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Back off, I've got sisters and I'm not afraid to use them! | Vier jüngere Schwestern gesucht!

in Familie 27.09.2017 11:21
von Jacob Yates | 227 Beiträge



BASICS ABOUT ME
JACOB YATES ➠ TWENTYSEVEN ➠ HUNTER PARRISH ➠ ARBEITET IM FAMILIENEIGENEN BETRIEB (ABC Fine Wine & Spirits)

MEIN CHARAKTER
Wer bist du?

• selbstbewußt • neugierig • in gewissem Ausmaß egozentrisch • kreativ • intelligent • sarkastisch • humorvoll • arbeitstechnisch zuverlässig • freiheitsliebend • unkompliziert • abenteuerlustig • großzügig

MEIN LEBEN
Kurze Zusammenfassung deiner Geschichte

Ich entstamme der Oberschicht, arbeite im familieneigenen Betrieb (nicht wirklich aus Überzeugung) und bin das älteste Kind und der einzige Sohn der Familie Yates, mir folgten vier jüngere Schwestern. Ich habe in Stanford Wirtschaftswissenschaften und Marketing studiert (nicht wirklich aus eigenem Antrieb), obwohl ich lieber Kunst, Gesang und Schauspiel studiert hätte. Das lebe ich nun in meiner Freizeit aus, während ich tagsüber brav meinem Job nachgehe. Ich bin vor knapp drei Jahren, nach Abschluß meines Studiums nach Orlando zurückgekehrt und hatte direkt meine beste Freundin im Schlepptau, mit der ich ein Loft bewohne.



Jacob's Familie gehört ABC Fine Wine & Spirits, der älteste unabhängige Einzelhandel für Spirituosen in Florida mit Hauptsitz in Orlando und mit ungefähr 150 Fillialen im ganzen Staat. Als einziger Sohn der Familie, war für seinen Vater von vorneherein klar, dass er einmal das Familienunternehmen übernehmen sollte, woran Jacob jedoch nie wirkliches Interesse zeigte.

Schon während seiner Kindheit beschäftigte er sich mehr mit kreativen Ausdrucksmöglichkeiten, er malte, erschaffte Skulpturen, spielte im Drama Club der Schule mit. Sein Vater ließ ihm seine Freiheit, solange er nebenbei trotzdem gute Noten mit nach Hause brachte, was Jacob nicht schwerfiel. Er hatte schon immer eine schnelle Auffassungsgabe und konnte sich komplexe Zusammenhänge ohne großes Lernen merken. Erst als es darum ging, auf welches College er gehen und welche Fächer er studieren wollte, setzte ihm sein Vater ein Ultimatum. Entweder er studierte Wirtschaftswissenschaften an der Stanford University oder er wäre gänzlich auf sich allein gestellt; sein Vater untersagte ihm jegliche finanzielle Mittel, sollte er seinem Traum folgen und Kunst oder Schauspiel studieren. Natürlich könnte man ihn als feige bezeichnen, dass er sich schlußendlich dem Willen seines Vaters beugte. Doch für Jemanden, der noch nie unter finanziellen Nöten gelitten hatte oder darauf angewiesen war, für sich selbst zu sorgen, war diese Androhung ziemlich beängstigend. Jacob redete sich ein, dass er seine kreativen Ambitionen immer noch als Hobby ausüben konnte und ging, wie gewünscht, nach Stanford, wo er die Fächer studierte, die sein Vater für ihn aussuchte.

Die Frustration darüber, sich nicht gegen ihn durchsetzen zu können, kompensierte er mit einem ausschweifenden Partyleben am Campus. Er war berühmt für die Parties, die er schmiß, da es für ihn kein Problem darstellte, an Alkohol heranzukommen und auf genau so einer Party, genau genommen der ersten, lernte er Henrietta Carlisle kennen. Im Gegensatz zu den unzähligen, hübschen, doch ziemlich langweiligen, Studentinnen, hatte diese rothaarige Zicke etwas an sich, was ihm gefiel. Sie ließ sich von seinem Auftreten nicht wirklich leicht beeindrucken und gab ihm intelligentes Contra. Natürlich landeten sie trotzdem gemeinsam im Bett, aber die Freundschaft, die daraus entstehen sollte, überdauert nun schon fast zehn Jahre. Nach Abschluß des Studiums, ließ er Henrietta gar keine andere Wahl, als ihm nach Orlando zu folgen, was natürlich einzig und allein an seiner charmanten Art lag. Er konnte sich einfach nicht vorstellen, sein weiteres Leben ohne die liebgewonnene, beste Freundin im Büro des Familienunternehmens zu fristen.




SCHREIBPROBE

Ein weiterer Arbeitstag verlorener Lebenszeit, die er in dem Büro des familieneigenen Betriebes gefristet hatte, hatte sich dem Ende zugeneigt und er konnte es kaum erwarten, endlich Zuhause anzukommen, sich die Klamotten vom Leib zu reißen und er selbst zu sein. Natürlich standen ihm die maßgeschneiderten Anzüge hervorragend, schmeichelten seiner Statur und den adretten, scharfkantigen Gesichtszügen, doch er fühlte sich darin meist, als wäre er verkleidet und bevorzugte in der Freizeit einen legereren Kleidungsstil. Während er den Code am elektronischen Türschloß eingab, lockerte er bereits die Krawatte, um endlich wieder frei atmen zu können und trat in den unteren Bereich des Lofts, das er sich mit seiner besten Freundin teilte, ein. Schon während er die Tür mit dem Fuß zukickte, hörte er Geräusche, die ihm verrieten, dass Henrietta bereits Zuhause und definitiv nicht allein war. Ein kurzes Grinsen stahl sich auf seine Lippen, als er auf dem Weg in den Küchenbereich war, während sein Jacket auf einem der Sofas landete: "Ich bin Zuhause, Sweetiepie!", säuselte er gut gelaunt und öffnete die Kühlschranktür, sobald er dort angekommen war, um sich ein gut gekühltes Bier herauszunehmen. Natürlich war es ein importiertes, europäisches Produkt, weshalb er den Kühlschrank mit dem Ellenbogen zudrückte und mit der freien Hand bereits eine Schublade öffnete, um den Flaschenöffner herauszufischen. Im Gegensatz zu den meisten inländischen Biersorten, hatte diese Flasche keinen Schraubverschluß, der Kronkorken landete auf der Arbeitsplatte und er bewegte sich zum Schlafbereich von Henrietta hinüber, während er schon einen Schluck aus der Flasche nahm, um nachzufragen, ob einer von den Beiden auch ein Bier oder etwas anderes haben wollte, schließlich war er ein guter Gastgeber.

"Hallo Darling ...", ganz unbekümmert neigte er sich zu ihr runter, um ihr einen Kuss aufzudrücken, ohne sich im Geringsten darum zu scheren, dass da irgendein Kerl neben ihr im Bett lag und ihn entgeistert anstarrte, dann richtete er sich wieder auf, hob die Bierflasche kurz an und ließ seinen Blick zwischen den Turteltäubchen hin- und herwandern, "... möchte noch Jemand ein Bier?" In Jacobs' Mundwinkeln zuckte es für einen Augenblick verdächtig, doch dies konnte man nur erahnen, wenn man ihn wirklich gut kannte. "Ich bin übrigens Jacob, freut mich!", dann wandte er den Blick zurück auf Henrietta, "Hast Du an das Klopapier gedacht? Du wolltest neues besorgen!" Ob diese Situation in irgendeiner Weise peinlich war? Nun, vielleicht für die Herrenbegleitung seiner besten Freundin, Jacob hingegen amüsierte sich königlich und verhielt sich für seine Verhältnisse sogar noch relativ zuvorkommend, er hätte sich schließlich auch einfach zwischen die Beiden aufs Bett werfen können, um es sich gemütlich zu machen und auszuspannen.



Eine von vier Schwestern wird noch gesucht!










BASICS ABOUT YOU
XXX YATES ➠ TWENTYFOUR ➠ STUDENT OR NOVICE

UNSERE BEZIEHUNG
Wie stehst du zu dem Gesuchten?

Ja, wie stehen wir eigentlich zueinander, Schwesterherz? Auf alle Fälle bist Du die Älteste der Yates-Schwestern, die kleine Nervensäge, die mir den Rang ablief, als ich gerade einmal drei Jahre alt war. Plötzlich mußte ich die Aufmerksamkeit teilen und alle Leute gaben ständig verliebte 'Aaahs' und 'Ooohs' von sich und irgendwie fand es auch Niemand mehr wirklich niedlich, wenn ich mit der vollen Hand auf den Essensteller patschte und die Soße quer über die Tischdecke verteilte. Konnte ich natürlich überhaupt nicht begreifen, Du warst nämlich echt ein häßliches Baby und am Anfang hab ich unsere Mum gefragt, ob Du nicht einfach wieder zurück in ihren Bauch kannst. War leider nicht möglich, also mußte ich lernen, mich damit zu arrangieren. Aber ich muß zugeben, mit der Zeit wurdest Du wirklich ansehnlicher, als da endlich ein paar Haare auf Deinem Kopf sprossen. Und als Du angefangen hast, herumzukrabbeln, war es anfangs auch echt witzig, Dir was in den Weg zu stellen und darauf zu warten, dass Du dagegen bumbst. Aber ab dem Zeitpunkt, wo Du Deine ersten, tappsigen Schritte gemacht hast, war ich auf der Flucht, denn Du hast echt an mir geklebt wie eine Klette. Na gut, hin und wieder haben wir auch miteinander gespielt und ja, ich fand Dich schon irgendwie niedlich, auf alle Fälle hast Du mein Ego echt gestärkt. Das Ganze zog sich auch durch unsere gesamte, gemeinsame Schulzeit durch, Du bist halt meine kleine Schwester, schon allein deshalb kannten Dich eigentlich Alle. Du siehst, so abgeneigt war ich also nicht, doch etwas Zeit mit Dir zu verbringen, denn ich hab Dich zumindest schon mitgenommen, wenn ich mit meiner Clique an den Strand ging und auch zu Deiner ersten Party habe ich Dich begleitet. Aber erst als ich aufs College ging, hattest Du die Chance, Dir einen 'eigenen Namen' zu machen und die hast Du vollends genutzt. Du warst zwar nie das häßliche Entlein, aber trotzdem hast Du in meinem Schatten gestanden und konntest nach meinem Abgang endlich den Schwan herauslassen, der in Dir schlummerte. Im Gegensatz zu mir, konntest Du auch frei wählen, was Du später machen wolltest, also beruflich gesehen. Natürlich hätten es unsere Eltern abgelehnt, Dich als Stripperin auf einem Tisch tanzen zu sehen, aber das kam auch nie wirklich infrage für Dich.



DEINE/UNSERE GESCHICHTE
Was stellst du dir vor?

Wie Du an unserer Vorgeschichte siehst, bin ich vermutlich nicht der typische große Bruder, der ständig die Kerle beäugt und verpügelt hat, die sich für Dich interessiert haben. War aber auch nicht wirklich so ein großes Thema, denn Du hast viel mit mir abgehangen und dadurch wußte jeder potentielle Interessent, dass Du meine kleine Schwester bist. Das schreckte schon im Vorneherein dezent ab, nicht unbedingt, weil ich so ein schrecklicher Mensch bin, sondern weil man es sich mit mir nicht verscherzen wollte. Das nahm mir vermutlich eine Menge Arbeit ab, von der ich allerdings nicht einmal ahnte, das sie vielleicht auf mich zukommen würde. Ehrlich gesagt, hab ich mich schon oft gewundert, weshalb nicht viel mehr Typen auf Dich standen, schließlich warst Du meine Schwester und ich fand Dich echt süß und hübsch. Es hätte mich nicht gestört, wenn Du damals schon in meinem Beisein die ersten Erfahrungen gesammelt hättest. Das heißt jetzt nicht, dass ich nicht darauf geachtet hätte, mit wem Du Dich umgibst oder eingeschritten wäre, wenn Dir ein Typ richtig doof gekommen wäre, aber ich war schon damals der Meinung, dass jeder Mensch die Chance auf eigene Fehler haben muss. Ich bin nach Abschluß meines Studiums zurück nach Orlando gekommen, um meinen Job in unserem familieneigenen Betrieb aufzunehmen, das ist jetzt knapp drei Jahre her. Dadurch sehen wir uns natürlich wieder mehr, was ich aber nicht bedauere, ich habe gern Anteil an Deinem Leben. Von Besuchen kanntest Du Henrietta, meine beste Freundin, ja auch schon, die ich kurzerhand aus Kalifornien mitbrachte und mit der ich mir immer noch ein Loft teile. Du hast keine Probleme mit unserer Beziehung und weißt schon, dass wir relativ freizügig miteinander umgehen, auch wenn wir kein Pärchen sind. Du akzeptierst und respektierst das, denn Du magst Henrietta sehr gerne und amüsierst Dich oft über unsere Frotzeleien, kannst aber auch damit umgehen, wenn Du einmal der Gegenstand unserer oder meiner Frotzeleien wirst. Du kennst schließlich meinen Humor und weißt trotzdem, dass ich Dich natürlich lieb habe. Und wenn Du mal Probleme hast, musst Du zwar damit rechnen, dass ich Dir erstmal einen lockeren Spruch drücke oder auch klipp und klar sage, dass die ganze Angelegenheit 'echt Scheiße' und unnötig ist, aber selbstverständlich kannst Du Dich am Ende immer darauf verlassen, dass ich Dir helfend zur Seite stehe. Und wenn es nur der berühmte 'Arschtritt' ist, den ich Dir gebe, damit Du selbst aktiv wirst und in die 'richtige' Richtung stolperst.



AVATAR VORSCHLAG
Hast du einen Wunsch-Ava?

Ich fände ja Stella Maxwell sehr ansprechend, lasse mich aber auch von anderen Vorschlägen überzeugen. Also bitte nicht durch die Avatarperson abschrecken lassen, über sowas kann man immer reden!






XXX YATES ➠ TWENTYTWO ➠ STUDENT

UNSERE BEZIEHUNG
Wie stehst du zu dem Gesuchten?

Was soll ich groß sagen? Du kamst etwa zwei Jahre nach der ersten Katastrophe und somit knapp fünf Jahre nach mir auf die Welt. Noch so ein plärrendes Bündel, dass meine sensiblen Ohren schädigte, aber diesmal war ich zumindest schon etwas vorgewarnt. Ich hatte also schon Übung darin, Hindernisse für die ersten Krabbelstunden aufzubauen und mich am Ende darüber zu amüsieren. Aber im Gegensatz zu Deiner älteren Schwester, hast Du das Ausweichen schneller gelernt oder es lag daran, dass Deine Schwester mitfühlender mit Dir umging und Dich häufiger rettete. Was ich Dir zugute schrieb, als Du älter wurdest, war die Tatsache, dass unsere Schwester ab und zu etwas abgelenkt von mir war, weil sie mit Dir auch spielen konnte. Dafür warst Du aber auch von Anfang an zickiger zu mir und hast konsequent versucht, Deinen Willen durchzudrücken. Ich gebe zu, hin und wieder habe ich Dich gewinnen lassen, weil ich keine Lust auf Diskussionen hatte. Und es war ja auch nicht ständig so, dass wir uns gestritten haben, wir hatten auch echt nette Momente und davon gar nicht mal so wenige. Unsere 'Halloween-Raubzüge' waren auf jeden Fall immer legendär, denn obwohl Du schon immer ein Engelsgesicht hattest, warst Du echt kaltschnäuzig und konsequent, wenn es Jemand wagte, uns nicht genügend Süßigkeiten zu geben. Du hattest keine Angst davor, zu sagen, was Du davon hältst und als wir älter wurden, warst Du Diejenige, die dafür sorgte, dass wir die Eierkartons und Toilettenpapierrollen nicht vergaßen. Meine Freunde fanden Dich auf alle Fälle klasse, auch wenn ein paar von ihnen tatsächlich manchmal 'Schiß' vor Dir hatten. Wußtest Du das eigentlich? Großkotzige, sprücheklopfende Jungs, die fünf Jahre älter als Du waren, benahmen sich auf einmal sehr viel höflicher und zurückhaltender, weil Deine spitze Zunge ihnen 'Muffensausen' bereitete. Ich hab mich darüber immer köstlich amüsiert, Dich aber auch in die Schranken gewiesen, wenn es zu übel wurde. Du warst schon immer sehr experimentierfreudig und hast viel ausprobiert, mit den Jungs hast Du jedenfalls früher als Deine Schwester angefangen und auch, wenn ich der Meinung bin, dass jeder Mensch seine eigenen Fehler machen muss, hab ich den ersten Typen, der Dich anbaggerte die Tracht Prügel seines Lebens verpasst. Irgendwo ist auch bei mir eine Grenze an brüderlicher Zurückhaltung erreicht und Du warst schließlich erst Dreizehn und der Typ nur ein Jahr jünger als ich. Das hast Du mir echt ne ganze Weile nachgetragen, aber da ich zu dem Zeitpunkt ja schon auf dem College und nur zu Besuch Zuhause war, blieb mir das größte Drama zum Glück erspart. Du hast mich zwar knapp sieben Monate lang mit Schweigen bestraft, aber das war auszuhalten. Danach normalisierte sich unsere Beziehung wieder, was bedeutet, dass wir uns eigentlich gut verstanden, Du sogar zugegeben hast, dass ich im Recht bei dem Typen war und wir uns trotzdem regelmäßig stritten. Und je älter Du wurdest, desto ausgeglichener hast Du auch auf mich gewirkt, Du hast Deine 'spitze Zunge' zwar nicht verloren, aber Du hast gelernt, Kompromisse zu schließen und Dich auch mal von anderen Perspektiven und Meinungen überzeugen zu lassen.



DEINE/UNSERE GESCHICHTE
Was stellst du dir vor?

Habe ich schon erwähnt, dass ich nicht der typische große Bruder bin? Auch, wenn ich diesen bei Dir in einer typischen Situation raushängen ließ, so hab ich mich später doch zurückgehalten, wenn ich zu Besuch vom College war und Deine Freunde kennenlernte. Ich hab Dir zwar gesagt, wie ich die Typen finde und wann Du, meiner Meinung nach, lieber die Finger von einem lassen solltest, aber ich habe Dich selten in Verlegenheit gebracht. Naja, zumindest nicht bei den Typen, die ich nicht mochte. Die, die ich mochte, mußten meine Frotzeleien ertragen, klingt ein Wenig paradox, oder? Du hast Dich dazu entschieden, hier in Orlando zu studieren, ich hätte mir gewünscht, Du verlässt das Nest und machst ein paar mehr Erfahrungen. Aber es ist schön, dass wir uns wieder öfter sehen können, seit ich vor knapp drei Jahren zurück nach Orlando gezogen bin und Henrietta gleich mitbrachte. Du verstehst Dich auch gut mit ihr, ich glaube, ihre unkonventionelle Art gefällt Dir und Du guckst Dir hin und wieder etwas von ihr ab. Auf jeden Fall frotzelst Du gerne mit, vor Allem wenn es gegen mich geht. Moment mal, weshalb fällt mir das eigentlich erst jetzt auf? Pff, eigentlich solltest Du aus dem familiären Zusammenhalt heraus, doch eher auf meiner Seite stehen! Scherz! Keine Sorge, ich kann damit umgehen und manchmal ist es vermutlich auch ganz gut, wenn man mir mal die Meinung sagt. Zum Glück ist das ja nicht ständig so, sonst wäre unsere Beziehung echt anstrengend, aber solange es auf dem spaßigen Level bleibt, ist Alles in Ordnung. Wir können aber auch durchaus ernste Gespräche miteinander führen und wenn Du einen Rat brauchst, habe ich immer ein offenes Ohr für Dich, was Du sehr schätzt, denn ich sage Dir meine offene und ehrliche Meinung, ohne Etwas zu beschönigen.



AVATAR VORSCHLAG
Hast du einen Wunsch-Ava?

Ich fände ja Romee Strijd sehr ansprechend, lasse mich aber auch von anderen Vorschlägen überzeugen. Also bitte nicht durch die Avatarperson abschrecken lassen, über sowas kann man immer reden!






XXX YATES ➠ NINETEEN ➠ FENCE SITTER

UNSERE BEZIEHUNG
Wie stehst du zu dem Gesuchten?

Ehrlich gesagt, war ich geschockt, als ich erfuhr, dass da noch ein plärrendes Bündel auf mich zukommen sollte, als ich acht Jahre alt war und als es dann schon wieder eine Schwester wurde, war ich anfangs echt angepisst. Dafür konntest Du natürlich überhaupt nichts, aber ich hätte mir wenigstens einen Bruder, etwas männliche Unterstützung, gewünscht. Aber Du warst nicht einmal Material für einen Tomboy, im Gegenteil, etwas Girliemässigeres kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen. Es gab wirklich eine Phase, da hätte ich die Farbe Rosa am Liebsten aus der Farbpalette ausradiert. Und so sehr ich mich auch bemühte, Dich mit 'Nichtachtung' zu strafen, warst Du einfach schon immer ein Mensch, dem man nie lange die kalte Schulter zeigen konnte. Du hattest diesen Niedlichkeitsfaktor, diese naive Ader und einen ausgeprägten Sinn dafür, in jedes Fettnäpfchen zu treten, das man Dir in den Weg stellte. Und trotzdem war man nie wirklich lange davon genervt und selbst ich erwischte mich dabei, wie ich Dich pamperte, wo ich Deinen Schwestern rücksichtslos die Meinung geigte. Du hast es sogar geschafft, dass ich mich an der Teestunde mit Deinen Puppen beteiligte und da war ich schon ein Teenager, also nicht wirklich Etwas, mit dem man vor seinen Freunden angibt. Dir ging es dann auch besonders nah, als ich das Nest verließ, um ans College zu gehen. Anfangs hast Du mich fast allabendlich angerufen, damit ich Dir 'Gute-Nacht' sagen konnte. Das war irgendwie schon echt niedlich; bei den Mädchen hat es auf jeden Fall gewirkt, sie waren immer ganz begeistert davon, was für ein zugewandter, liebevoller, großer Bruder ich doch war. Natürlich habe ich von Deiner Teenie-Zeit (in der Du irgendwie ja noch drinsteckst) nicht so viel mitbekommen, aber sobald Du angefangen hast, Dich für Jungs zu interessieren, haben wir häufig miteinander telefoniert. Ich erfuhr also Alles über Deine Schwärmereien, ob ich wollte oder nicht, und wenn es mir zu bunt wurde, da ich mir echt keine Gedanken darüber machen wollte, welcher Typ Dir Deine Jungfräulichkeit stehlen sollte und wann das passieren sollte und wo und wie, hab ich den Hörer oft einfach Henrietta in die Hand gedrückt. Sie hat mich dafür gehaßt, das war mir schon beim ersten Mal klar, aber wozu hat man schließlich eine beste Freundin? Gut, ich hab den Hörer auch dem jeweiligen Mädchen in die Hand gedrückt, mit der ich eigentlich vorhatte, meinen Spaß zu haben und viele von ihnen gingen geradezu darin auf, ihre Erfahrungen und guten Ratschläge einem Teenager mitzuteilen. Der Sex danach war es auf jeden Fall wert, hin und wieder auch mal zu warten und erstmal eine kalte Dusche zu nehmen, den Fernseher anzuschalten und mir ein Footballspiel anzusehen.



DEINE/UNSERE GESCHICHTE
Was stellst du dir vor?

Als ich vor knapp drei Jahren zurück nach Orlando kam, wo ich Henrietta gleich mitbrachte, warst Du gerade dabei, Deinen Higschool-Abschluß zu machen. Du hast übrigens immer noch die romantische Vorstellung, dass Henrietta und ich irgendwann heiraten und viele kleine, rotblonde Babies in die Welt setzen. Ich habe es aufgegeben, zu versuchen, Dir unsere Beziehung zu erklären. Normalerweise hättest Du nach Deinem Abschluß natürlich an ein College gehen sollen, aber irgendwie ist es bis jetzt nicht dazu gekommen. Du bist einfach total unentschlossen und hast keine Ahnung, was Du mit Deinem Leben anstellen sollst und komischer Weise, akzeptiert das Jeder, sogar unsere Eltern. Du willst Dich ausprobieren und das scheint, vollkommen okay für sie zu sein. Hin und wieder jobbst Du im familieneigenen Betrieb, dann kellnerst Du, dann führst Du Hunde aus und so weiter und so fort. Ehrlich gesagt, beneide ich Dich, auch wenn von einem großen Bruder wohl erwartet wird, dass er Dich bei der Sinnsuche unterstützt und Dich dazu bringt, endlich mal Ordnung in Dein Leben zu bringen. Aber, ich glaube, ich habe es schon mal irgendwo erwähnt, ich bin nicht der typische große Bruder. Ich sage, so lange Du es kannst, probier Dich aus, damit Du findest, was Dich wirklich ausfüllt. Ist ja nicht so, dass unsere Familie am Hungertuch nagt und es sich nicht leisten könnte, Dir diese Freiheit zu ermöglichen. Dir gegenüber bin ich wohl am Nachsichtigsten und reduziere meine Frotzeleien auf ein Mindestmaß, beiße mir sogar hin und wieder auf die Zunge, um Dich mit einer vorschnellen, unbedachten Äußerung nicht zu verletzen. Es fällt einem aber auch wirklich schwer, sich Deiner liebenswürdigen, naiven Art zu entziehen, ich kenne kaum Jemanden, der Dich nicht mag.



AVATAR VORSCHLAG
Hast du einen Wunsch-Ava?

Ich fände ja Olivia Holt sehr ansprechend, lasse mich aber auch von anderen Vorschlägen überzeugen. Also bitte nicht durch die Avatarperson abschrecken lassen, über sowas kann man immer reden!






XXX YATES ➠ ALMOST SEVENTEEN; STILL SIXTEEN ➠ HIGHSCHOOL STUDENT

UNSERE BEZIEHUNG
Wie stehst du zu dem Gesuchten?

Resignation! Pure Resignation! Wobei ich mich schon insgeheim fragte, wann unsere Mutter beschlossen hatte, zu einer Gebärmaschine zu mutieren, denn zwei Jahre nach dem 'Schock' teilte sie uns vier Kindern freudestrahlend mit, dass Nummer Fünf unterwegs war. Ich war Zehn, fast Elf und kaum hatte das Plärren eines Neugeborenen aufgehört, sollte es schon wieder von Vorne losgehen. Ich wagte jedenfalls nicht mehr, auf einen Bruder zu hoffen, denn irgendwas musste in den Genen unserer Eltern echt schiefgelaufen sein. Vielleicht hatten sie mich ja adoptiert? Hatten sie nicht, aber auf solche Gedanken kommt man irgendwann, wenn man mit vier Schwestern gestraft wird. Du warst auf jeden Fall von der schnellen Sorte, denn Du lerntest Alles irgendwie viel früher als wir anderen und warst als kleines Kind ein echter Klugscheißer. Aber das sind die Nesthäkchen ja wohl häufig, sie gucken sich halt Alles von ihren älteren Geschwistern ab und überspringen manche Phasen, weil sie ihnen nacheifern. Du bist eine Kämpfernatur und hattest natürlich den Vorteil, dass mein Name nicht mehr so wirklich bekannt war, als Du Deine Schulkarriere gestartet hast. Gut, zumindest nicht unter den Schülern, einige Lehrer erinnerten sich wohl noch sehr gut an mich, aber Du hast sie schnell davon überzeugt, dass Du eine eigene Persönlichkeit hast und davon verdammt viel. Logischer Weise hab ich von Deinem Aufwachsen, am Wenigsten mitbekommen, denn Du warst erst Sechs, als ich ans College ging. Aber trotzdem bist Du mir vermutlich am Ähnlichsten, Du bist verdammt intelligent und beliebt, hast einen ausgeprägten, zum Teil ziemlich schwarzen, Humor und bist ein Menschenmagnet. Man möchte sich mit Dir umgeben, damit angeben, sich mit Dir zu zeigen und ein Bißchen von Deinem 'Ruhm' für sich selber einheimsen. Aber Du suchst Dir Deine Freunde sehr genau aus, denn Du hast eine verdammt gute Menschenkenntnis. Auch wenn Du in der Schulhierarchie ziemlich weit oben stehst, machst Du sehr feine Unterschiede darin, wen Du wirklich zu Deinen Freunden zählst und wer ein 'notwendiges Übel' ist. Nur, weil Du mit einem bestimmten Kreis an Mitschülern in der Schule interagierst, heißt das nicht, dass Du mit ihnen auch Deine gesamte kostbare Freizeit verbringst. Du erkennst das Potential eines Menschen schon dann, wenn Andere noch die Nase rümpfen und denkst über den Tellerrand hinaus.



DEINE/UNSERE GESCHICHTE
Was stellst du dir vor?

Volle Deckung war angesagt, als ich vor knapp drei Jahren zurück nach Orlando kam und wieder ein regelmäßiger Bestandteil des Familienlebens wurde, denn Du hast volle Kanne in der Pubertät gesteckt. Wir mußten uns erstmal aneinander gewöhnen und vermutlich hast Du erwartet, dass ich den großen Bruder raushängen lasse und Dir Vorschriften machen will. Zumindest wirktest Du sehr überrascht, als das nicht passierte, was ich Dir nicht verübeln kann. Ich hab ja selbst mit ein paar 'großen Brüdern' Bekanntschaft gemacht, wenn ich ein Mädchen gedatet habe. Auf jeden Fall erkenne ich eine Menge von mir in Dir, wenn auch nicht mein ausgeprägtes Sexleben, das kommt vielleicht noch oder Du bist verdammt geschickt darin, es zu verbergen. Du bist ein sehr selbständiger Mensch und fragst mich eher selten um Rat, Du bist eher der Typ Mensch, der Andere vor vollendete Tatsachen stellt und die müssen dann damit leben. Du hast einen sehr starken Willen und weißt genau, was Du willst, eine Eigenschaft, die ich respektiere, denn Du willst nicht nur etwas, Du arbeitest auch hart daran, es zu erreichen. Du setzt Dich nicht ins 'gemachte Nest', doch Du weißt genau, was Du tun musst, um Deine Vorteile aus den gegebenen Umständen zu ziehen. Trotzdem lasse ich mir von Dir nicht auf der Nase rumtanzen. Du kannst auch einen Anschnauzer mal gut aushalten und bist deswegen nicht ewig eingeschnappt. Nach einem Moment der Empörung, denkst Du tatsächlich darüber nach, ob ich nicht vielleicht Recht haben könnte und bist dann auch offen für konstruktive Kritik. Ich mag Dich, natürlich hab ich Dich lieb, aber ich mag Dich auch wirklich, obwohl wir einen ziemlich großen Altersunterschied haben. Mit Henrietta hast Du eher weniger, zu tun, natürlich kennt Ihr Euch, wechselt auch mal ein Wort miteinander, aber es besteht jetzt nicht unbedingt eine große Bindung. Sie gehört einfach dazu, ist auch bei Familienfeiern mit anwesend, was aber nicht bedeutet, dass Du Dich in große Diskussionen mit ihr stürzt, außer es geht um ein konkretes Thema, das dich interessiert. Dann wetzt ihr Beide Eure Intelligenz aneinander und ich glaube, das genießt dann sogar Henrietta etwas, die sonst nicht so viel mit Teenagern oder Kindern anfangen kann.



AVATAR VORSCHLAG
Hast du einen Wunsch-Ava?

Ich fände ja Natalie Alyn Lind sehr ansprechend, lasse mich aber auch von anderen Vorschlägen überzeugen. Also bitte nicht durch die Avatarperson abschrecken lassen, über sowas kann man immer reden!






SONSTIGES
Benötigst du einen Probepost? Was ist dir ganz besonders wichtig? Wie sieht es mit der Aktivität aus

Ich hätte gern einen älteren Probepost aus weiblicher Sicht, wenn gewünscht auch ein Probeplay, um zu sehen, wie man miteinander harmoniert. Und falls ich dann am Ende Nein sage, sei bitte nicht böse, das liegt dann nicht an Dir als Person und ich bin mir sicher, dass man in dem Forum trotzdem ein nettes Plätzchen für Dich finden kann. Hier wird immer Jemand gesucht und Alle geben sich Mühe, neue Mitspieler einzubinden.

Ich kann nicht versprechen, dass ich immer täglich und sofort antworte, da ich im Beruf sehr eingespannt bin und unterschiedliche Arbeitszeiten habe, so dass ich manchmal einfach nur "platt" bin und lediglich reinschaue und vielleicht ein Bißchen rumblödele. Im Gegenzug bin ich aber auch absolut kein Drängler, das Real Life geht immer vor. Wer damit leben kann, dass er vielleicht auch mal den ein oder anderen Tag warten muss, ist bei mir absolut richtig . Außerdem solltest Du in der Lage sein, Dir für Deinen Charakter auch ein eigenes, soziales Umfeld aufzubauen und somit playtechnisch ausgelastet zu sein, selbst wenn ich nicht direkt daran beteiligt bin. Das dürfte Dir hier bei uns im Forum aber auch nicht allzu schwer fallen, selbst für die Teenager ist hier Anschluß vorhanden.



zuletzt bearbeitet 27.09.2017 11:28 | nach oben springen


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