogar noch mal mehr als vorher, doch Amelia will etwas tun. Sie ist nicht der Mensch, der einfach nur nimmt, ohne etwas dafür zu tun. Genau in diesem Diner lernte sie auch einen jungen Mann namens Riley kennen. Anfänglich versuchte sie alles, um ihm aus dem Weg zu gehen, doch irgendwie schien das nie so ganz zu klappen. Es war schon fast so, als wenn er die Begegnungen mit ihr provozieren würde. Nicht das Amy abgeneigt gewesen wäre, aber sie hatte nicht die leiseste Ahnung, wie man sich in so einer Situation verhielt. Den Traum erfolgreiche Balletttänzerin zu werden hatte sie auf einige andere Dinge verzichten müssen bzw. wollen. Man musste immerhin Prioritäten im Leben setzten, so war sie noch nie in einem Club feiern gewesen, noch nie hatte sie Alkohol zu sich genommen und auch einem Jungen ist sie noch nie wirklich nahe gekommen. Natürlich hatte sie schon mal einen Freund, doch dies hielt ganze drei Wochen, er kam nicht mit ihrem strengen Zeitplan zurecht und so war es immer gewesen. Wie also sollte sie Erfahrung sammeln?! So wie sie gehört hatte, immerhin brodelt die Gerüchteküche, ist Riley kein Kind von Traurigkeit, das setzt Amy schon etwas unter Druck. Die Angst etwas falsch zu machen, weil sie zu unerfahren ist, sorgt dafür das es ihm nicht wirklich leicht macht.


» Schreibprobe:
Es war ein unbeschreibliches Gefühl, wenn sie in Rileys Nähe war, noch nie vorher hatte sie so etwas empfunden. Was wohl aber auch daran lag, dass sie nie die nötige Zeit hatte, um sich mit anderen Menschen auf so einer Ebene einzulassen. Das hier war für die Blondine also vollkommen neu, genau deswegen war es wohl umso berauschender für sie. Die Warnungen ihrer Freundinnen schlug sie in den Wind, natürlich eilte ein gewisser Ruf voraus, doch das wollte Amy nicht hören und gewiss auch nicht wahrhaben. Jeder hatte eine Vergangenheit und jeder hatte eine Chance verdient, wenn sie mit ihm zusammen war, war alles anders, sie fühlte sich freier und irgendwie mehr sie selbst als all die Zeit zuvor. Es war komisch, doch er weckte gewisse Züge an ihr, die sie selber nicht kannte und das reizte natürlich noch mal etwas mehr. Auch wenn Anna, ihre beste Freundin ihr verklickern wollte das sie nicht verliebt war, sondern ihn nur als Ablenkung nutzte, musste Amelia dies bestreiten. Dieses kribbeln im Bauch, wenn sie ihn sah, wenn sie nur an ihn dachte und das Lächeln auf ihren Lippen, das stets breiter wurde, wenn sein Name fiel, war sicherlich nicht wegen einer Ablenkung, nein sie hatte sie wahrlich in den jungen Mann verliebt. Genau deswegen wurde es auch Zeit ihn zu sich nach Hause einzuladen, bisher hatte sie dies immer vermieden einfach, weil sie sich sicher sein wollte. Das war sie sich nun, sie war sich sicher, dass sie ihn als Freund an ihrer Seite wollte und genau deswegen sollte er auch ihre Eltern kennen lernen. Zu diesen pflege sie ein sehr inniges Verhältnis, weswegen es ihr wichtig war das sie ihren Freund kennen lernten und verstanden, warum ihre Tochter so glücklich in letzter Zeit war. Noch waren ihre Eltern einer Baseballveranstaltung, ihr Vater, der nichts vom Familienunternehmen seiner Frau hielt, besserte die Familienkasse nämlich auf in dem er, als sehr erfolgreicher Sportagent tätig war. Heute Abend würden sie aber wieder zurück sein um mit ihnen zu Abend zu essen, zugegeben Amy war schon jetzt ziemlich aufgeregt. Die Meinung ihrer Eltern war ihr bis jetzt immer sehr wichtig gewesen, wie es wohl aussehen würde sollten sie Riley nicht mögen?! Darüber wollte die junge Frau sich gar keinen Gedanken machen, immerhin war sie vollkommen verzaubert von ihm. Wieso sollten ihre Eltern da also gegen steuern?
"Du bist 10 Minuten zu früh, nun musst du dich einen Augenblick gedulden." meinte sie mit einem leichten Lächeln, als er ihr Zimmer betrat. Während er sich in Ruhe umsah, tippelte sie weiter auf den Tasten ihres Laptops herum, dabei konnte sie sich ein leichtes Schmunzeln nicht verkneifen. Was sie hier tat? Wenn er artig war, würde sie ihm das sicherlich noch erzählen. Leicht schockiert hob sie den Blick, als er ohne Vorwarnung ihren Laptop zuklappte. "Geduld ist wohl gar nicht deine Stärke, oder? Sei froh, dass ich eh grade fertig war, denn sonst hättest du nun noch mal extra warten müssen" neckte sie ihn bevor sie den Kuss erwiderte, der ihr direkt wieder dieses unbeschreibliche kribbeln im Bauch bescherte. Seine Andeutungen verstand sie natürlich, sie war zwar blond aber sicherlich nicht dumm. Dennoch ging sie nie darauf ein, so weit war sie einfach noch nicht. Noch fühlte sie sich nicht bereit mit ihm weiter zugehen, aber machte es den reiz nicht eh größer, wenn man darauf warten musste?! Amelia wollte sich erst wirklich sicher sein, bevor sie weiter mit ihm ging, denn bisher war kein Junge ihr so nahe gekommen wie er. Alleine schon das er hier in ihrem Schlafzimmer stand war schon ein großer Schritt, denn eigentlich durfte so etwas Privates nur von ihren Freundinnen betraten werden. In so was war sie einfach... ja ziemlich eigen. Sich aus dem Kuss gelöst setzte sie auch auf und stellte den Laptop auf den Nachtisch, ehe sie erneut ihre Lippen auf seine legte. Ihn zu küssen war berauschend und glich schon fast einer Sucht, am Anfang hatte sie sich selbst das nicht so recht getraut aus angst etwas falsch zu machen, nun konnte sie von seinen Lippen kaum genug bekommen. "Wie z. B. mit mir auf ein Konzert zugehen?" natürlich meinten seine Worte etwas anderes, doch das störte Amy herzlich wenig, sie drehte es sich einfach so, wie sie es wollte, um eben nicht in eine unangenehmen Situation zu landen. "Diese Band, von der du mir letztens erzählt hast... sie spielen nächstes Wochenende hier in der Nähe und durchzufallen konnte ich grade noch zwei Karten bekommen, bevor so ein ungeduldiger Kerl einfach meinen Laptop zugeklappt hat." erklärte sie ihn mit einem scheinheiligen Lächeln, denn genau das hatte sie getan, als er in ihr Zimmer kam. Sie hatte Konzertkarten bestellt, einfach auch um ihm zu beweisen, dass sie doch spontan sein konnte. Früher war ihr Leben immer vollkommen durchgeplant gewesen, niemals hatte sie Zeit gehabt sich zu amüsieren, eigentlich wusste Amy auch noch nicht mal was dieses Wort genau bedeutete doch mit ihm sollte das nun alles anderes werden. Er kitzelte genau solche Kleinigkeiten aus ihr heraus.



» Vor- & Nachname: Im Play habe ich dich Anna genannt, aber natürlich kannst du auch einen anderen Namen nehmen
» Alter & Geburtsjahr: 19 - 21
» Beruf: Such es dir aus
» Gesellschaftlicher Rang: Mittelschicht
» Beziehung zum Sucher: beste Freundin
» Avatar Vorschlag: Ich lege mich da auf kein bestimmtes Gesicht fest, wichtig ist mir nur
das sie mehr angezogene Bilder besitzt und nicht ständig halb nackt herum läuft.

» Gemeinsame Geschichte:
Viel gemeinsam haben wir eigentlich nicht, während ich auf Privatschulen ging, bist du in öffentlichen Schulen gegangen. Während ich meine ganze Freizeit fürs Ballett gab, hast du alles um dich herum erkundet, gefühlte 1000 Hobbys hast du angefangen aber doch nie zu Ende gebracht. Während ich eher zurückhaltend bin, bist du gerne der Mittelpunkt. Wo ich Erfahrungslos bin, bist du diejenige, die mir mit Erfahrungsberichten zur Seite steht.
Kurzum, wir könnten verschiedener nicht sein und dennoch verbindet uns eine sehr enge Freundschaft. Du bist meine beste Freundin, fast schon wie eine Schwester für mich. Deine Mutter arbeitet bei meiner Familie als Haushälterin, ebenso wie sie gehst auch du bei uns ein uns aus. Schon früher hatte deine Mum dich immer mit zur Arbeit gebracht, wenn dein Babysitter abgesagt hatte oder die Tagesstätte zu war. So haben wir schon als Kleinkinder immer miteinander gespielt, auch wenn wir uns nicht immer vertragen haben. Warum wir uns nicht ganz leiden konnten weiß heute keiner mehr von uns, doch diese Phase zog sich bis zum 11. Lebensjahr. Nach außen hin hat es uns niemand angemerkt, im Gegenteil alle dachten wir mögen uns, doch in Wirklichkeit haben wir uns die Augen ausgekratzt. Erst nachdem dein kleiner Hund weggelaufen war und ich dir dabei geholfen habe ihn wieder zu finden, hat es irgendwie klick gemacht. Seitdem Tag an sind wir unzertrennlich. Du kennst jedes meiner Geheimnisse, jeden Wunsch und jeden Traum genauso wie auch umgekehrt. Nachdem ich vor 2 Jahren einen Unfall hatte und so den Traum vom Ballett aufgeben musste, warst du mir die größte Stütze. Anders als meine Eltern hast du mich nicht in Watte gepackt und mir damit so aus meinem schwarzen Loch geholfen, in das ich kurzzeitig gefallen war.
Im Großen und Ganzen sind wir wie Tag und Nacht aber da sich Gegensätze ja bekanntlich anziehen harmoniert unsere Freundschaft umso besser.

» Probepost:
[x] Ich hätte gerne einen Post aus der Sicht des Charakters
[] Mir reicht ein alter Post
[] Ich brauche keinen Probepost
[] Ich würde gerne ein Probeplay machen

» Notiz am Rande:
Ich habe Verständnis für das RL, daher erwarte ich nicht das du dauerhaft online bist, das bin ich selber, nämlich auch nicht. Ebenso bin ich ein gechillter Poster, der nicht jeden Tag antwortet, das erwarte ich von dir nicht. Ein Post in der Woche sollte jedoch möglich sein. Kreativität und eigene Ideen sind wichtig um ein Play weiterführen zu können, auch die Tatsache sein Umfeld einbauen zu können, die Welt besteht schließlich nicht nur aus dich und mich. Sei in der Lage einen Post weiter zuführen und ihn nicht bei meinem letzten Satz enden zu lassen. Das Forum bietet viele Möglichkeiten an Kontakt, nutze diese Möglichkeiten auch und fixiere dich nicht nur auf mich. Alles das was ich von dir erwarte, bekommst du natürlich auch geboten.
Der letzte und wichtigste Punkt. Hab Spaß an der Rolle und lass mich nicht zu lange warten, denn sicherlich lassen sich viele spannende und interessante Plays auf die Beine stellen.


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