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❝.but, what the fuck is love with no pain, no suffer •

in Liebe | Affäre | Ex-Partner 09.01.2018 16:31
von Emilia Russo | 8 Beiträge


» Vor- & Nachname: Emilia Sofia Russo
» Alter & Geburtstag: 24 Jahre [24. Februar 1994]
» Beruf: Studentin für Media: Production & Conception im dritten Fachsemester
» Gesellschaftlicher Rang: Oberschicht
» Avatar: Kendall Nicole Jenner

» Charakter:Emilia mit nur wenigen Wörtern zu beschreiben ist überhaupt nicht einfach. Aufgeweckt und laut, diese zwei Wörter sind aber oftmals das erste was den Menschen in ihrer Umgeben auf die Brünette einfällt, wenn man nach ihrem Charakter fragt. Dennoch ist es schwer Emilia zu beschreiben, da dazu viel zu viele Adjektive benötigt werden. Der ein oder andere würde Sie sogar als Naiv bezeichnen, was sie vielleicht auch ein wenig ist. Zu den Menschen in ihrer Umgebung ist sie freundlich und zeigt selten Abneigung. Interessiert und Hilfsbereit kann man sie Fremden gegenüber bezeichnen. Viel wert legt sie auf Ehrlichkeit, da sie schon mehr als nur einmal mit Lügen bestraft wurde. Demnach kann sie, wenn es denn sein muss, auch ziemlich nachtragend sein. Lebhaft trifft ihr Erscheinungsbild sehr genau. Alles war neu und aufregend ist, wirkt auf sie wie ein Magnet, wodurch sie auch mal in Fettnäpfchen tritt oder ihrer Tollpatschigkeit ausgeliefert ist. Sie kann also ziemlich verspielt sein auf der einen Seite, auf der anderen aber auch wieder Ernst. Trotz ihres jungen Alters, weiß sie wo ihre Prioritäten liegen. Wenn auch man es ihrer zierlichen Statur nicht zutrauen würde, ist sie eine kämpferische Natur und kann auch im manchen Situationen sehr aufbrausend sein, wenn sie es will. Letztendlich bleibt aber wohl zu sagen, dass man die junge Frau einfach kennen lernen und erleben muss, um sich überhaupt ein richtiges Bild von ihr machen zu können.

» Storyline:

Emilia Russo wurde als drittes Kind und Tochter von Derek und Isobel Russo in der wunderschönen Stadt der Engel am 24. Februar gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester geboren. Ihr Vater war ein berühmter Leichtathlet, nahm an dem Olympia teil, war erfolgreich und bei allen seinen Mitmenschen beliebt. Schon als Kind lernte die Brünette also wie es war im Mittelpunkt anderer zu stehen. Bruces Meinung nach aber, sollten seine Kinder so nicht aufwachsen, weshalb er unter seine Karriere einen Schlussstrich zog und sich dafür entschied, mit seiner Familie an die kleine Küstenstadt Chiloé zu ziehen. Zu diesem Zeitpunkt war Emilia gerade mal 4 Jahre alt gewesen, weshalb es für sie kein allzu großes Problem war. Viel mehr liebte sie ihre neue Heimat und lebte sich schnell und vor allem auch gut ein. Sie fand ihre Freunde, baute sich ein Umfeld auf und lebte einfach das Leben einer glücklichen Jugendlichen. Immerhin hatte sie ja auch keinen Grund dazu unglücklich zu sein. Ihr ging es gut, sie hatte ein Dach über den Kopf und sie musste nicht hungern. Derek Russo hatte bei der Erziehung viel Wert daraufgelegt, dass seine Kinder nichts für selbstverständlich betrachteten und vor allem nicht verwöhnt wurden. Nichts kam von nichts, dass machte er den Russo Kindern jeden Tag immer wieder aufs Neue klar. Da aber Emilia schon immer eine sehr offene und kontaktfreudige Person gewesen war, war es nicht unbedingt schwer sich in der Gemeinschaft einzubringen.

Zu ihren Geschwistern hat sie ein durchaus gutes Verhältnis, wobei sie zu ihrem jüngeren Bruder einen viel besseren Draht hat als zu dem Rest. Woran das lag, wusste sie selbst nicht. Vielleicht lag es einfach daran, dass sie schon immer zum größten Teil gemeinsame Interessen teilten und einfach auf einer Wellenlänge waren. Schnell war aber auch klar, dass sie einen kleinen Vaterkomplex hatte. Zu ihrer Mutter hatte es Emilia nie geschafft eine richtige Beziehung aufzubauen. Sie kamen schlicht und einfach nicht auf den gleichen zweig, während sie schon immer Papas kleine Prinzessin war. Umso schlimmer war es als es eines Tages hieß, dass die Familie wieder zurück nach L.A ziehen würde. Die damals 20-Jährige stand zwischen Stühlen. Zum einen wollte sie nicht aus Chiloé weg, da sie sich hier alles aufgebaut hatte und auch ihr Studium baldig beginnen würde, zum anderem aber wollte sie nicht alleine, ohne ihre Familie dableiben, wo sie doch ein so großer Familienmensch war. Letztendlich aber hatte sich die Brünette dafür entschieden gehabt zu bleiben und konnte ihren Willen nach langem diskutieren auch durchsetzen. Die Bedingung ihres Vaters jedoch war, ihr Studium ordentlich hinter sich zu bringen. Solange sie keine Schwierigkeiten haben würde, würde er auch die Kosten für ihre Wohnung aufnehmen. Und auch wenn sie ihre Familie vermisste, so war es dennoch erträglich gewesen, immerhin hatte sie ja noch ihren Freund gehabt.

Harry hatte die Brünette in der Highschool noch kennen gelernt. Er war ein Jahrgang über ihr gewesen und hatte ihr mit seinem Lockenkopf und den Grübchen direkt vom ersten Moment an völlig den Kopf verdreht. Jedes Mal, wenn sie nur an ihn dachte, flatterten die Schmetterlinge wie verrückt in ihrem Bauch. Es war ganz offensichtlich, dass Ems über beide Ohren in ihn verliebt war. Er war ihr erster Schwarm. Beim Herbstball ergriff sie die Initiative und fragte ihn einfach, ob er sie denn nicht begleiten mochte, immerhin war es dieses Mal an den Mädels nach ihrer Begleitung zu fragen und nicht wie sonst, umgekehrt. Emilia weiß noch ganz genau, wie ihr just in diesem Moment das Herz feste gegen die Brust hämmerte, doch fiel die Angst, er könnte ihr absagen, sofortig ab, als er ihr tatsächlich zustimmte. Der wahrscheinlich mit glücklichste Tag in ihrem jungen Leben. Nach dem Ball hatten sich ihre Wege viel öfter gekreuzt und wie es schon alle vorherprophezeiten wurden Sie beide schließlich auch ein Paar. Es mag vielleicht ein wenig kindisch denken, aber das war ja gerade das was Emilia so toll fand, da sie schon immer diesen Hang hatte, sich ihr Leben wie in einem Märchen vorzustellen. Aber Harry war demnach nicht nur ihr erster Schwarm, sondern auch ihre erste große Liebe, welche ganze 4 Jahre hielt. Wenn man bedachte, wie beliebt Harry bei allen gewesen war und das er schon ein Jahr vor ihr von der Highschool abgegangen war, eine doch ziemlich beträchtliche Zahl, wie die Brünette findet. Jedoch ging die Beziehung zu Bruch, als Harry bei einem Spring Break unter Alkoholeinfluss sie betrog. Sie hatte das Gefühl als würde man ihr das Herz aus der Brust reißen. Harry zwar versuchte sich zu entschuldigen und ihr zu erklären wie es abgelaufen war und man konnte es ihm auch ansehen, wie sehr er das bereute, aber Emilia konnte einfach nicht. Über ein halbes Jahr lang hatte sie ihn ignoriert, seine Nachrichten und Anrufe, war ihm aus dem Weg gegangen, bis er sie schließlich regelrecht dazu zwang ihn anzuhören.

Dadurch, dass Emilia nach wie vor etwa für ihn empfand und sich einfach nur leer fühlte, ließ sie sich von dem Lockenkopf schnell wieder um den Finger wickeln. An ihrem ersten Date, welches lustiger weise am Valentinstag stattfand, schien ihnen das Universum wohl ganz klar zu machen, dass sie es lieber sein lassen sollten. Wie die Brünette darauf kam? Nun, wie sollte man es sonst verstehen, wenn plötzlich alles in die Luft gejagt wird und man Menschen an sich durch den Raum fliegen sieht. Aber sie wollte es nicht wahrhaben. Blind von der Liebe und angst vor dem allein sein. Mit mehreren Brüchen wurde Harry ins Krankenhaus eingeliefert, wo Em ihn keine einzige Sekunde lang allein gelassen hatte. Zwischen ihnen beiden schien sich langsam wieder alles zu normalisieren, es wurde alles ganz wie früher und Emilia fühlte sich endlich wieder glücklich. Und dieses Gefühl konnte tatsächlich noch getoppt werden. In diesem Moment als Harry ihr einen Heiratsantrag machte, ging eine Welle von Emotionen in ihr durch. Es lässt sich nicht wirklich in Worte fassen, was genau Emilia in diesem Moment gefühlt hatte, aber sie war glücklich. Überglücklich! Auf ihrer Wolke 7 sitzend, mit der Rosa-Roten-Brille auf der Nase, ließen sich beide auch nicht viel Zeit und brannten wenige Wochen später auch schon nach Las Vegas durch, um sich dort in einer dieser Kapellen trauen zu lassen, den Bund der Ehe einzugehen. Und weil es ja natürlich nicht an Klischees fehlen darf, wurde die Brünette auch noch schwanger. 21 Jahre alt, frisch verheiratet, studierend und schwanger. Um ehrlich zu sein hatte auch Emilia sich das Ganze dann auch ein wenig anders vorgestellt gehabt. Trotz allem war sie aber immer noch glücklich! Anders scheinbar aber als Harry.

Nachdem sie ihrem mittlerweile Ehemann die frohe Botschaft verkündig hatte, schien dieser über alle Berge verschwunden zu sein. Sie konnte ihn nicht erreichen und wusste nicht wo er war und ganz wie es aussah, hatte er nicht vor wieder zu kommen. Dass war der Moment, in welcher für Emilia die ganze Welt zusammenbrach. Gebrochen und allein fiel sie in ein schwarzes, tiefes Loch, welches sie ganz fest umschlungen hielt. Monatelang hatte sie sich nicht blicken lassen, hatte ihr Studium vorerst pausiert und sich in ihrem Zimmer verkrümelt. Stressbedingt hatte sie auch letztendlich auch das Kind verloren, welches ihr einziger Lichtblick in der Dunkelheit war. Sie traute sich niemandem an, nicht mal ihrer Familie. Lediglich ihrem Besten Freund Julien hatte sie sich irgendwann anvertraut gehabt, was wahrscheinlich einfach daran lag, dass sie beide vieles verband.

Julien war … die Junge Russo ist sich nicht sicher, als was sie genau Ihn beschreiben soll. Sicherlich war es nicht eine dieser typischen Freundschaften. Jul war ein ganzes Stück älter gewesen, 7 Jahre um genau zu sein, aber das störte beide nur wenig. Grundsätzlich kam Emilia meist immer mit älteren viel besser zurecht, da sie selbst immer schon etwas reifer und Erwachsener war. Zudem hatte sie all das was Vorgefallen war und vor allem auch die Schwangerschaft, so kurz diese auch war, völlig verändert. Beide aber konnten den jeweils anderen zum Lachen bringen, sie gaben einander das was der andere für den Moment brauchte, sodass es eines Abends nach ein paar Gläsern Wein dazu kam, dass sie fast mit einander schliefen. Bevor aber überhaupt noch etwas passieren konnte, hatte Emilia das ganze gestoppt, wenn auch seit dem eine gewisse, sexuelle Spannung zwischen ihnen beiden herrschte. Aber lag das einfach daran, dass sie beide just in diesem Moment die Zweisamkeit und Nähe zum jemand anderen brauchten oder war das ganze wirklich mehr. Emilia war sich überhaupt nicht sicher und hatte das auch deutlich gemacht. Sie hatte nach wie vor Angst sich auf jemanden einzulassen, wenn auch die Sache mit Harry mittlerweile über zwei Jahre vorbei war. Sie fühlte sich dazu noch nicht bereit. Julien der deutlich mehr wollte, was auch verständlich war – immerhin hatte er eine 6 jährige Tochter, welcher er etwas Standhaftes bieten konnte -, aber das konnte Emilia nicht. Nach einer Auseinandersetzung hatte Julien ihr deutlich gemacht, dass es mit ihnen beiden geklärt war und dass er es als das beste erachten würde, wenn sie sich nicht mehr blicken würde. Zugegeben war die darauffolgende Zeit nicht gerade die einfachste. Emilia drohte wieder in ihr altes Muster zu fallen. Aber andererseits wusste sie auch das es nicht so weiter gehen konnte und sie sich nicht wieder so gehen lassen konnte, nicht noch einmal. Also blieb ihr nichts anderes übrig als die Situation zu akzeptieren und über Julien hinweg zu kommen.

Es vergingen Tage und Wochen bis die Brünette schließlich den Entschluss fasste einen Schlussstrich unter alles zu ziehen und einen Neuanfang zu wagen. Ihr Studium an der Uni in La Serena abgebrochen bewarb sie sich an einer Universität in Orlando, an welcher sie zum Glück angenommen wurde, und hinterließ Chiloé und alles was passiert war hinter sich.



» Schreibprobe:
Zugegeben überraschten sie seine Worte ziemlich. Etwas was man der Brünette auch ansehen konnte. Ein leises "Oh", kam über ihre Lippen während sie den Blick von ihm abwendet und für einen Moment sich nicht sicher ist was sie nun sagen soll. "Ich wusste nicht dass du das ganze so empfindest .. also .. das ich dich kontrollieren wollen würde oder das ganze gar als ein Konkurrenzkampf oder sonst was sehen würde" Verwirrt darüber ging sie ihr verhalten in den letzten Tagen und Wochen, zumindest an das was sie noch im Kopf hatte, durch und versuchte zu erkennen, ob er mit seinen Worten richtig lag. Aber natürlich versetzte es ihr einen ziemlichen Schlag, dass sich womöglich für ihn alles geändert hatte. "Wenn es dem so ist, dann tut es mir leid, wirklich" Es war gewiss nicht ihre Absicht und wenn agierte sie ohnehin aus Angst und Verzweiflung. Selbst Julien sollte eigentlich wissen dass das nicht ihre Art ist. "Ich meine .. ja .. natürlich es hat mich nicht unbedingt erfreut zu sehen dass noch jemand anderes da ist" Das konnte sie schlecht leugnen. Ihr war durchaus bewusst das vor allem beim letzten Treffen deutlich geworden ist das sie Eifersüchtig war - dafür aber würde sie sich aber auch nicht wirklich entschuldigen. Warum denn auch? Sie war eine sehr impulsive Person, die ihren Gefühlen oft die Oberhand überließ. Aber andererseits war sie auch der Meinung das Eifersucht nur ein Zeichen für war, dass jemand einem nicht egal ist, wie der andere vielleicht dachte.
"Glaube mir ich selber wünsche es mir auch, dass es nicht zu all dem gekommen wäre .. aber daran können wir jetzt nun mal leider nichts ändern", ein leises seufzen war von ihr zu entnehmen. Erschreckend wie etwas in nur binnen weniger Sekunden kaputt gehen konnte. "Und ich könnte dir das alles noch einmal erklären, aber das habe ich bereits und wenn du mir immer noch kein Glauben schenken magst, dann wird das auch nichts" Natürlich Vertrauen war ein grundlegendes Fundament für eine Beziehung und dabei spielte es keine Rolle was für eine. Und wenn Julien ihr kein Vertrauen mehr schenken konnte, dann würden sie vermutlich nie an einen gemeinsamen Punkt wieder kommen. "Mir geht es um uns. Um das was war...", für einen kurzen Moment verstummt die Brünette. Sie war selbst überrascht wie ruhig sie war und wie sicher ihre Stimme klang, wo sie innerlich alles andere als sicher war. "Ich hatte nur die Zeit gebraucht. Nicht weil ich mir meiner Gefühl bewusst werden musste oder weil ich mich entscheiden musste zwischen Jackson oder Dir. Da gab es nichts mehr zu entscheiden. Ich hatte die Zeit für mich gebraucht, weil ich nichts überstürzen wollte .. aus Angst" Sie hatte sich einfach noch nicht bereits gefühlt sich vollends fallen lassen zu können. "Aber du konntest mir diese Zeit nicht geben - Zeit die ich dir nun aber gegeben hatte, weil du sie brauchtest um dir bewusst zu werden wie die Dinge für dich aussehen. Ich war auch nicht im Recht dir diese Zeit zu verweigern. Wie lange aber soll das alles aber noch so weiter gehen? Ich weiß ich bin selbst schuld daran wie die Dinge gelaufen sind, ich sehe es ein und es tut mir auch wie gesagt leid, aber ..", so viele Worte die wieder aus ihrem Mund kamen. Sie wollte ihm so vieles sagen, ihm so vieles erklären, weil ihr so viel an dem ganzem lag aber machte es überhaupt einen Sinn, wenn er dem ganzem überhaupt keine Chance mehr geben wollte? "Und ich habe nach wie vor Angst. Ich habe Angst dich zu verlieren. Als meinen Besten Freund und als den Mann den ich liebe. Du und Manu .. ihr seid meine Familie Und ich weiß wirklich nicht was ich machen soll, wenn ich euch beide verliere" Zwar wusste Emilia das sie weiterhin ihre Zeit mit der Kleinen verbringen werden könnte, egal wie es mit ihnen beiden ausgehen würde, aber es würde sich trotzdem etwas ändern. "Ja .. ich möchte dich. Ich möchte all das wieder haben. In deinen Armen wieder einschlafen und morgens neben dir aufwachen..." Emilia sehnte sich wieder nach dem Gefühl vom richtigen Glück und der Freude, welche sie mit ihm verspürt hatte. "Und möglicherweise hatte ich beim letzten Mal etwas übertrieben, aber du kennst mich und weißt das ich oft überstürzt handle und dabei in das ein oder andere Fettnäpfchen trete und das ist auch keine Entschuldigung, ich weiß, aber das bin nun mal ich" Die Brünette wusste nicht mehr wirklich sagen sollte. Wusste nicht, ob es überhaupt etwas brachte was sie jetzt alles von sich gab. Schließlich konnte der Ältere genauso ein Sturkopf sein wie sie selbst. Aber konnte er nicht sehen dass sie es wirklich ernst meinte, dass es ihr um ihn ging?
Ihren Blick wieder gehoben richtet sie diesen auf den Älteren und es machte sie noch nervöser, als sie es ohnehin schon war, da er einfach nur da stand. Sie selbst erhob sich nun auch von dem Sofa und ging ein paar Schritte auf ihn zu, lässt aber immer noch genug Abstand zwischen ihnen. Wollte nicht zu aufdringlich rüber kommen, wobei sie dabei sicherlich schon längst gelandet war. "Die Entscheidung liegt letztendlich bei dir und egal wie diese ausfällt ich werde sie akzeptieren. Ich werde dir hier keine Szene machen. Nicht jetzt und auch nicht in Zukunft. Ich werde dir auch keine Drohbriefe schicken und behaupten dass ich dir dein Leben zur Hölle machen werde", leise lacht sie auf. Ein verzweifelter Versuch das alles ein wenig zu lockern, aber sicherlich auch nicht wirklich angebracht - wie immer aber dachte sie erst nach, nachdem sie gesprochen hatte. "Und alles was ich dir sagen kann ist das Ich dich Liebe und das ich hoffe das du uns noch nicht gänzlich aufgegeben hast ..." Zu Ende gesprochen hielt sie dann aber auch den Mund. Immerhin hatte sie ihm nun eine kleine Rede gehalten. Ihr Blick lag immer noch auf ihm, versucht eine Reaktion bei ihm zu erkennen, zu deuten. Jedoch versetzte sie der Gedanke dass seine Antwort nun alles Entscheiden könnte noch mehr in Angst, wenn auch sie diese zu unterdrücken versuchte.




» Vor- & Nachname: Harry Parker
» Alter & Geburtsjahr: 26 Jahre [08. Januar 1992]
» Beruf: Student
» Gesellschaftlicher Rang: Mittelschicht
» Beziehung zum Sucher: Ex-Freund/Verlobter/Ehemann - Soulmate!
» Avatar Vorschlag: Harry Styles [ungern verhandelbar]



» Gemeinsame Geschichte:
Unsere gemeinsame Geschichte fängt ziemlich früh an und ist leider auch ziemlich kompliziert. Kennen gelernt haben wir uns bereits in der High School. Du warst ein Jahrgang über mich gewesen. Du hattest mir von Anfang an den Kopf völlig verdreht gehabt, sodass ich beim Herbstball die Initiative ergriff und dich fragte, ob du mich begleiten möchtest. Mit deiner Antwort begann schließlich unsere Geschichte. Wir galten als das Traumpaar schlecht hin. Natürlich waren wir nicht immer einer Meinung und hier und da gab es Streitigkeiten, aber im groß und ganzen lief alles wirklich perfekt. Fast schon zu perfekt. Aber so waren wir nun mal. Bis zu dem Jahr als du deinen Abschluss machtest und mit einigen Kumpels beschlossen hattest zum Spring Break zu fahren, Nicht das ich damit ein Problem gehabt hätte - Ich hatte dir vertraut aber du bist auch nur ein Kerl. Natürlich hattet ihr einiges getrunken. Ein Spring Break ohne Alkohol, nicht in dieser Welt. So kam es das du mit einem anderem Mädel im Bett landetest. Zurück in Chiloé hast du mir davon erzählt und wie man es sich vorstellen kann, habe ich nicht sonderlich erfreut darauf reagiert. Die Beziehung beendet, ignorierte ich dich für die nächsten Tage, Wochen und Monate. Jegliche Anrufe und Nachrichten. Erst als du persönlich bei mir auftauchtest und mich zum zuhören zwangst, schenkte ich dir gehör. Wir unterhielten uns eine ganze Weile und letztendlich beschlossen wir es nochmal zu versuchen - schließlich waren wir doch das Traumpaar und ich empfand nach wie vor eine ganze Menge für dich.
Für die nächste Zeit lief wieder alles wunderbar. Mittlerweile hatte auch ich meinen Schulabschluss in der Tasche und hatte mich ebenfalls an der Universität in La Serena für ein Studium eingeschrieben. Es schien als wäre nie etwas gewesen. Du machtest mir einen Antrag, welchen ich annahm. Jung und über beide Ohren verliebt, konnten wir es nicht abwarten und brennten nach Vegas durch. In den typischen kleinen, niedlichen Kappellen schlossen wir den Bund der Ehe. Nach ein paar weiteren Tagen ging es dann wieder zurück nach Chiloé in die Heimat. Natürlich aber wartete schon die nächste Herausforderung auf uns. Nur wenige Wochen später stellte ich fest, dass ich Schwanger war. Die Situation überforderte mich. Ein Kind? Wir waren doch beide noch viel zu jung dafür. Ich wollte mit meinem Studium erst anfangen und du hattest auch erst das erste Jahr hinter dich gebracht. Dir die Nachricht überbracht war auch die Freude bei dir nicht sonderlich groß, aber wir wollten es versuchen. Gemeinsam. Allerdings wolltest du dich nicht wirklich dem ganzem Stellen und verschwandest ohne auch nur ein Wort zu sagen.
Für mich brach eine Welt zusammen. Wusste nicht mehr wie es weiter gehen sollte und fiel in ein tiefes, schwarzes Loch. Nichts und niemanden ließ ich an mich heran. Verkroch mich in meinem Zimmer und trauerte einfach vor mich hin. In dem ganzem Stress allerdings aber verlor ich auch das Kind, was die gesamt Situation nicht einfacher machte. Die Zeit verging und irgendwann schaffte ich es auch wieder mich irgendwie aufzurappeln und weiter zu machen. Immerhin ging das Leben weiter.


» Wie soll es weiter gehen?:
Was deine Gründe waren damals Chiloé zu verlassen und was du dir dabei gedacht hast bleibt ganz dir überlassen. Ich hatte irgendwann mit all dem und vor allem mit dir abgeschlossen. Meine Idee war jetzt, dass es dich nach Orlando verschlagen hatte - warum bleibt auch dir überlassen. Hier hast du mit deinem Studium weiter gemacht, vielleicht bist du ja auch weiterhin bei der Musik geblieben. Ich wusste natürlich nicht das du hier bist. Wie groß ist denn auch die Wahrscheinlichkeit in der gleichen Stadt zu landen, wo Amerika doch so groß ist? Unsere Wege sollen sich in der Uni kreuzen, in einem Kurs den wir sogar gemeinsam belegen müssen. Und genau hier würde ich dann auch gerne ansetzten und schauen wie es sich alles im Play entwickelt - alles kann, nichts muss!

» Probepost:
[] Ich hätte gerne einen Post aus der Sicht des Charakters
[] Mir reicht ein alter Post
[] Ich brauche keinen Probepost
[x] Ich würde gerne ein Probeplay machen

» Notiz am Rande:
Ich denke wir wissen alle was wir uns von einem Playpartner wünschen, weshalb ich jetzt hier keinen großen Text schreiben möchte. Da ich den Charakter aber schon seit einigen Jahren schreibe, fände ich es sehr schön, wenn sich jemand findet, der auch ehrliches Interesse an dem Gesuch hat und nicht nach der Anmeldung direkt wieder verschwindet. Ansonsten erwarte ich keine 24/7 Aktivität, da ich diese selbst nicht versprechen kann. Immerhin haben wir ja alle ein RL. Weshalb ich ein entspanntes Play begrüßen würde. Ich brauche keine 3 Post am Tag. Da ich gerne etwas mehr zusammen tippe, dauert es eben. Solltest du also nicht abgeschreckt sein, dann würde ich mich sehr freuen, wenn mein Wuschelkopf den Weg wieder zu mir findet




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