#1

My best Buddy // Friends

in Freunde | Feinde 13.08.2017 15:13
von Rafael Lazarra | 64 Beiträge



NAME
{Rafael Lazarra}


ALTER
{Rafael ist 31 Jahre alt}


BERUF
{Lehrer //modelt gelegentlich}


CHARAKTER:
{ich würde sagen finde es raus }


STORYLINE
{Geboren wurde ich am 13. Juni 1985 in Spanien, um genau zu ein in Bilbao. Meine Eltern waren nicht die Reichsten Menschen aber sie versuchten mir alles zu ermöglichen, wenn es nur in ihrer Macht stand. Sie ermöglichten mir sogar, dass ich die Schule besuchen konnte. Ich schwor mir das ich es ihnen irgendwann entsprechend danken werde. Ich lernte fleißig um die Schule zu schaffen, half meinen Eltern. Es war kein einfaches Leben aber wir haben es geschafft. Nebenbei ging ich selbst ein wenig arbeiten, ja es war Kinderarbeit, aber ich sparte das bisschen Geld an um später studieren zu können und einen vernünftigen Job zu finden. Mein Vater arbeitete am Hafen, die Arbeit war hart, wurde aber gut bezahlt, meine Mutter war Schichtarbeiterin in einer Fabrik, sie arbeitete am Fließband. Ihr Job war nicht weniger Anstrengend als der meines Vaters. Ich war stolz auf sie, stolz ihr Sohn sein zu dürfen, die beiden gaben so viel um mir alles zu ermöglichen, wie sollte man sie da nicht lieben? Die meiste Zeit war ich allein Zuhause, die Arbeit meiner Eltern stahl ihnen so viel Zeit mit mir, Zeit die ich in der Pubertät in Leute investierte die sich später als falsche Freunde herausstellten. Ich erinnere mich noch als wäre es gestern gewesen, Jeromé kam neu in die Schule, er zog mich gleich in seinen Bann, mit mir noch ein Paar andere, wir folgten ihm, wir waren die Motten und er das Licht. Schnell merkte er, dass wir alles, wirklich alles für ihn und seine Freundschaft tun würden. So begann mein Alptraum! Angefangen hatte alles damit das ich, nein wir, für Jeromé zu stehlen begannen. Es waren kleinere Ladendiebstähle, aber zu schnell reichte ihm das nicht mehr und er verlangte mehr von uns. Zur Belohnung schenkte er und Zeit und… Drogen! Ja genau, ich habe Drogen genommen. Hier mal am Joint gezogen, oder da mal eine kleine Tüte geraucht, so fing es an. Man sollte meinen Das Hasch einen nicht Abhängig macht aber ich kann euch sagen „weit gefehlt“ körperlich wird man vielleicht nicht Abhängig aber der Kopf ist so eine Sache. Ich war Jung und mein Kopf brauchte dieses Zeug, immer ein bisschen mehr. Ich entglitt meinen Eltern, sie konnten nichts dagegen tun. Falsche Freunde und Drogen haben mein Leben verändert. Ich lebte in den Tag hinein, vernachlässigte die Schule, hatte keine Lust mehr auf nichts. Alles was Existent war, war Jeromé. Ich hatte mich in ihn verliebt, hatte alles für ihn getan, wollte noch viel mehr für ihn tun. Soweit sollte es nicht kommen, heute bin ich ganz froh da rüber, dass es dieses einen Schlüsselmoment gab. Er quält mich bis heute in meinen Träumen aber durch ihn habe ich es geschafft aus diesem Loch, welches ich meine Hölle nenne zu entkommen. Sicher wollt ihr wissen was für ein Schlüsselerlebnis es war, ihr habt Glück das ich heute darüber reden kann denn es gab eine Zeit da konnte ich es nicht. Es war in den Sommerferien, ich habe die Versetzung mit hängen und würgen geschafft, Jeromé, Samuel und Roberto ebenfalls. Wir waren feiern, ja eigentlich taten wir den ganzen Sommer nichts Anderes. Es war einer dieser Abende an den vielen Leuten unterwegs waren um feiern zu gehen. So auch ein Schwules, ausländisches Pärchen, das keinen Hehl daraus machte Schwul zu sein. Jeromé empfand es als widerlich, pöbelte die beiden an, wurde gewalttätig, die andren waren vorn mit dabei. Ich hätte auch mit mischen sollen aber irgendwas hielt mich ab, war es die Tatsache das ich nicht anders war als die beiden? Ich weiss es heute nicht mehr. Na jedenfalls stellte ich mich in diesem Moment zum ersten Mal gegen Jeromé und die anderen. Es war vielleicht nicht die beste Idee, die ich hatte aber nun ja damals wusste ich es nicht besser. Roberto und Samuel hielten den stärkeren der beiden Männer fest, während Jeromé den schwächeren brutal zusammenschlug, der Junge war schon nicht mehr bei Bewusstsein und dennoch hielt es ihn nicht davon ab auf sein Wehrloses Opfer einzutreten. Was machte ich? Genialer Einfall *Ironie aus* ich sprang dazwischen und stellte mich schützend vor den am Boden liegenden Kerl. Jerome schaute mich für einen Moment total perplex an, fing sich jedoch schnell wieder. Er ließ von seinem Opfer ab, die anderen beiden ließen den Kerl los. Dieser schnappte sich seinen Freund und suchte mit ihm im Arm das weite. Ich wollte ebenfalls gehen, kam jedoch nicht weit. Samuel und Roberto hielten mich auf, sie hielten mich fest. Jeromé beschimpfte mich, gab mir die schlimmsten Namen und… und verprügelte mich richtig heftig. Ich konnte mich nicht wehren, die anderen beiden hielten mich ja fest. Irgendwann sank ich auf den Boden, unfähig mich auf den Beinen zu halten. Mein Kopf schlug auf den Boden, mir tat alles weh, sie treteten auf mich ein, alle drei, sie spuckten auf mich. Irgendwann versank alles im nichts, keine Schmerzen mehr, der Alptraum war zu ende. Ich wurde im Krankenhaus wach. Meine Eltern weinten an meinem Bett. Ich wollte die Augen nicht öffnen, schämte mich einfach viel zu sehr für das was ich ihnen angetan hatte. Es half alles nichts, ich öffnete die Augen, das erste was aus meinen Mund kam war eine geflüsterte Entschuldigung. Was soll ich sagen? Meine Eltern wären nicht meine Eltern wenn sie mir nicht verziehen hätten. Nach dem Krankenhaus Aufenthalt und einer Therapie ging ich wieder zur Schule. Jeromé, Sam und Rob wurden verhaftete und vor Gericht gestellt. Sie haben ihre gerechte Strafe bekommen. Ich für meinen Teil machte meine Schule fertig und somit meine Eltern stolz. Ich hatte die Möglichkeit mit einem Stipendium in den Staaten zu Studieren, ich Studierte Kunst und Geschichte auf Lehramt, Wurde also Lehrer. Nach dem Studium blieb ich in Amerika, schickte meinen Eltern Regelmäßig Geld und hatte nun eine Stelle an einer Uni in Orlando in Aussicht.}


AVATAR
{Rafael Lazinni}




NAME
{ Natürlich rede ich euch bei der Namenswahl nicht rein}


ALTER
{ es wäre schon wenn ihr so zwischen 25 und 33 Jahre alt seid. }


BERUF
{ euren Beruf könnti ihr dir selbst aussuchen}


BEZIEHUNG ZUM SUCHER
{ beste Freunde // insgesamt ein Paar Freunde/innen}


GEMEINSAME GESCHICHTE
{ Wie und wo wir uns kennen lernen werden wir sehen, vielleicht kennen wir uns auch schon lange, das besprechen wir einfach. Darauf bauen wir dann eine gemeinsame Story auf.}


AVATAR VORSCHLAG
{ das überlasse ich dir, behalte mir aber Vetorecht vor. Wir können das gern intern besprechen}


PROBEPOST
{ Ein alter reicht}


SONSTIGES
Ich kann nicht mehrfach am Tag posten aber ich versuche wenigstens ein Mal die Woche zu schreiben, das sollte euch bewusst sein. Ich bitte darum euch wirklich nur zu melden wenn ihr auch wirklich Interesse habt weil es enttäuschend ist wenn man ständig den besten Freund wechseln muss

Damit ihr einen Einblick über meinen Schreibstil habt
Heute war also mein erster Tag hier, ich hatte eine Stelle bekommen und durfte gleich den Kunstkurs übernehmen weil meine Kollegin sich Kurzfristig Krank gemeldet hatte. Sie war auf unbestimmte Zeit von der Arbeit frei gestellt worden, was mein Glück war denn so konnte ich endlich wieder meinem Beruf nach gehen und meinen Traum ein Stüc weit leben. Die Arbeit lenkte mich ab und das Geld das ich verdiente half meinen Eltern, eine klassische Win Win Situation. Voll Motiviert ließ ich mir die Nummer des Kursraums geben und war sogleich auf dem Weg dort hin um ein bisschen was Vorzubereiten. Die Studenten sollten heute ein bisschen was zu tun kriegen. Ich lehnte mich gegen meinen Tisch, die Arme vor der Brust verschränkt als die ersten Studenten den Raum betraten. Sie grüßten mich höflich und gingen an ihre Plätze. Als ich dachte ich es wären soweit alle da wollte ich den Unterricht damit beginnen mich vorzustellen. Nein, wir waren hier nicht an der Grundschule und ich hatte nicht vor meinen Namen an eine Tafel zu malen, ich zog es vor mich mitten in den Raum zu stellen und meinen Namen laut bekannt zu geben. Gerade als ich ansetzen wollte flog die Tür auf und ein junger Mann stolperte regelrecht in den Hörsaal. Der Junge Blode, göttlich Aussehende, Kerl stammelte im Vorbei gehen irgendwas von Entschuldigung und verkroch sich hinter seiner Leinwand. Nur nicht aus dem Konzept bringen lassen, war jetzt die Devise und so begann ich dann endlich mich Vorzustellen.
"Also Leute wenn ich mich dann Vorstellen dürfte? Mein Name ist Rafael Lazarra, für Sie alle ganz klar weder Rafael noch Rafi oder sonst etwas, Mr. Lazarra, auf etwas anderes werde ich nicht Reagieren, haben wir uns soweit verstanden?" gemeinschaftliches nicken war zu sehen und hier und da mal ein Ja zu hören, nun das war ein guter Anfang wie ich fand. "Gut dann können wir ja beginnen, Wie Sie sehen können habe ich schon ein bisschen was vorbereitet. Ich möchte das sie, was sie hier sehen, malen, nein nicht einfach nur malen, ich möchte das sie daraus ihre eigene Version dessen was sie sehen malen. Ich möchte sehen das ihre Werke ihre Handschrift tragen? Insoweit verstanden? Es muss nicht heute noch fertig werden" ich ging zurück an meinen Tisch und lehnte mich dagegen, die Arme wieder verschränkt schaute ich in die Runde, alle hatten begonnen zu malen, es war so ruhig in dem Raum das man hören konnte wie Stifte und auch Pinsel über die Leinwände glitten. Ich war neugierig und so stieß ich mich von meinem Tisch ab und schaute mir die an was meine Studenten zu Papier, in dem Fall Leinwand, brachte. So kam ich dann auch an dem Jungen vorbei der sich vorhin verspätet hatte. Ich blieb neben seiner Leinwand stehen und schaute ihn einen kurzen Moment an. "Mr. Michaels richtig? Ich möchte Sie bitten nach dem Kurs noch kurz zu bleiben. Ich glaube wir beide haben noch etwas zu besprechen" schweren Herzens löste ich meinen Blick von meinem Schüler und ging weiter zum nächsten Studente. Nachdem ich mir ein Bild von allen arbeiten gemacht hatte ging ich also zurück zu meinem Tisch und wartete darauf dass das Ende des Kurses Eingeläutet wurde.
Als es klingelte legten meine Studenten ihre Malsachen zur Seite und verließen nach und nach den Raum, alle bis auf Jamie dem ich gesat hatte er möchte hier bleiben.
"Mr. Michaels wenn ich Sie bitten dürfte mir nochmal vernünftig zu erklären aus welchem Grund Sie heute zu spät kommen?" ich hatte das gebrabbel von ihm ja nicht wirklich mit bekommen. Auch jetzt kostete es mich all meine Anstrengung Professionell zu bleiben und meinen Studenten nicht mit Blicken auszuziehen.



zuletzt bearbeitet 05.09.2017 22:08 | nach oben springen


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