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Wouldn't it be the perfect crime if I stole your heart and you stole mine? {Erste Liebe gesucht}

in Liebe | Affäre | Ex-Partner 14.11.2017 23:07
von Jesse Mitchell | 27 Beiträge


» Vor- & Nachname:
Jesse Mitchell
» Alter & Geburtstag:
17 Jahre alt & geboren am 18.03.2000
» Beruf:
Schüler an einer High School (in mir schlummert kein Genie)
» Gesellschaftlicher Rang:
Unterschicht
» Avatar:
Tyler Young

» Charakter:
Jesse lässt sich wohl ziemlich leicht beschreiben. Er gehört nicht zu den beliebtesten oder besten Schüler der High School. Anfänglich ist er ziemlich zurückhaltend, wenn er jedoch jemanden kennenlernt und mag, dann zeigt er dies auch offen und steht loyal an der Seite dieser Person. Sehr gesprächig ist er auch nicht. Er ist lieber Zuhörer. Seine typischste Geste ist wohl das Schulterzucken, das für ihn wohl immer die ideale Antwort auf Alles darstellt. Obwohl er nicht gerade viel spricht, weiß er sich durchaus verbal zu wehren. Zu Gewalt neigt er nicht wirklich. Wenn es zu körperlichen Auseinandersetzungen kommt, dann nur, weil er sich zur Wehr setzen muss. Er mag zwar nicht wirklich wie ein Schläger wirken, kann aber durchaus gut einstecken und auch austeilen, was er wohl vor allem in seiner alten High School in Jacksonville lernen musste.

» Storyline:
Jesse Mitchell, geboren in Jacksonville (FL) ist in einer eher wenig schönen Umgebung groß geworden. Seine Eltern beide, noch ziemlich jung, hatten wohl nicht damit gerechnet, Jahre nach dem Unfall, einen zweiten Unfall zu verursachen. Das Einzige, was man seinen Eltern wohl zugute halten konnte, war, dass sie ihre zwei Söhne nicht weg gaben und vielleicht trug auch das Verhalten seiner Eltern dazu bei, dass sein Verhältnis zu Blaze heute besser denn je war und er schon früh lernte, so selbstständig wie möglich durch die Welt zu streifen. Seine Kindheit war nicht so rosig. Dadurch, dass die Eltern eher selten den Weg nach Hause gefunden hatten und falls sie es doch mal waren, immer noch Nachwirkungen von der ausgelassenen Feier vom Vorabend, spürten, war das Verhältnis eher zerrüttet. Nicht selten kam es vor, dass sie ihre eigenen Kinder als Störfaktor betrachteten und sie somit Opfer von verbaler Gewalt wurden. Ein Glück hatte Jesse Blaze, der sich immer schützend vor ihn stellte und für ihn da war. Je älter Jesse wurde, desto mehr verbrachte er seine Zeit auf dem Spieler oder auf dem Sportplatz. Er wusste sehr wohl, dass es eines Tages soweit sein würde, dass Blaze sich seine eigene Bleibe sucht und er somit in der Hölle alleine zurück blieb. Nachdem dies eingetreten ist, fiel er immer häufiger in der High School, welche er zu der Zeit noch in Jacksonville besuchte, auf. Immer häufiger wurde er suspendiert, um über sein Fehlverhalten nachzudenken. Wie sollte er es denn anders machen, wenn er Zuhause nur diese Art der Kommunikation vorgelebt bekam? Durch die ständigen Streitigkeiten, welche im Hause Mitchell schon auf der Tagesordnung standen, war er gereizter als sonst, hat doch sonst immer Blaze all diese negative Energie abgefangen. Ganze zwei Jahre hielt es Jesse Zuhause aus, ehe er das nötigste in seinen Rucksack stopfte und sich auf den Weg nach Orlando machte. Natürlich hatte er all die Jahre auch regelmäßigen Kontakt zu Blaze, jedoch hoffte er, dass sein Bruder so gnädig sein würde, um ihm zumindest einen Schlafplatz zur Verfügung zu stellen. Ganze 3 Tage hatte es gedauert, ehe eine SMS seiner Mutter bei ihm ankam. Seine Eltern mussten sich wohl eingestehen, dass er nicht mehr zurück kommen würde, weswegen sie sich bereit erklärten, dass sein Wohnsitz nun in Orlando sein würde. Wie hieß es so schön? Neue High School, neues Glück. Seit genau zwei Jahren geht er nun bereits auf diese Schule und während er in Jacksonville so gar nichts gebacken bekommen hatte, so wollte er sein Schulleben hier neu anpacken. Innerhalb eines Jahres hatte er es geschafft, Teil des Leichtathletik Teams zu werden und sich zu einen mittelmäßigen Schüler zu entwickeln. In seiner alten Schule fiel er hauptsächlich mit Nachsitzen und Suspendierungen auf, was sich aber auch zu der neuen Schule enorm gebessert hat. Obwohl den Sportlern viele Vorteile zuteil werden, würde er sich selbst nicht als außerordentlich beliebt einordnen. Er befand sich im schönen Mittelfeld der Beliebtheitsskala und das war ihm auch absolut ausreichend, denn auch wenn er in der Hinsicht nicht so verkorkst war wie sein Bruder, so tat auch er sich schwer Vertrauen zu fassen. Dennoch war er der Auffassung, dass er im Stande war zu lieben und Interesse zu zeigen. Er gehörte wohl auch nicht zu der gesprächigsten Sorte Mensch, hörte er doch viel lieber den anderen zu als etwas über sich preis zu geben. Das Wichtigste jedoch war, dass er sich endlich Zuhause fühlte. Selbstverständlich machte sich hin und wieder miese Gedanken in ihm breit, denn immerhin lag die Verantwortung für ihn, auf den Schultern seines großen Bruders und auch wusste er sehr wohl, dass sein Bruder kein Geld scheißen konnte. Aus diesem Grund versuchte auch er seinen Teil beizutragen und versuchte den ein oder anderen Nebenjob zu ergattern, was aber bisher leider nicht so verlief, wie er sich dies vorgestellt hatte.



» Schreibprobe:
Es war ihm irgendwo klar gewesen, dass die Gerüchteküche zu brodeln anfing als er und ausgerechnet der Normalo Isaac der Schule verwiesen wurde. Warum dieser Drecksack Bryce wieder davon kam, war ihm ohnehin ein Rätsel und warum ausgerechnet der Lehrer kurz vor Unterrichtsbeginn in die Jungs Toilette ging, verstand er auch nicht ganz. Mit Sicherheit wurde er verpetzt, wobei es natürlich auch gut sein konnte, dass man einfach der kleinen Blutspur gefolgt war. Immerhin schoss das Blut regelrecht aus seiner Nase und sein weißes Shirt würde er wohl auch verbrennen können. Sein Bruder hat es eher gelassen genommen. Einzige Störfaktor war wohl, dass er jetzt drei Tage lang Zuhause herumhängen muss und dabei gewiss das ein oder andere Mal mit seinen Bruder aneinander geraten wird, denn sie konnten zwar mittlerweile nicht mehr ohne einander, aber wirklich aufeinander hocken war auch nicht gut. Das würde jedoch ein Problem werden, welches er später irgendwann angehen würde. Nun galt es erst einmal, Thyra zu treffen und ihr von den Geschehnissen zu berichten, denn er wusste sehr wohl, wie neugierig sie sein konnte. Sein Aussehen störte ihn eher weniger, denn es hatte ihn durchaus schon einmal schlimmer erwischt. Die aufgeplatzte Lippe, sowie die Nasenspitze, welche eine andere Farbe trug, war es nichts Weltbewegendes. Er würde es sozusagen überleben. Das er sich heute mal nicht zurücklehnen und den Lauscher miemen durfte, war ihm irgendwie klar gewesen, aber auch das musste hin und wieder sein. Wenn jemand über seine Familienverhältnisse Bescheid wusste, dann wohl Thyra und dafür musste er ja auch den Mund zum Sprechen öffnen. Es war auf jeden Fall eine glücklich Fügung, dass sie ausgerechnet zur selben Zeit auf dieselbe High School hier in Orlando kamen. Sein Bruder würde ihn wohl eine Kopfnuss geben, denn dieser konnte mit solchen sentimentalen Gedanken kaum etwas anfangen, aber nichts desto trotz war er enorm dankbar für Thyra. Sie hatte ihn den Anfang hier auf der High School nicht nur mit ihrer Art versüßt, sondern ebenso einen guten Einstieg gegeben, sodass er mit den meisten Leuten, mit denen sie mittlerweile verkehrte, auskam. Trotz seinem Talent schnell und ausdauernd Laufen zu können, schaffte er es nicht, sich in die Spitze der Beliebten zu etablieren, wobei er darauf auch keinen besonderen Wert legte.

Das die Kinder um ihm herumstanden und eigentlich auf die Schaukel wollten, interessierte ihn sogar nicht. Wer zuerst kommt, malt zuerst. Da gab es doch dieses Sprichwort und genau das nutzte er nun schamlos aus. Erst als Thyra in Sichtweite war, erhob er sich und schlenderte gemütlich auf sie zu. Der heutige Schulalltag war nicht so rosig. Nicht nur, dass er sich geschlägert hatte und der Schule verwiesen wurde, nein, er hatte auch noch nicht seine Beste zu Gesicht bekommen und normalerweise sahen sie sich täglich. Entweder vor der Schule, nach der Schule oder in der Schulmensa während ihrer großen Pause. Er war daher enorm froh, dass sie heute noch nichts vorhatte und hierher gekommen war. Ohnehin kam er nicht ganz draus, wie genau Thyra und Tristan nun zueinander standen und die Möglichkeit, dass sie sich heute hätten treffen können, stand durchaus hoch, hatte er doch wieder eine Annäherung der Beiden beobachten können. Das sie ihn aufzog, brachte ihn erneut zum Grinsen. "Hey Honey.", begrüßte er sie und strich ihr dabei einmal durch ihre Haare. "Mir gehts gut, auch wenn es vielleicht nicht so aussieht.", gab er zu und ging mit ihr dann zur Bank, worauf sie sich niederließen. "Was passiert ist? Dieser Arsch von Bryce ist passiert. Er kann mich einfach nicht in Ruhe lassen. Er hat mich provoziert, ich habe ihm Kontra gegeben und weil ihm offenbar nichts Gemeines eingefallen ist, hat er mir eine mitgegeben. Jedoch scheint er abgerutscht zu sein, weswegen ich nicht ganz so demoliert wie er aussehe. Nicht einmal das bekommt er hin.", meinte er dann lachend von sich geben zu müssen. "Das mit Isaac tut mir nur leid. Die Suspendierung hätte eigentlich Bryce gelten sollen und nicht ihm. Er war nur zur falschen Zeit am falschen Ort und fälschlicherweise dachte ich, er wäre Bryce und habe ihm eine mitgegeben. Eigentlich hatte ich versucht dem Lehrer zu erklären, dass er nichts dafür kann, aber der wollte uns gar nicht zuhören.", fing er dann zu erklären und zuckte mit seinen Schultern als Zeichen, dass er es leider nicht ändern konnte. "Habe ich etwas verpasst?", stellte er dann die Gegenfrage. Man merkte, dass er nicht wirklich jemand war, der viel redete. Er kam wohl immer gleich zum Punkt und schweifte nicht wirklich aus.




» Vor- & Nachname:
Deine Wahl, sollte nur nichts allzu Ausgefallenes sein
» Alter & Geburtsjahr:
Zwischen 18 und 22 Jahre alt
» Beruf:
Letzte Jahr der High School, Student oder vielleicht sogar eine einfache Ausbildung?
» Gesellschaftlicher Rang:
Unterschicht oder Mittelschicht
» Beziehung zum Sucher:
Du sollst meine erste Liebe werden, welche man niemals vergisst. Wo sie sich kennenlernen, würde ich gerne intern mit dir besprechen. Ideen habe ich genügend, aber sie sollen ja nicht nur mir zusagen, sondern ebenso dir. Ich will eine typische und schöne Teenager Lovestory schreiben.
» Avatar Vorschlag:
James Paxton (nicht verhandelbar)


» Gemeinsame Geschichte:
Jesse befindet sich momentan in der Selbstfindungs- und Experimentierphase. Er fühlt sich zur Zeit zu beiden Geschlechtern hingezogen. Woher sich die beiden nun kennen bzw. wie sie sich kennenlernen, würde ich gerne intern mit dir besprechen. Da ich keine wirklichen Vorgaben machen möchte, wie dein Charakter sein soll (Du hast also vollkommene Entfaltungskraft) und worin deine Interessen liegen, halte ich es für das Beste, wenn das intern geklärt wird. Was ich mir jedoch wünsche, ist, dass die Entwicklung der beiden nicht so rasant verläuft. Ich will also diese kleine Romanze schon ausspielen und nicht bereits nach dem ersten Date ein "Ich liebe dich" hören oder das es sofort zu sexuellen Handlungen kommt. Es soll langsam angegangen werden. Jesse hat durchaus schon sexuelle Erfahrungen gesammelt, jedoch finde ich es wichtig, dass es nicht nur auf Sexplays hinausläuft, sondern vor allem die Plays von zwischenmenschlichen Handlungen bestimmt werden.
» Probepost:
[x] Ich hätte gerne einen Post aus der Sicht des Charakters
[] Mir reicht ein alter Post
[] Ich brauche keinen Probepost
[x] Ich würde gerne ein Probeplay machen
Gerne bin ich auch bereit ein Probeplay zu starten, um zu schauen, ob wir auf einer Welle surfen und ob es harmoniert, was vor allem wünschenswert wäre, wenn ich nicht ganz vom Probepost überzeugt bin.

» Notiz am Rande:
Natürlich wünsche ich mir vor allem Spaß und Interesse am Charakter und eine gewisse Aktivität. Unter der Woche kann ich abends ab 18.30 / 19.00 Uhr online sein. Am Wochenende variiert es. Man hat ja doch noch ein RL.
Jedoch bitte ich dich, dich nur auf dieses Gesuch zu bewerben, wenn du auch wirklich gewillt bist, diesen Part in Jesse's Leben zu spielen, denn ich kann bereits sagen, dass es kein Pair für die Ewigkeit sein wird. Natürlich kommt es vor, dass Menschen mit ihrer ersten großen Liebe für immer zusammen bleiben und glücklich sind, aber dieses Glück sehe ich in Jesse momentan nicht. Ich hoffe, diese Aussage hat dich dennoch nicht abgeschreckt, dich hier zu bewerben. Gerne kann dieses Gesuch auch mit einem anderen Gesuch gekoppelt werden, sollte eventueller familiärer Anschluß gewünscht sein.




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