#1

A horrible fate which has bound us together, forever.

in Liebe | Affäre | Ex-Partner 29.03.2018 12:31
von Ian Conners | 110 Beiträge


» Vor- & Nachname: Ian Conners
» Alter & Geburtstag: 36, 18. Mai 1981
» Beruf: Navy Seal (noch)
» Gesellschaftlicher Rang: Mittelschicht
» Avatar: Gerard Butler
    

» Charakter:
|| loyal || autoritär || ehrgeizig || geduldig || humorvoll || ehrlich || intelligent || dominant || ausgeglichen || vernünftig || chaotisch || pragmatisch ||
|| selbstlos || ambitioniert || zuverlässig || kompromissbereit || charmant || attraktiv || mutig || aufopferungsvoll || verschlossen || adrenalinsüchtig ||
|| vergesslich || reflektiert || wortkarg || resigniert || direkt || unromantisch || gesellig || selbstbewusst || lebensmüde || triebgesteuert || unnachgiebig ||
|| interessiert || verfressen || zielstrebig ||


» Storyline:
„Fuck, Fuck, FUCK!!! Sofortiger RÜCKZUG!!!“ Die Schreie Jacksons drangen nur dumpf an seine Ohren – zu stark zerrte der ohrenbetäubende Lärm des Geschützes am eigenen Gehörschutz. Einen Absturz der BlackHawks würden sie nicht riskieren und das Geschoss der gegnerischen Seite hatte sie soeben nur um Haaresbreite verfehlt. Ein Weiteres ließ nicht auf sich warten und dieses Mal hatte das Glück sie verlassen. Nicht, dass man sich hier überhaupt auch nur ansatzweise auf Glück verlassen konnte. Die Druckwelle des zerberstenden Militärhubschraubers zu ihrer Rechten schleuderte Box in solcher Wucht ins innere des eigenen... Ian schreckte hoch, stand quälend lange Sekunden beinah aufrecht im eigenen Bett. Schweiß zog sich in einer leichten Schicht über den gesamten Körper des Seals. Er war hier – nicht dort. Diese ganze Scheiße lag schon fünf Jahre zurück. Die Träume hatten eigentlich schon längst aufgehört. Jedes verdammte Jahr schickte er Dalia Rosen. Dalia, die als trauernde Witwe zurückbleiben musste, während ihn selbst wohl lediglich sein jüngerer Bruder vermisst hätte. Sein jüngerer Bruder: Mark Conners. Gerade mal ein Jahr trennt die beiden und dennoch hätten sie in vielen Situationen unterschiedlicher nicht sein können. Wenigstens waren sie so sehr gut in der Lage sich gegenseitig aus dem ganzen Unsinn rauszuhauen, den sie in ihrer Jugend so angestellt hatten. Mark und Ian standen sich schon immer verdammt nahe. Als Sohn der Eltern Evelyn und Jason Conners wuchs Ian als Ältester gemeinsam mit Mark in Brooklyn, NY, in einer recht einfachen doch zugleich behüteten Umgebung auf – eine zufriedene Kindheit. Obwohl Ian dem eigenen Bruder bezüglich sportlichem Talent und Intelligenz in nichts nachstand, so fokussierten sie sich dennoch vollkommenen unterschiedlich. Während Mark American Football für sich entdeckte, orientierte sich Ian in die Richtung des Kampfsports. Während Mark sich nicht zwingend in guten Noten präsentierte, so wusste Ian die eigene Intelligenz schon immer angemessen umzusetzen. Es schien bereits früh möglich abzusehen, dass Ian sich eher in die kopfliche Laufbahn entwickeln würde. Trotz der erfolge innerhalb verschiedener Kampfsportarten zog es ihn nie wirklich in nationale Wettkämpfe, denn Ian hatte bereits in den eigenen Teenagerjahren gänzlich andere Pläne. Trotz der hohen Erwartungen von Lehrern und letztendlich auch Freunden und Familie, zog es ihn schon immer sehr in die Richtung des stillen Helden. Woher dieser innere Drang kam anderen helfen zu wollen, hat er bis heute nie vollends nachvollziehen können. Einer Grundausbildung der US Army folgte der Wechsel zur US Navy. Zwei Einsätze im Nordatlantik zeigten Ian, dass ihn diese ‚einfache’ Art des Jobs unterforderte und die Empfehlung der Vorgesetzten in Richtung der Seals ließ nicht zu lange auf sich warten. Mit 27 Jahren schloss er die Ausbildung der Seals mit herausragenden Leistungen ab. Seit 8 Jahren nennt er die dortigen Kameraden seine ganz eigene Familie, auch wenn Mark ihm noch immer ein bester Freund ist. Was die Heimat betrifft, hat es ihn letztendlich auch ins sonnige Orlando verschlagen. Nicht, dass er innerhalb der zahlreichen Einsätze des nahen Ostens nicht genug der sengenden Sonne erblickte. Doch letzten Endes war die freundlich-offene Gesinnung der Anwohner eine durchaus angenehmere Umgebung, um sich in den freien Tagen mit etwas Ablenkung zu versorgen. Inzwischen steckt Ian inmitten Überlegungen den aktiven Dienst endgültig zu quittieren. Vielleicht wäre er ja doch noch in der Lage sich anstelle zahlreicher, zurückliegender Bettgeschichten und Beziehungen, einer tieferen Beziehung mit dem ziel einer eigenen Familie zuzuwenden. Vielleicht würde er das Job-Angebot bezüglich des Ausbilders noch einmal überdenken, auch wenn es mit einem Ortswechsel in Verbindung stand. Sicherlich wäre auch ein privater Sicherheitsdienst eine Option, ganz zu schweigen von den staatlichen Möglichkeiten in Richtung des OPDs. Doch das blieb abzuwarten. Für’s erste würde er die wenigen restlichen Stunden der Nacht, die ihm der eigene Wecker vergönnte, nutzen und sich der Müdigkeit ergeben.

» Schreibprobe:
Ian stützte sich mit den Ellbogen auf den Tresen der Theke und versuchte wenigstens ansatzweise zu verstehen, was die junge Brünette ihm zu erzählen versuchte. Mal ganz abgesehen davon, dass er so schon nicht unbedingt den besten Zuhörer verkörperte, so stellte sich das ganze in der Lautstärke der Musik des Clubs als schlicht unmöglich dar. Er ließ ab und zu ein Nicken folgen, während sie ihm immer wieder ein Lächeln schenkte. Es mangelte ihr keinesfalls an Attraktivität, doch Ian hatte an den Abenden seiner Rückkehr weder Absicht zu zweit nach Hause zu gehen, noch den Nerv dazu sich mit irgendetwas zu beschäftigen, das auch nur annähernd ehrliche Aufmerksamkeit forderte. Eine Entschuldigung folgte, ehe er das eigene Bier leerte und sich von der Theke abwandte. Den Blick durch die Menge auf der Tanzfläche gleiten lassend versuchte er Mark auszumachen. Sein Bruder hatte die Angewohnheit zu verschwinden, doch das stellte für Ian eigentlich nie ein größeres Problem dar. Er war alt genug und Ian hatte die Möglichkeit die Chance zu ergreifen sich in Richtung des eigenen Bettes aufzumachen. Die Zeiten in denen er sich dem Alkohol oder einstweilig willigen Frauen ergeben hatte waren vorbei und inzwischen zog er eine ehrliche Mütze Schlaf dem Partyleben gänzlich vor. Gezielte Schritte durch die Menge trugen ihn in die Richtung des Ausgangs und ein zweites Mal an diesem Tag genoss er die kühle Luft Orlandos, frei von Sand und der stetigen Geräuschkulisse von Geschützfeuer. Er atmete tief durch, ehe er sich die dunkle Lederjacke überzog und sich zu Fuß in Richtung der eigenen Wohnung aufmachte – 2km waren durchaus erträglich.
Es dauerte keine 4 Blocks bis Ian innerhielt. Nach vielen langen Lebensjahren, hatte er endlich verstehen können was diese Intuition war, die angeblich so viele Frauen beherrschten. Irgendetwas schien nicht so, wie es sein sollte und ein kurzer Check der Umgebung schenkte ihm deutlichen Aufschluss. Die Szenerie lag innerhalb einer schmalen Seitenstraße im Schatten des angrenzenden Hauses. Ian trat langsam näher, um sich ein genaueres Bild zu verschaffen. Eine junge Frau schien gegen die Wand gepresst zu werden – Ian konnte es nicht genau erkennen, doch es schien als ob einer der vermutlich zwei sie festzuhalten versuchte während der andere vermutlich ihre Tasche durchwühlte? Ian hoffte inständig, dass seine Interpretation der Wahrheit entsprach, denn sollten sie sich bereits an ihr vergangen haben, war er nicht in der Lage zu sagen in welcher Verfassung man die beiden am nächsten Morgen auffinden würde. Das Zeitfenster eines Polizeirufs war schlicht zu lange. Auch wenn Ian selbst den eigenen Leuten zu oft eintrichterte sich nicht in die Zuständigkeit der Polizei einzumischen, so wäre dennoch ein jeder von ihnen verpflichtet notfalls in gewissen Situationen einzugreifen. Langsam löste Ians Gestalt sich aus dem schützenden Schatten und er schlendert auf das Szenario zu. Als die beiden Kerle ihn bemerkte hielten sie inne. „Verpiss dich!“ und ein leiser, dumpfer Versuch der Frau sich bemerkbar zu machen folgten. Er war bereits davon ausgegangen, dass sie ihr die Möglichkeit genommen hatten um Hilfe zu rufen. Jetzt war Ian jedoch in der Lage zu erkennen, dass sie durchaus noch bei Bewusstsein war. Ein Vorteil und zugleich auch Nachteil. Sollte sie miteingreifen wäre die Situation schwieriger einzuschätzen. „Ich habe keinen Plan, was ihr hier genau vorhabt, aber ich rate euch, euch ganz schnell zu verpissen.“ Ians Stimme war sehr ruhig und dunkel, eine unausgesprochene Drohung lag darin. Die Frau begann sich zu wehren und Ians Gegenüber zog wie erwartet eine Kurzwaffe. Innerlich die Augen verdrehend zögerte Ian keine Sekunde. Geübte Handbewegungen folgte, in denen er diesen offensichtlichen Idioten entwaffnete, ihn mit gezielten Bewegungen in die Knie zwang und fixierte. Die Waffe nun auf seinen Kollegen gerichtet sprach Ian in kühlen Worten. „Willst du es auch versuchen? Oder kommst du rechtzeitig zu Verstand?“ Was für ein Schwein musste man eigentlich sein, um sich an einer schutzlosen Frau zu vergehen. Wobei schutzlos wohl alle Feministinnen auf die Barrikaden gerufen hätte. Als ob Pfefferspray und Selbstverteidigung irgendetwas nutzten. Es provozierte lediglich, dass Kerle jetzt vermehrt zu zweit über die jungen Dinger herfielen. Der andere Kerl lies ab von ihr und zögerte keine Sekunde, ehe er rennend das Weite suchte.




» Vor- & Nachname: z.B. Dalia Jackson
» Alter & Geburtsjahr: 28-32 || 89-85
» Beruf: Etwas passendes. Vielleicht Krankenschwester oder Erzieherin/Lehrerin? Vielleicht schraubst du auch an Autos? Du sollst dich wohlfühlen.
» Gesellschaftlicher Rang: Mittelschicht
» Beziehung zum Sucher: Ex-Freundin und heutige sehr gute, vielleicht beste Freundin.

» Avatar Vorschlag: z.B. Hilary Swank? Zoe Saldana? Bin hier offen für Vorschläge, aber bitte Brünnett. Gerne in die südländische Richtung. Veto-Recht.

» Gemeinsame Geschichte: Dein Ehemann Richard Jachson war von Beginn der Ausbildung an mein Partner und engster Vertrauter bei den Seals. Ihr habt relativ jung geheiratet - wahre, innige Liebe gepaart mit extremer sexueller Anziehung. Das perfekte Paar. Doch im Gegensatz zu mir kehrte Jackson aus dem Afghanistan-Einsatz vor 5 einhalb Jahren niemals zurück. Nichts blieb, was wir gemeinsam hätten zu Grabe tragen können. Beide zerissen von diesem Verlust trennten sich unsere Wege vorerst, auch wenn ich dir noch immer jedes Jahr Blumen zukommen lasse, bis heute. Ungefähr 1 Jahr nach der Beerdigung, vor 4 Jahren, trafen sich unsere Wege erneut, Gespräche und Treffen folgten - wir begannen miteinander auszugehen. Diese 'Beziehung' hielt ein ganzes Jahr, auch wenn sie bei weitem nicht das darstellte, was wir uns jeweils persönlich für die Ewigkeit vorstellten. Du würdest dich nicht erneut fest an einen Seal binden wollen - zu groß wären die Verlustängste. Wir verkörperten vielmehr einen gegenseitigen emotionalen und körperlichen Halt füreinander.
Nach der 'Trennung' verloren wir uns erneut für ca. 1 Jahr aus den Augen. Als wir uns mehr oder weniger zufällig vor 2 Jahren an Jacksons Todestag auf dem Friedhof begegneten beschlossen wir unsere Verbindung in einer sehr engen Freundschaft festzuhalten, die bis heute besteht.

» Probepost:
[X] Ich hätte gerne einen Post aus der Sicht des Charakters
[X] Mir reicht eventuell ein alter Post
[] Ich brauche keinen Probepost
[] Ich würde gerne ein Probeplay machen

» Notiz am Rande:
Bitte melde dich nur, wenn ehrliches Interesse an diesem Chara besteht, da Dalia für Ian eine ganz besondere Person verkörpert, die ihm sehr wichtig ist. Ansonsten gestalten sich meine online Zeiten immer sehr unterschiedlich. Ich versuche aber sehr oft hier zu sein und zu posten. Außerdem lege ich großen Wert auf Grammatik. Die Sätze sollten zumindest Sinn ergeben. Ansonsten freue ich mich natürlich sehr auf dich und hoffe dich bald hier begrüßen zu dürfen. Es ist kein Pair geplant.



zuletzt bearbeitet 01.04.2018 18:44 | nach oben springen


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