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I love my parents. A lot. Even if they can be annoying. - Eltern gesucht

in Familie 27.06.2017 20:12
von Isaac Harper Edison | 1.410 Beiträge



BASICS ABOUT ME
ISAAC HARPER EDISON ➠ SEVENTEEN ➠ VLADIMIR AVERYANOV ➠ HIGHSCHOOL STUDENT

MEIN CHARAKTER
Wer bist du?

♦ fröhlich ♦ verspielt ♦ positiv ♦ verträumt ♦ loyal ♦ familiär ♦ kreativ ♦ sehr geduldig ♦ bei gerissenem Geduldsfaden explosiv (nicht nur verbal) ♦ stur ♦ kein Anführer, aber auch kein Ja-und-Amen-Sager ♦ im schulischen Bereich faul ♦ begeisterungsfähig ♦



Isaac ist ein fröhlicher, positiver Teenager, der gerne seinen Spaß hat und abenteuerlustig ist, manchmal schlägt er dabei auch über die Stränge, aber insgeheim ist er wirklich ein netter Junge. Er ist in Orlando geboren und aufgewachsen. Seiner Familie und seinen Freunden gegenüber ist er sehr loyal, man kann sich auf ihn verlassen und er schleicht sich zur Not auch mitten in der Nacht raus, um einen Freund Irgendwo abzuholen oder aus der Scheiße rauszureiten. Das dies nicht immer im Sinne seiner Eltern ist, ist nur natürlich und so gibt es hin und wieder auch mal ordentlich Zoff, der mit irgendwelchen Strafen á la Hausarrest endet. Schließlich kommt er aus einem "sogenannten" guten Elternhaus und es mangelt nicht an den finanziellen Mitteln, allerdings wird von ihm auch erwartet, dass er vor Allem in der Schule Leistung erbringt, was ihn manchmal ziemlich unter Druck setzt. Er ist nicht dumm, aber nicht unbedingt der Disziplinierteste, wenn es um das Lernen von Schulstoff geht, der ihn nicht im Mindesten interessiert. Natürlich hat auch er dunkle Seiten, die er jedoch versucht, so gut es geht, vor Anderen zu verbergen. Er ist sehr geduldig und lässt sich auch viel gefallen, doch wenn ein gewisser Punkt erreicht ist, explodiert er, leider nicht immer nur verbal, wo er Dinge sagt, die ihm später vielleicht leidtun. Es kann vorkommen, dass er sich in eine Prügelei stürzt und nicht eher aufhört, bis man ihn von seinem Gegner wegzieht, egal welche Blessuren er selbst schon dabei abbekommen hat.

Er ist nicht wirklich ein Anführertyp, aber er ist auch nicht der stille "Ja-und-Amen-Sager" in seiner Clique, er lässt sich zwar schnell von einer (vermeintlich) guten Idee mitreißen und ist begeisterungsfähig, aber wenn ihm Etwas nicht passt, dann sagt er das auch. Beides bringt ihm nicht selten irgendeinen Ärger ein, aber er steht zu den Dingen, die er getan oder gesagt hat, kann sich aber auch entschuldigen und ist nicht wirklich nachtragend.



MEIN LEBEN
Kurze Zusammenfassung deiner Geschichte

„Was soll ich groß sagen? Ich wurde in Orlando geboren und habe mein gesamtes, bisheriges Leben unter den Argusaugen meiner Eltern hier verbracht. Meine Kindheit war nicht allzu aufregend, wir leben in einer anständigen Nachbarschaft, meine Eltern sind hart arbeitende Menschen und versuchen, uns Alles zu geben, was wir brauchen. Schon in der Primary School fiel ich mehr durch meinen fröhlichen, verspielten Charakter auf als durch wirklichen Lerneifer, was natürlich nicht so positiv von meinen Eltern aufgenommen wurde. Meine Lehrer mochten mich trotzdem, auch wenn ich manchmal mehrere Anläufe brauchte, um dem Lehrstoff zu folgen, weil alles Andere einfach viel aufregender und spannender war. Ich habe mich gerne in meiner Phantasie verloren und dort aufregende Abenteuer erlebt. Das bedeutete allerdings auch, dass ich mich häufig richtig auf den Hosenboden setzen musste, um mit einer guten Arbeit wieder den Anschluß zu bekommen und meine Noten aufzuwerten. Natürlich war das nicht unbedingt freiwilliger Natur, aber auf gute Leistungen in der Schule legten meine Eltern schon von Anfang an viel Wert. Das ist auch immer noch der häufigste Grund, weshalb es zwischen uns Zoff gibt. Es ist nicht so, dass ich schwer von Kapie bin, ich interessiere mich nur nicht für all den Kram, den wir in der Schule lernen müssen und dann drifte ich immer noch in meine Phantasie ab. Mir ist klar, dass das nicht gerade die beste Voraussetzung ist, um an einem College aufgenommen zu werden, aber ehrlich gesagt, weiß ich noch gar nicht, ob ich das wirklich will. Aber diese Überlegung behalte ich lieber für mich, für meine Eltern steht das nämlich längst fest, alle ihre Kinder gehen aufs College; Diskussion beendet! Wie meine Geschwister damit umgegangen sind, weiß ich nicht genau, auch wenn wir uns sehr nahe stehen."



SCHREIBPROBE
Florida, Orlando
Haus der Familie Edison
Thanksgiving 2014 • Nacht vom 26.11. auf 27.11.2014
22° Grad • mild



„Nein, Mom, wirklich… ich brauche keine zweite Decke!“, Aaron hob abwehrend die Hände und musste lachen. Man hätte meinen können, sie befänden sich irgendwo im tiefsten Winter Kanadas, und nicht im milden Klima Floridas. Wann immer er zu Besuch nach Hause kam, nahm die Fürsorge seine Mutter etwas Überhand, aber dieses Mal übertrieb sie wirklich. Es war schließlich nicht ihre Schuld, dass die Zimmersituation ausnahmsweise etwas kompliziert geworden war. Morgen war Thanksgiving, neben Weihnachten der Feiertag, an dem er eigentlich immer nach Hause fuhr. Wie sinnvoll es war, diese Reise in so kurzem Abstand nacheinander anzutreten, konnte man so oder so sehen, aber der Kürbiskuchen seiner Mutter war das allemal wert. Immer noch nicht ganz überzeugt blieb sie mit Aaron vor der Treppe zum Dachgeschoss stehen. „Es tut mir wirklich leid, dass du bei Isaac auf dem Sofa schlafen musst“, seufzte sie und drückte ihrem Sohn das Bettzeug in die Arme, „Aber mit ihrer Arthritis wäre Großtante Martha niemals da hochgekommen.“ Geschweige denn wieder runter, dachte Aaron bei sich, schüttelte aber lächelnd den Kopf: „Mach dir nicht so viele Gedanken, Mom. Isaac und ich kommen schon zurecht.“ Er gab ihr einen Kuss auf die Wange, griff nach seiner abgestellten Tasche und ging dann nach oben. „Und sei leise, ich glaube, er schläft schon!“, rief ihm seine Mutter noch mit verhaltener Stimme nach.

Er nickte nur, konnte sich aber kaum vorstellen, dass sein Bruder wirklich schon um kurz vor 22 Uhr schlafen würde. Isaac mochte manchmal in seinen eigenen Sphären schweben, aber ein Langweiler war er auch nicht gerade. Oben angekommen öffnete Aaron die Türe und hielt überrascht inne. Im Zimmer war es dunkel. Das konnte ja wohl nicht sein, dass Isaac wirklich schon im Bett war? Aaron tastete nach dem Lichtschalter und drückte darauf. Sofort wurde es hell, und sein Blick wanderte zu Isaacs großem Bett. Es war leer. Langsam verzog er den Mund zu einem kleinen Lächeln, während er die Tür hinter sich schloss. Da schau an. Sein Bruder war nicht etwa schon schlafen gegangen, sondern heimlich ausgeflogen. Wenn das keine interessante Entwicklung der Dinge war. Aaron ging hinüber zum Sofa, das an der linken Wand stand, ließ seine Tasche fallen und das Bettzeug auf das Sofa plumpsen. Er nahm sich einen Moment Zeit, um das Zimmer in Augenschein zu nehmen. Einigermaßen ordentlich, und sehr viel weniger kindlich, als er es in Erinnerung hatte. Er versuchte sich zu erinnern, wann er das letzte Mal tatächlich hier drin gewesen war, hätte es aber nicht genau sagen können. Es musste doch eine Weile her sein. Spielte letztendlich ja auch keine Rolle, sagte er sich dann aber, und machte sich daran, das Sofa für die Nacht herzurichten. Anschließend zog er sich um und wollte es sich gerade mit einem Buch bequem machen, als ihm ein anderer Gedanke kam. „Wollen wir doch mal sehen, kleiner Bruder“, murmelte er, ehe er das Licht löschte und sich anschließend im Dunkeln mit seinem mp3-Player bewaffnet abwartend und auch ein wenig neugierig aufs Sofa fallen ließ.







Thanksgiving stand bevor und seine Mum drehte bei solchen Festlichkeiten immer etwas ab, gerade jetzt wo auch noch Großtante Martha mit ihnen feiern wollte, hatte ein Wasserschaden das Gästezimmer unbewohnbar gemacht, so dass sie in Aarons' Zimmer einquartiert wurde. Und deshalb würde sein Bruder bei ihm übernachten, wenn er am nächsten Morgen hier aufschlagen würde. Zumindest war es so geplant gewesen, dass Aaron erst am Morgen von Thanksgiving ankommen würde, dass dieser bereits heute Abend angereist war, konnte er ja nicht ahnen. Isaac hatte nichts gegen seinen großen Bruder, zumindest nichts Wirksames, nein, im Ernst, sie waren halt Brüder, zofften und vertrugen sich, aber im Grunde genommen wußte er, dass er sich notfalls auf ihn verlassen konnte. Allerdings war er jetzt schon tierisch davon genervt, weil seine Eltern ihm schon wieder so 'subtile' Vorträge hielten, dass er sich doch ein Beispiel an Aaron nehmen sollte, was seine schulischen Leistungen betraf. Jaja, der 'Goldjunge' der Familie Edison war auf dem Heimweg und der Vierzehn-, fast Fünfzehnjährige hatte jetzt schon die Schnauze gestrichen voll davon, mit ihm verglichen zu werden. Er war nun einmal nicht Aaron, genau genommen konnten Brüder wohl kaum unterschiedlicher sein als sie beide, denn im Gegensatz zu ihm hatte sein großer Bruder schon immer einen Plan von seinem Leben gehabt. Was ihre Intelligenz betraf, so kam sich sein großer Bruder vermutlich überlegen vor, war ihm doch immer Alles zugeflogen und er hatte stets im Gegensatz zu Isaac mit Bestnoten geglänzt, das lag allerdings lediglich daran, dass der Jüngere einfach viel zu oft träumte. Denn wenn er sich, nach einer weiteren verpatzten Arbeit, noch einmal die Unterlagen durchlas, konnte er durchaus mithalten und hatte nie wirklich große Probleme, die Zusammenhänge zu verstehen oder sich die Informationen zu merken. Er hatte nur häufig einfach überhaupt kein Verständnis dafür, weshalb er den Großteil des Lehrstoffs überhaupt lernen mußte, für den er sich so gar nicht interessierte.

Auf jeden Fall hatte er daraufhin beschlossen, wenigstens noch den Abend vor Thanksgiving mit Tris abzuhängen, bevor der Familienstreß überhand nahm und er am Ende nur noch genervt von Allem war. Natürlich ohne die Zustimmung seiner Eltern, die ihm eh nicht erlaubt hätten, auszugehen, aber der Weg durch das Fenster, obwohl sein Zimmer unter dem Dach lag, war bereits seit ein paar Jahren erprobt und glücklicher Weise war er noch nie von seinen Eltern erwischt worden. Seine Mutter würde wohl einen halben Herzinfarkt erleiden und er Hausarrest bis zu seinem dreißigsten Geburtstag bekommen. Dabei taten er und Tris nicht mal wirklich was Aufregendes und schon gar nichts Kriminelles, sie hingen einfach miteinander ab, hörten Musik und alberten herum. Allerdings ohne Aufsicht und bis spät in die Nacht, beides Argumente, die seine Eltern auf die Palme bringen würden; als ob er noch ein Kleinkind war, das einen Babysitter benötigte. Es war weit nach Mitternacht, als er an der Regenrinne wieder heraufkletterte und sich schließlich vorsichtig durch das geöffnete Fenster in das dunkle Zimmer schob.







BASICS ABOUT YOU
XXX EDISON & XXX EDISON (NÉE BYRNE)➠ MITTE VIERZIG BIS ANFANG FÜNFZIG ➠ DEM GEHOBENEN MITTELSTAND ENTSPRECHEND

UNSERE BEZIEHUNG
Wie stehst du zu dem Gesuchten?

"Ich bin Euer Sohn, das Nesthäkchen der Familie, vor mir habt Ihr Euch schon ausgetobt und einen Sohn @Aaron Holden Edison und eine Tochter gezeugt (allerdings wird diese noch gesucht). Wir sind das, was man wohl eine Vorzeigefamilie nennen könnte, auch wenn natürlich selbst bei uns keine Einhörner im Garten grasen und Regenbögen pupsen. Grundsätzlich haben wir eine gute Beziehung, auch wenn Ihr etwas strenger als die meisten Eltern meiner Freunde seid, zumindest habe ich öfter Hausarrest oder andere kleine Strafarbeiten auf dem Buckel als meine Freunde vermutlich zusammen. Aber keine Angst, ich bin gar nicht so schlimm, eigentlich bin ich wirklich der nette Junge von nebenan, Ihr seid allerdings ziemlich straight was Eure Erziehung angeht und macht Euch wirklich Gedanken um Eure Kinder. Man merkt, dass sie Euch wichtig sind. Der größte Streitpunkt zwischen uns ist vermutlich meine Zukunft; ich bin nicht gerade der ... nennen wir es mal ... 'Ambitionierteste', wenn es um schulische Leistungen geht und genau DAS, ist Euch sehr wichtig. Ihr wollt, dass alle Eure Kinder eine gute Schulbildung und später gute Ausbildung erhalten. Dass ich aufs College gehen werde, steht für Euch fest, obwohl ich selbst daran noch so meine Zweifel habe. Es ist nicht so, dass ich dumm bin, ich interessiere mich nur nicht für den meisten Lehrstoff und dann drifte ich einfach in meine Phantasiewelt ab und muß mich beim nächsten Mal halt auf den Hosenboden setzen, um wieder eine gute Note bei einer Arbeit rauszuholen. In Euren Augen geht das ja mal so gar nicht, weshalb Ihr mir bereits eine Nachhilfelehrerin auf's Auge gedrückt habt. Ihr könnt Euch meine Begeisterung sicherlich bildlich vorstellen. Aber es gibt auch Dinge, auf die Ihr bestimmt stolz seid, auch wenn selbst ein paar dieser Charaktereigenschaften hin und wieder für Streß sorgen. Ihr habt mich zu einem höflichen, hilfsbereiten, jungen Mann erzogen, der loyal zu seiner Familie und seinen Freunden steht, allerdings bedeutet das auch, dass ich manchmal mitten in der Nacht abhaue, um einen Freund aus der Scheiße zu reiten, wie man so schön sagt. Dass Ihr davon als Eltern nicht so begeistert seid, ist wohl verständlich und ich weiß auch, dass ich Euch einfach wecken könnte und ihr sofort zur Stelle wärd, um mit mir einen Freund irgendwo abzuholen. Aber ich bin in diesen Dingen manchmal wohl etwas zu impulsiv, handele erst und denk dann daran, dass es vielleicht günstiger gewesen wäre, Euch einzuweihen. Auch wenn wir der gehobenen Mittelschicht entspringen (was definitiv an Eurer harten Arbeit liegt), habt Ihr uns Kindern schon früh beigebracht, dass man im Leben Nichts geschenkt bekommt und man für das, was man will, arbeiten muss. Kurz gesagt, Ihr blast uns kein Geld in den Hintern und achtet darauf, dass wir uns in Bescheidenheit üben, trotzdem müssen wir uns finanziell keine Sorgen machen. Geld macht zwar nicht glücklich, aber es beruhigt und ihr seid sehr sicherheitsbewußt. Also habe ich keinen Wagen zum Sechzehnten geschenkt bekommen und radele immer noch auf meinem BMX-Rad durch die Gegend; natürlich habe ich zwar einen Führerschein und kann mir auch mal einen der Wagen ausleihen, aber das geht selten ohne ein intensives 'Frage-Antwort-Spiel' vonstatten. Ehrlich gesagt, bist vor Allem Du, Mum, darin eine Meisterin und dezent überfürsorglich, was mich betrifft. Manchmal ist das wirklich anstrengend und hin und wieder sogar ziemlich peinlich, aber im Grunde weiß ich, dass Du Dir einfach nur Sorgen um mich machst und Dich kann ich auch noch eher mal um den Finger wickeln und Etwas aushandeln. Dad, Du bist zwar grundsätzlich echt ein Kumpeltyp, aber wenn Du einmal eine Entscheidung getroffen hast, dann gibt es keine Hintertür. Wenn Du mich beim vollen Namen nennst oder sich dieser gewisse Unterton in Deine Stimme schleicht, stehe ich lieber stramm und laß auch ein 'Sir' über meine Lippen kommen."




DEINE/UNSERE GESCHICHTE
Was stellst du dir vor?

Jeder Teenager braucht wohl seine Eltern und genau darum soll es zunächst erstmal gehen, das ganz normale Familienleben. Was daraus wird, wie es sich entwickelt, kann man Alles gemeinsam intern besprechen und planen. Natürlich ist etwas Drama ok, aber ich habe auch keine Lust auf große Katastrophen, also bitte keine tödlichen Krankheiten, plötzliche Affären oder ein geheimes Meth-Labor im Keller! Isaac ist ein ganz normaler Teenager, der aus einer ganz normalen Familie stammt. Als Anhang würden sich dann auch noch ein Neffe und eine Nichte über Euch freuen, die Kinder des Bruders und der Schwester der Mum nämlich (@Nathan Byrne und @Kate Dawson ). Für die Geschwister bestehen ebenfalls schon Gesuche, aber die könnte man sicherlich anpassen, wenn Ihr da eine besondere Vorstellung oder einen besonderen Wunsch habt. Nur würde ich gerne beibehalten, dass der ältere Bruder von Isaac der 'Vorzeige-Sohn' ist, den ihr Isaac gerne mal unter die Nase reibt und ihm durch die Blume sagt, dass er doch ein Bißchen mehr wie er sein sollte.



AVATAR VORSCHLAG
Hast du einen Wunsch-Ava?

Ich liebäugel ja zugegebener Maßen ein Bißchen mit Téa Leoni und Tim Daly, aber daran soll es letztendlich nicht scheitern! Auch darüber kann man immer verhandeln, macht mir einen Vorschlag und ich bin bereit, ihn mir anzusehen.





SONSTIGES
Benötigst du einen Probepost? Was ist dir ganz besonders wichtig? Wie sieht es mit der Aktivität aus

Ich hätte gern einen Probepost aus der Sicht des Charakters, wenn gewünscht auch ein Probeplay, um zu sehen, wie man miteinander harmoniert. Und falls ich dann am Ende Nein sage, seid bitte nicht böse, das liegt dann nicht an Euch als Person und ich bin mir sicher, dass man in dem Forum trotzdem ein nettes Plätzchen für Euch finden kann. Hier wird immer Jemand gesucht und Alle geben sich Mühe, neue Mitspieler einzubinden.

Ich kann nicht versprechen, dass ich immer täglich und sofort antworte, da ich im Beruf sehr eingespannt bin und unterschiedliche Arbeitszeiten habe, so dass ich manchmal einfach nur "platt" bin und lediglich reinschaue und vielleicht ein Bißchen rumblödele. Im Gegenzug bin ich aber auch absolut kein Drängler, das Real Life geht immer vor. Wer damit leben kann, dass er vielleicht auch mal den ein oder anderen Tag warten muss, ist bei mir absolut richtig. Außerdem solltet Ihr in der Lage sein, Euch für Eure Charaktere auch ein eigenes, soziales Umfeld aufzubauen und somit playtechnisch ausgelastet zu sein, selbst wenn ich nicht direkt daran beteiligt bin.



Gesuch wird demnächst angepaßt, da der ältere Sohn mittlerweile gefunden wurde!


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zuletzt bearbeitet 05.09.2017 22:06 | nach oben springen


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