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I am a teenager, not a therapist - Cliquenzuwachs gesucht!

in Freunde | Feinde 27.06.2017 20:09
von Isaac Harper Edison | 1.410 Beiträge





NAME
➠ Salome Cecilia Yates | Isaac Harper Edison | Mila Novák | Tristan Ellington | Thyra Curtis

ALTER
➠ Seventeen | Seventeen | Seventeen | Seventeen | Sixteen

BERUF
➠ Highschool Students

CHARAKTER:

Salome ist sportbegeistert und eine ziemlich gute Schülerin. Sie ist auch nicht auf den Mund gefallen und mit ihrer klugscheisserischen Art, stösst sie auch manchmal auf Missfallen, was sie aber nicht stört, denn ihre Freunde, welche sie wirklich kennen, wissen, dass es nicht so gemeint ist und stärken ihr den Rücken. Sie hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, weswegen sie sich auch immer für die Minderheit einsetzt. Sie bildet sich ihre eigene Meinung und lässt diese auch frei raus.



Isaac, der unfreiwillige Anführer. Wobei man »Anführer« hierbei nicht falsch verstehen sollte. Er ist einfach Derjenige, der immer wieder hervor sticht, man könnte ihn auch Sprecher der Gruppe nennen. Auch wenn er sich gar nicht gerne in dieser Rolle sieht und sie schon gar nicht ausfüllen möchte, wird er immer wieder von den Anderen dort hineingedrückt. Das mag durchaus an seiner ruhigen und charismatischen Art liegen, mit der er Probleme angeht und eigentlich für jeden ein offenes Ohr hat.



Mila ist erst seit ein paar Monaten in Orlando und wirkt auf Viele zunächst etwas schroff und unterkühlt, was aber an ihrer Vorgeschichte liegt, die sie nicht mit Jedem teilt. In der Clique hat sie zum ersten Mal seit drei Jahren Freunde gefunden, die sich nicht einfach von dieser schroffen Art abschrecken ließen und einen Blick hinter ihre Mauer warfen, die sie um sich errichtet hat. Im Grunde ist sie nämlich ein sehr offener, quirliger Wirbelwind, der sehr liebenswürdige Charakterzüge verbirgt und mit dem man viel Spaß haben kann.



Tristan ist der selbstsichere Typ mit der großen Klappe, der überall dabei sein muss, wo etwas los ist, um ja nichts zu verpassen. Als Captain des Basketball-Teams und dank seiner (vermeintlich) coolen Art, ist er bei seinen Mitschülern sehr beliebt. Gleichzeitig ist er für absolut jeden Scheiß zu haben, für die Schule interessiert er sich dagegen eher am Rande. Er trifft vielleicht nicht immer die besten Entscheidungen, aber seine Loyalität gilt letztlich immer seinen Freunden.



Thyra kann ein richtiges Miststück sein und erfüllt oftmals das Klischee der beliebten Cheerleaderin. Aber wie es ebenso oftmals ist, trifft auf sie der Ausspruch 'Harte Schale, weicher Kern' nahezu perfekt zu. Sie ist ein sehr direkter Mensch, der sagt, was er denkt, was mitunter im ersten Moment schon mal verletzend sein kann. Doch wer sich die Mühe macht, sie wirklich kennen zu lernen und wem sie letztendlich ihr Vertrauen schenkt, bemerkt recht schnell, dass sie ebenso eine sehr warmherzige Ader an sich hat und zu hundert Prozent hinter ihren Freunden steht. Solange diese es verdienen, denn wer es sich mit ihr so richtig verscherzt, muss damit rechnen, dass sie sehr nachtragend ist. Das ist auch der Grund, weshalb sie sich in den letzten Monaten etwas rar in der Clique gemacht hat, da die Trennung von Tristan immer noch sehr an ihr nagt.



STORYLINE

Wir sind eine Clique! Manche von uns haben sich schon im Kindergarten kennengelernt, manche in der Middle School und manche erst in der Highschool, die wir alle derzeit noch gemeinsam (wenn auch in unterschiedlichen Stufen) besuchen.



SCHREIBPROBE

Sie würde auch mit Sicherheit niemals ihm die Schuld geben, dass sie die Cheerleader oder andere Mädchen in der Schule ansprachen, um ihn kennenzulernen. Natürlich kamen bei solchen Anfragen immer neckische Worte über ihre Lippen, welche sagten, dass Tristan gar nicht so toll wäre und einmal hatte sie sogar behauptet, er würde nicht auf Frauen stehen, was natürlich vollkommener Bockmist war. Das hatte ihr ohnehin niemand geglaubt, sah man ihn doch laufend mit irgendeiner Cheerleaderin. Manchmal hatte man das Gefühl, dass Tristan an eine Person vergeben war und im nächsten Augenblick teilte er der Clique auch schon mit, dass es das schon wieder gewesen war. Manchmal taten ihr ihre Klassenkameradinnen schon leid. Immerhin konnte man sich nicht aussuchen für wen – und sei es nur kurzzeitig – das Herz schlug. Vielleicht war sie auch Immun gegen Tristan, weil sie ihn eben kannte und definitiv nicht auf solche Kerle stand. Sie war sich daher fast sicher, dass sie niemals romantische Gefühle für den Sportler empfinden würde. Natürlich wusste sie, dass er sie nur aufzog. Das war ja auch ihr Ding. Sie zogen sich ständig gegenseitig auf. Würden dies beide ernst nehmen, wären sie definitiv nicht in derselben Clique.

Sie nickte, denn sie wusste, dass die Chancen gut standen. Die Möglichkeit, dass Tristan durch das Erreichen des Finales zu einem Stipendium kam, stand auch gut. „Ich denke, ihr packt es. Das Finale ist auf jeden Fall drin. Ihr habt einen guten Lauf und sofern nicht der eine oder andere zu schwächeln anfängt, sollte es machbar sein.“, gab sie ehrlich zu. Sie liebte Mannschaftssport im Allgemeinen und so war es auch, dass sie eigentlich bei jedem Spiel der Basketballmannschaft mit von der Partie war und das obwohl sie kein Cheerleader war. Sie feuerte sie von der Tribüne aus an. „Auch ein Captain ist nicht immer vor Peinlichkeit behütet. Auch dir kann etwas Peinliches passieren.“, gab sie zu Protokoll und musste dann doch etwas lachen als er ihr die Zunge rausstreckte. „Du bist lebensmüde, Tris. Wahrlich lebensmüde.“ Mehr fiel ihr bei Tristan einfach nicht ein, wobei sie das auch wiederum gut an ihm fand. Er tat was er wollte und machte sich keine Gedanken darüber, wie das auf andere wirken würde. In der Hinsicht waren sie sich doch auch ziemlich ähnlich. Die Tatsache, dass es sie wurmte mit ihrer Mannschaft nicht so erfolgreich zu sein, sah man ihr wohl an. Ihr Captain machte gar nichts. Sie tätschelte die anderen Mädchen eher, was Sally selbstverständlich annervte. „Ja wir wählen ihn selbst. Ist dir mal aufgefallen, wie viele Menschen sich verändern, wenn sie eine Führungsposition inne haben? Ich meine Katie war früher auch nicht so. Sie kann auch richtig gut in Zweikämpfe gehen. Warum sie so zu einer Lusche mutiert, kann ich dir auch nicht sagen. Vermutlich denkt sie, wenn sie nicht nett zu den Mädels ist, wird sie schneller wieder abgewählt als sie gewählt wurde. Ich mag die Mädels. Wenn sie sich streicheln lassen wollen, dann werden sie sich schon einen Freund suchen.“, kam es dann über die Lippen der Blondine. Ja sie konnte sich manchmal auch in Rage reden. „Ich bin ihnen mit Sicherheit zu hart.“, meinte sie. Sie war zwar durchaus beliebt, aber die meisten wollten wohl einfach getätschelt werden anstatt zu gewinnen.

Jetzt war sie dabei, herzlich zu lachen. „Dann hätte ja der liebenswerte, stets flirtbereite Tristan nichts zu tun.“ Sie würde den Umstand doch ziemlich lustig finden. Immerhin waren sie nicht hier, um mit der Kellnerin zu flirten, sondern um zu essen. „Warum es schwer für uns wird? Naja, wir haben zwar uns, aber ihr werdet uns fehlen. Bisher sind wir immer in der Mittagspause zusammen gewesen, haben etwas ausgemacht, was wir nach der Schule machen und ja, das ganze fällt ja jetzt weg.“ Jetzt war sie im Begriff lauthals zu lachen. „Wir werden beneidet? Und du wirst einbussen machen, wenn man dich mit High School Mädels rumlaufen sieht.“, meinte sie schmunzelnd. Es war wirklich ein Zugeständnis von Seiten Tristans. Sie zuckte daher nur kurz mit den Schultern. Es lag an ihnen, wenigstens den Kontakt zu halten und diesen würde sie niemals abbrechen. Für richtige Freunde musste man auch hin und wieder den Finger rühren. Nichts flog einem einfach in den Schoss, erst recht keine aufrichtigen Freunde. „Und falls sie uns doch mal ausgehen, werden wir einfach von vorne starten und so tun als würden wir die Lokalität nicht kennen.“, schlug sie dann vor und grinste Tris breit an. Sie hätte wohl nicht wirklich geglaubt, dass man sich auch mit Tristan normal unterhalten kann. Sie waren noch nie alleine irgendwohin gegangen und in den Pausen oder wenn sie als Clique zusammen waren, neckte er ständig irgendwen. Sie war wohl nicht minder oft das Opfer wie die anderen.

Das es Tristan interessieren könnte, mit wem sie sich traf, hätte sie jetzt nicht erwartet. Sie nickte daher. „Ja ich treffe mich mit Levin. Spricht doch nichts dagegen oder?“, kam es aus ihrem Mund und sie blickte ihn durchdringend an. „Muss ich dafür denn üben?“, fragte sie an. Sie wusste die Frage nicht wirklich einzuordnen, aber sie war sich fast sicher, wenn so eine Frage aus Tristans Mund kam, dass es dabei nicht ums Tanzen ging. Das er Angelique nicht kannte, verwunderte Sally jetzt nicht wirklich. „Naja, sie ist ein schlaues Mädchen und definitiv kein Cheerleader. Es wundert mich also nicht, dass sie dir noch nicht aufgefallen ist. Etwas unscheinbar, aber sehr liebenswürdig und hilfsbereit.“, gab sie dann zur Antwort und sie suchten sich dann einen freien Platz, der für beide in Ordnung ging. „Ach komm! Wäre ja nicht so, dass du nicht die Wahl hättest. Würde ich dich nicht hin und wieder mit den Cheerleadern sehen, wie du sie abschleckst und befummelst, würde ich fast denken, du bist schwul.“, gab sie dann von sich. Sie wusste es ja besser. Vermutlich war Tristan die Person, welche die meiste Erfahrung innerhalb der Clique mitbrachte. „Ausserdem heisst ein Treffen nicht gleich, dass es romantisch enden muss. Du bist ja immerhin auch noch nicht verheiratet, oder?“, nahm sich die Karte und blinselte dort erneut rein und entschied sich dann für Pommes, ein Sandwich und natürlich den Milchshake.




Isaac meinte, was er sagte, zumindest wenn es um seine Freunde ging. Klar, bei seinen Eltern oder Lehrern benutzte er schon mal kleine Notlügen, aber niemals etwas vollkommen Ausgefallenes, denn er war ein Mensch, der im Grunde genommen zu seinen Fehlern stand und sich den anschließenden Konsequenzen stellte. Aber er nannte Niemanden seinen Freund, der es nicht war, egal ob er dadurch bei Irgendwem in Ungnade fiel, wobei es echt schwer war und lange dauerte, bis Isaac Jemanden wirklich nicht mochte oder Jemand bei ihm 'verschissen' hatte. Er versuchte eigentlich immer, sich in den anderen Menschen hineinzudenken und zu -fühlen, um zu verstehen, weshalb Jemand so oder so handelte. Nur egomanische, narzistische Persönlichkeiten hatten bei ihm keine Chance; er konnte es auf den Tod nicht ausstehen, wenn sich Jemand auf Kosten Anderer profilierte oder seinen Nutzen zog.

Natürlich hatte er auch schon mitbekommen, dass die Cheerleader Harry ziemlich ausnutzten und es brannte ihm unter den Fingernägeln, weil er kurz davor war, sich mal die Zicken (nein, nicht Alle davon waren welche, aber die Wortführerin und ihre Stellvertreterin schon) zu greifen und Tacheless zu reden. Aber er hatte es sich bis jetzt immer noch verkniffen, weil er wußte, wie sehr Harry Konflikte verabscheute und vermutlich auch etwas Angst im Nacken sitzen hatte, dass sich die Footballspieler einmischen würden, wenn er den Mädchen seine Dienste versagen würde. Isaac war sich zwar sicher, dass die Jungs Harry nicht anrühren würden, solange er in seiner Nähe war, aber er konnte ja nicht ständig an seinem Rockzipfel hängen und auf seinen Freund aufpassen. Isaac selber wirkte durch seine Größe und die schlanke Statur zwar etwas schlaksig und nicht gerade angsteinflößend, was er im Übrigen auch gar nicht wollte, aber die Jungs kannten ihn und wußten, wenn man ihn zu sehr reizte, dann sollte man Acht geben. Denn wenn Isaac mal 'durchtickte' konnte er auch einen zwei Mal so breiten Typen zu Fall bringen und ernsthaft verprügeln, denn er nahm dabei keine Rücksicht auf die Blessuren, die er sich selbst währendessen zuzog. Er war eine drahtige, 'kleine' Kampfratte, mit der nicht zu spaßen war und die Meisten aus dem Team kannten ihn schon seit mindestens der Middle School.

Milas' Blick erwiderte er offen, er war kein Mensch, der sinnlos Gerüchte in die Welt setzte oder persönliche Dinge rumerzählte, die ihm anvertraut wurden, aber das konnte Mila ja nicht wissen. "Von mir erfährt Niemand was, aber lass es mich wissen, falls irgendwelche kuriosen Gerüchte im Umlauf sind oder Dir Irgendwer zu nahe tritt.", er schenkte ihr ein Zwinkern, aber an seiner Stimme dürfte sie erkannt haben, dass er es ernst meinte und dass ein 'Dann ...' unausgesprochen dahinter stand. Sein blick glitt über ihre zierliche Gestalt und als sie ihren Kopf in den Nacken legte und sich die Sonne ins Gesicht schienen ließ, merkte er nicht einmal, dass er kurz wieder zu lächeln anfing. Auch, wenn sie zwischenzeitlich etwas schroff wirkte, so ahnte er, dass hinter dieser harten Schale ein echt netter Mensch schlummerte, Jemand, den man um sich haben wollte und mit dem man Spaß haben konnte. Aber nachdem sie erzählt hatte, was ihr widerfahren war, konnte er verstehen, dass sie reagierte, wie sie reagierte. Als sie ihnen wieder entgegenblinzelte, mußte der Siebzehnjährige schmunzeln: "Größe, Gewicht, Hobbies ... ", neckte er sie, bevor er leise lachend den Kopf schüttelte, "... wenn Du was erzählen magst, ich höre Dir gerne zu, aber ich bohre nicht weiter nach, keine Sorge!" Isaac nahm seine Wasserflasche wieder zur Hand, schraubte sie auf und nahm einen Schluck davon, bevor er sie sinken ließ und beinahe den Schluck ausgeprustet hätte, als Harry die Schwimmhalle der Schule auf ihre Frage anführte, was man hier noch so machen konnte.

Nur mühsam konnte er den Schluck herunterwürgen, ohne sich zu verschlucken, aber kurz darauf folgte schon ein leises Auflachen. "Harry, manchmal bist Du echt süß. Meinst Du, wir sollten uns da reinschleichen und ein paar Bahnen schwimmen?", er warf seinem Freund einen amüsierten Blick zu und zwinkerte kurz. "Ich hätte da zwar nichts dagegen, aber ich glaube, dort laufen wir doch noch Gefahr, erwischt zu werden.", auch wenn er gelacht hatte, klang weder sein Lachen gehässig, noch seine folgenden Worte herablassend. Im Gegenteil, für so einen Spaß war Isaac meist wirklich, zu haben. Genau genommen, hatte er sich auch schon mal mit Freunden nach Schulschluß in die Schwimmhalle geschlichen und dort Party gemacht. Er schraubte die Flache zu und stellte sie neben sich wieder auf dem Boden ab: "So was macht man besser abends, wenn die Lehrer weg sind, der Hausmeister ist in Ordnung, der mag mich und er weiß, dass Niemand randaliert, wenn ich dabei bin, also drückt er auch mal ein Auge oder beide zu, wenn wir mal ein bißchen Party da machen wollen!"

Isaac versuchte, seine Aufmerksamkeit gerecht zwischen den Beiden aufzuteilen, so dass sich keiner von ihnen vernachlässigt oder ausgeschlossen fühlte und so schenkte er jetzt Mila wieder ein leichtes Lächeln. "Ich persönlich liebe das Kino, es gibt auch ein paar nette Cafés, das Diner ist schon fast sowas wie unser Stammlokal. Mein Cousin arbeitet für die Walt Disney Company und wenn ich ihn ganz nett frage, rückt er bestimmt ein paar Freikarten für Disney World raus, sonst wäre mir das auch viel zu teuer. " Er hob eine Hand an und fuhr sich unbewußt durch die Haare, eine Geste, die er nicht unterdrücken konnte und oftmals passierte es, wenn er verlegen oder unsicher war, doch den Hintergrund bemerkten nur Menschen, die ihn wirklich gut kannten. "Was machst Du denn gerne, Mila?"




Ich hockte auf der Mauer und schaute auf meine Uhr. Es war genau 17 Uhr und 25 Minuten. Mein Blick ging nach links und rechts die Straße hinunter. Ich hatte keine Ahnung aus welcher Richtung er kommen würde. Ich glaube, er hatte mal in der Schule erwähnt wo er wohnte. Aber da ich nicht von hier kam, konnte ich mit der Info zunächst auch nicht wirklich viel anfangen. Es war immer so. Die meisten wussten zwar wo die JUZs waren aber umgekehrt war es eher ein Horror. Wobei ich dazu sagen muss, dass Orientierung nicht gerade eine meiner Schwächen war. Wahrscheinlich lag es daran das ich schon eine Menge Städte gesehen habe. Große wie kleine. Da entwickelt man wohl irgendwann ein Gespür dafür. Einen Moment lang spielte ich tatsächlich mit dem Gedanken es in meiner Navi App nach zu schlagen. Verwarf dann aber den Gedanken wieder… das wäre ja fast schon stalking… wobei… Nein!

Ein erneuter Blick verriet mir das gerade mal eine Minute vergangen war, seit dem ich das letzte mal auf die Uhr schaute. 17 Uhr und 26 Minuten. Eben noch verging die Zeit viel zu schnell, drängte mich zur Eile und jetzt schien sie zu stehen. Ich hörte mich selber seufzen und mein Gedanken Karussell begann erneut, Fahrt auf zu nehmen. Ich musste an unser erstes zusammentreffen denken. Ich saß im Schulbüro und wartete auf meinen Shoolguide. Nichts ungewöhnliches, hatte ich es doch schon einige mal erlebt. Ich rechnete wieder, mit irgend einem gelangweilten, Senior Schüler, der noch ein paar Pluspunkte brauchte. Aber als dann die Tür aufging und Isaac hereinkam… sich durch die dunkelblonden Haare strich… Es war als würde mich irgendwas treffen, was ich so nicht kannte. Und ehrlich, im ersten Moment dachte ich nur 'Fuck!'
Als er mich dann grüßte war mein 'Schild' schon wieder oben. Nichts anmerken lassen, nichts zulassen. Eine Schule, wie jede andere, für die nächsten paar Monate… ich wollte einfach nur durchkommen und es hinter mich bringen, mit so wenig Kontakt wie möglich. Aber es kam anders als geplant. Auch wenn ich es versuchte, ich konnte mich nicht entziehen. Weder ihm noch seinem Freund.
Schon auf dem Dach, einige Tage später, hatte ich Isaac, wie auch Harry, irgendwie ins Herz geschlossen. Sie waren anders. Harry mit seiner Schüchternen, zurückhaltenden Art, stach da natürlich besonders aus der Masse heraus. Aber Isaac… er war aufgeschlossener, ging auf Menschen zu… er war natürlich und meist gut gelaunt. Ja eigentlich habe ich ihn noch nie schlecht gelaunt erlebt. Aber da war noch mehr was ihn, aus der Masse hervorstechen ließ. Jedenfalls für mich. Ich hatte keine Ahnung was es war, konnte es nicht genau benennen. Er gab mir ein gutes Gefühl wenn er da war. Es war ganz anders als bei Harry. Denn im Gegensatz zu Harry, wurde ich bei Isaac… unsicher. Ich wusste nicht immer was ich sagen sollte oder wie ich auf bestimmte Gesten reagieren sollte. Was schon seltsam war, denn normalerweise war ich recht schlagfertig und ließ mir den Schneid nicht so schnell abkaufen. Eine Mauer aus Sarkasmus, dummen Sprüchen und Härte war es bisher, hinter der ich mich versteckte. Bis heute Nachmittag jedenfalls. Als ich Isaac, eher zufällig traf, war da keine Mauer mehr. Ich brauchte sie nicht, habe nicht darüber nachgedacht. Ich fühlte mich frei und leicht und hatte einfach nur Spaß. Wir scherzten rum und lachten. Und dann… dann fragte er mich ob ich Lust auf Kino hätte. Einfach so. Und ich stimmte zu... ohne mir selber darüber im klaren zu sein, was es mir insgeheim bedeutete. Wirklich begreifen konnte ich es immer noch nicht. Genausowenig verstand ich, was gerade passierte.

17 Uhr und 28 Minuten. Das konnte doch nicht wahr sein oder? Ich tippte ein paar mal mit dem Finger auf dem Ziffernblatt herum um sicher zu gehen das sie nicht stehen geblieben war. War sie nicht, der Sekundenzeiger ploppte langsam im Takt weiter. Ich zählte mit. 17 Uhr und 29 Minuten. Ich schaute mich erneut um, doch ich konnte ihn nicht entdecken. Langsam wurde ich unruhig. War ich vielleicht doch zu weit gegangen? Es war ja nur ein Kino Besuch, mit einem Freund…

Dann sah ich ihn. Wie er auf seinem BMX-Rad angeschossen kam, bremste und mit dem Hinterrad schlitternd vor mir zum stehen kam. Innerlich atmete ich etwas aus. Wir schienen den selben Gedanken gehabt zu haben, was die Klamotten Frage anging. Ich lächelte ihn an und war bemüht, nicht in ein gänzliches, dümmlich breites, grinsen zu verfallen. Ich schaute ihn an und… mein Herz schlug schneller. Er schaute kurz auf die Uhr und grüßte mich mit einem einfachen "Hi!". Ich war wie gelähmt und überlegte ernsthaft, was ich erwidern sollte. Konnte das wahr sein? Langsam rutschte ich nach vorne um von der Mauer zu kommen als er sich plötzlich vorbeugte. Ich hielt den Atem an und diesmal war er es, der mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange hauchte. Ich glaube mein Herz hatte einen oder zwei Schläge ausgesetzt. Ich atmete verlegen aus und senkte für einen Wimpernschlag meinen Blick. Was war das jetzt?

Ich rutschte die letzten Zentimeter nach vorne und stand neben ihm.
"Hey Isaac, ich dachte schon du versetzt mich", scherzte ich schmunzelnd und versuchte cool und gelassen zu wirken. Auch wenn mein pochendes Herz das gerade anders sah und sich nur schwer überreden ließ wieder einen Gang runter zu schalten. Schließlich formten meine Lippen ein feines lächeln. Und während ich einen Schritt an ihm vorbei machte, strich ich ihm leicht über seinen Arm am Lenker und stellte mich vor das Rad. Nachdenklich betrachtete ich die Lenkstange, ehe ich meinen Blick schmunzelnd hob. Ich bin, wenn ich ehrlich war, noch nie auf einer Lenkstange mitgefahren. Aber so schwer konnte das ja nicht sein oder? Ich meine, ich konnte meinen Körper in Spannung halten und das Gleichgewicht konnte ich auch halten. Wenn ich stehend auf einem Motorrad mitfahren konnte, dann sollte es doch sitzend, auf einem Fahrrad, erst recht kein Problem sein, oder?
"Dir ist klar das das heute eine Premiere ist?", schmunzelte ich mit erneutem Blick auf die Lenkstange. "Also gut", meinte ich schließlich mit einem, 'ready to go' Ton und stemmte die Arme in die Seite, blickte ihn fordernd an, "was muss ich machen?".
Denn auch wenn ich nicht hinsah, konnte ich die neugierigen Gesichter hinter den Fenstern spüren und wollte einfach nur weg... zusammen mit ihm.




Immerhin war dieser Onkel nicht gleich angepisst, nur weil man ihn indirekt als alt bezeichnete. „Ich finde den Bart ganz cool“, erklärte Tris großzügig und grinste. Zurückhaltung war sozusagen ein Fremdwort für Tris, seine große Klappe war eines seiner Markenzeichen und hatte ihn oft genug in Schwierigkeiten gebracht, weil er anderen Menschen direkt ins Gesicht sagte, was er dachte. Vor allem Lehrer waren nicht sehr erfreut darüber, auf diese Art mit bestimmten Wahrheiten konfrontiert zu werden, genau wie sein Vater auch. Schon als Kind war Tristan so gewesen, und hatte seine Mom damit mehr als einmal in Verlegenheit gebracht und regelmäßig zur Verzweiflung getrieben. Er beobachtete, wie sein Onkel die Schuhe auszog. Scheinbar stimmte das mit der Verwandtschaft also, sowohl seine Mutter als auch die Großmutter waren eiserne Verfechterinnen der keine-Schuhe-Regel. Entweder schlugen die Gene durch, oder die Erziehung. Bei seiner Grandma erhielten Gäste sogar grottenhässliche Filzschlappen.

In der Küche ging Tris hinüber zum Fenster und zog sich auf die Fensterbank hoch. Sowohl von der Küche als auch von seinem Zimmer aus hatte man einen guten Blick auf die Straße und die Stadt, was unten passierte und wer so aus Haus zukam. Deswegen mochte er es, dort zu sitzen. Seine Mutter hingegen sah es überhaupt nicht gern, weil sie befürchtete, dass man Tris irgendwann unten vom Gehweg kratzen musste - eine übertriebene Sorge, wie er fand. Zumal wenn das Fenster geschlossen war. Mütter. Er schob die Topfpflanzen ein wenig zur Seite, so dass er mehr Platz hatte und die Colaflasche neben sich abstellen konnte. Angeblich irgendwelche Kräuter, die aber nie den Weg in den Kochtopf fanden. Sein Scherz, dass es sich die private Gras-Zucht-Alternative seiner Mutter handelte, war nicht gut angekommen. „Sie macht Pilates“, antwortete er und verfolgte, wie Lee sich setzte. Natürlich wusste er, dass es angeblich richtig anstrengend war, trotzdem fiel es ihm schwer, das als Sport zu bezeichnen. Schließlich bewegte man sich dabei nicht mal wirklich von der Stelle. Etwas verspätet fiel ihm ein, dass er Lee vielleicht etwas anbieten sollte. Mit einem Räuspern deutete er auf den Kühlschrank, „Falls du was trinken willst, bedien dich einfach. Wobei nicht viel Spannendes drin ist...“ Wieder fasste er den Onkel, den er zum ersten Mal im Leben live und in Farbe vor sich hatte, genauer ins Auge. War da irgendeine Familienähnlichkeit vorhanden? Dunkel und schlank war jedenfalls, wie seine Mutter auch. Nannte man das bei Männern dann drahtig? Sollte er vielleicht mal Sally dazu befragen.

Die erhellende Erkenntnis dieser Begegnung folgte direkt im Anschluss an das kurze Schweigen: Scheinbar beruhte die Abneigung seines Vaters auf Gegenseitigkeit, denn Lee schien ebenfalls nicht viel von seinem Schwager zu halten. Und er hielt nicht einmal damit hinter dem Berg, was Tris dann doch irgendwie beeindruckend fand. Griesgram? Fast schon zu niedlich als Beschreibung. Sein Vater hatte eigentlich immer an irgendwas etwas auszusetzen. Tristans Freunde, die wahlweise zu reich (Sally) oder zu normal waren (Isaac). Nur ein Grund, weshalb Tris die Existenz von Thyra vor seinen Eltern beflissentlich unterschlagen hatte. Weitere Aufregerthemen der Woche konnten die Steuern sein, die Tatsache, dass das Lieblingsdiner der Bullen die Preise erhöht hatte oder auch einfach nur der neue Rock seiner Mutter. Und gerade eben katapultierte sich Onkel Lee ganz oben auf diese Liste. „So in etwa kann man das nennen“, meinte Tristan etwa ausweichend und fügte nicht hinzu, dass der interessantere Punkt wohl war, wie sein Vater es schaffte, dass seine Mom bei ihm blieb. Das wiederum war eine Sache, die Tris ganz sicher nicht zur Sprachen bringen wollte, ganz egal wie groß seine Klappe sonst auch sein mochte.

„Joah, uns geht's gut, wir schlafen nicht unter ner Brücke“, er zuckte mit den Achseln und wechselte direkt wieder zu dem Thema, das ihn selbst am meisten interessierte, ohne zu ahnen, dass er damit indirekt beantwortete, was Lee gerade erst durch den Kopf gegangen war. „Grandma hat von dir erzählt. Ansonsten bist du eher tabu. Was hast du denn angestellt?“ Seine Neugierde war zu groß, so dass er sich nicht im geringsten darum scherte, ob das eine Frage war, die man so zwischen Tür und Angel stellte, oder einem Neffen beantwortete, den man gerade das erste Mal getroffen hatte. Auch Taktgefühl war keine Eigenschaft, die irgendjemand benutzt hätte, um ihn zu beschreiben. Aber bitte, der Typ zog seine Schuhe aus, ehe er die Wohnung betrat, wie schlimm konnte er da schon sein! Da musste man doch neugierig sein, was vorgefallen war.




Natürlich sah man es den Leuten nicht an der Nasenspitze an, ob sie dealten oder nicht, zumindest nicht immer, natürlich gab es da wirklich Ausnahmen. Meist übertrieben die Fernsehserien bei sowas zwar immer, aber in gewissen Gegenden sahen die wirklich teilweise so kaputt und widerlich aus, wie sie dort dargestellt wurden. Aber Thyra trieb sich eher selten in den miesen Gegenden rum, das war ihr dann doch zu gruselig, auch wenn sie selbst der Unterschicht entstammte. Das war etwas vollkommen anderes hier als die miese Gegend in Lynchburg, da hatten sie ja selbst gewohnt und das mies hatte sich fast ausschließlich auf die kleinen, ungepflegten Häuser bezogen, weil die Bewohner sich nicht leisten konnten, sie anständig in Schuß zu halten. Sie bezog ihr Gras in der Schule, da gab es ein paar Mitschüler, die dealten und bis jetzt noch nicht erwischt worden waren, dafür mußte sie zum Glück nicht irgendwohin fahren, wo es wirklich gefährlich werden konnte. Dass sie trotzdem mit dem Feuer spielte, indem sie sich Drogen besorgte und sich auf Dealer einließ, war ihr zwar natürlich irgendwo bewußt, auch diese Typen verstanden keinen Spaß, wenn sie ihr Geld nicht bekamen, aber sie verdrängte es geschickt und redete es sich schön. Darin war sie wirklich gut, auch wenn das eigentlich gewiß keine positive Charaktereigenschaft war.

Irgendwie fand Thyra es zur Abwechslung wirklich mal irgendwie niedlich, dass Eliah ihr so einen Großer-Bruder-Vortrag hielt, vor ein paar Monaten hätte sie sich darüber vermutlich noch maßlos aufgeregt, aber mittlerweile war sie, was dieses Thema anging, ziemlich gechillt. Vielleicht lag es daran, dass sie nun wirklich keine Jungfrau mehr war und schon so ihre Erfahrungen gesammelt hatte und (hell yeah) echt Spaß daran hatte. Sie verstand auch gar nicht, was nun der große Deal daran sein sollte, sich die Jungfräulichkeit ewig zu bewahren, natürlich hüpfte sie nicht wahllos durch irgendwelche Betten, aber es war ja nun auch nicht so, dass Sex etwas wirklich Unanständiges war. Sie wollte sich ja nicht sofort einen Ehemann anlachen oder schwanger werden, auf gar keinen Fall, so wie ihre Mum damals mit Ella wollte sie nicht enden, also legte sie verdammt viel Wert auf eine gute Verhütung. Dass Eliah so ungläubig reagierte, als sie ihn auf seine heimlichen Verehrerinnen aufmerksam machte, entlockte ihr ein Aufglucksen. "Oh komm schon, Eliah, das musst doch selbst Du bemerken. Du bist schließlich kein häßliches Entlein!", aber sein Blick sagte ihr, dass er tatsächlich nicht zu glauben schien, dass ihn irgendein weibliches Wesen auch nur annähernd in diese Richtung bemerken würde. "Du brauchst echt ne Freundin!", sie seufzte übertrieben auf, mußte aber direkt auch schon wieder grinsen.

"Donnerstag ist perfekt, da hab ich kein Training, freitags kann ich nicht versprechen!", schließlich begann da das Wochenende und da wollte sie natürlich doch lieber mit ihren Freunden abhängen und Party machen, als sich mit ihrem großen Bruder beim Tanzen zu verausgaben. "Vielleicht kannst Du mir die Turnhalle später ja noch zeigen, dann weiß ich, wo ich hin muss und brauche keinen netten Studenten, der mich dorthin führt!", stichelte sie ihn fröhlich etwas, doch er würde schon wissen, dass sie das nicht so ganz ernst meinte. Selbst wenn sie den Weg kennen würde, würde sie sicherlich auf unwissend tun, wenn ihr einer der Studenten gefiel. Die Ich-bin-ein-hilfloses-Mädchen-Nummer hatte sie nämlich wirklich gut drauf, wenn sie wollte. Als sie endlich an der Reihe waren und Eliah die Pizza bestellt und auch den Teller bekommen hatte, schnappte sie sich ein paar Servietten, wie in den Staaten üblich, war die Pizza schon in zerteilt und sie würden sie per Hand essen können. "Mhm, gut sieht sie tatsächlich aus.", merkte sie an, als sie ihm zum Tisch folgte, auch wenn sie ein Bißchen suchen mußten, und sich ihm gegenüber schließlich setzte. Den anderen Studenten an dem langen Tisch schenkte sie ein freundliches Lächeln zur Begrüßung, darin unterschied sich die Mensa kaum von ihrer eigenen in der Schule. Sie griff sich vorsichtig das erste Stück vom Teller und hielt eine der Servietten darunter, da der Käse doch lange Fäden zog. "Ach weißt Du, man kann nicht Jeden mögen, aber insgesamt läuft es gut. Wir sind im Herbst zum Cheerleading-Camp eingeladen, um uns mit den anderen Teams des County zu messen. Wenn wir da gewinnen, könnten wir weiter zum Wettbewerb der besten Highschool-Cheerleading-Teams von Florida fahren." Natürlich wäre das Ganze nicht gerade billig, aber darüber machte sich Thyra in diesem Moment noch keine Gedanken, sie glaubte so oder so nicht daran, dass sie so gut waren, um den Ausscheid für das County zu gewinnen. Sie blies kurz über das Stück Pizza hinweg und knabberte vorsichtig an der heißen Spitze der Köstlichkeit, um sich nicht den Mund zu verbrennen.






NAME
➠ Your Choice

ALTER
➠ between 15 & 18

BERUF
➠ Highschool Student

BEZIEHUNG ZUM SUCHER
{Wie stehst du zu dem Gesuchten?}

Gesucht werden weitere Cliquenmitglieder und Mitschüler, dabei ist das Geschlecht vollkommen egal, es soll eine kleine Gemeinschaft dabei herauskommen mit all ihren Facetten. Nicht Jeder mag Jeden gleich gern, es gibt auch mal Zoff und vielleicht kleine Intrigen, aber der Kern sollte schon eine gute, freundschaftliche Beziehung zueinander sein. Eure Charaktereigenschaften und Eure Hintergrundgeschichte überlassen wir dabei ganz Euch, es findet sich immer eine Möglichkeit, wie unterschiedliche Persönlichkeiten und auch Gesellschaftsschichten zueinander finden und trotzdem eine Freundschaft pflegen können.



GEMEINSAME GESCHICHTE

Ein großartiges Ereignis, was mit den Charakteren in Zusammenhang steht, haben wir noch nicht geplant, ich denke sowas kann man immer besser miteinander machen, im Grunde geht es erstmal um das ganze normale Teenage-Drama. Aber wer weiß, wie es sich entwickelt, wenn die Charaktere erstmal aufeinander treffen? Vielleicht müssen wir mit einer Teenager-Schwangerschaft zurechtkommen, vielleicht wird ein Cliquenmitglied zum Mobbingopfer, vielleicht geht eine der spontanen Ideen zu weit, es gibt soviele Dinge, die mit ein wenig Phantasie verwirklicht werden können.



AVATAR VORSCHLAG
➠ Wir haben einige Vorschläge, allerdings bleibt es jedem selbst überlassen. Hauptsache, es passt zum Charakter.

Cameron Monaghan, Jake T. Austin, Cody Christian, Dylan Sprayberry, Soni Bringas, Michael Campion, Hailee Steinfeld, David Mazouz, Clare Foley, Natalie Alyn Lind, Jared Gilmore, Nick Robinson, Miles Heizer, Becky G, Abigail Breslin, Sabrina Carpenter, Dylan Minnette, Katherine Langford, Devin Druid


PROBEPOST
{Ja | Nein | Ein alter reicht}

Wir hätten gerne einen Probepost aus Sicht eines Teenagers, dabei ist es egal, ob es sich um einen neuen oder alten Post handelt. Je nachdem, ob ihr dieses Gesuch vielleicht mit einem anderen, vorhandenen Gesuch verbinden wollt, könnte natürlich noch ein anderer Probepost gewünscht werden.



SONSTIGES
{Was ist dir ganz besonders wichtig? Wie sieht es mit der Aktivität aus?}

Wir können nicht versprechen, dass wir immer täglich und sofort antworten, da wir alle im Beruf sehr eingespannt sind und unterschiedliche Arbeitszeiten haben, so dass wir manchmal einfach nur "platt" sind, lediglich reinschauen und vielleicht ein Bißchen rumblödeln. Im Gegenzug sind wir aber auch absolut keine Drängler, das Real Life geht immer vor. Wer damit leben kann, dass er vielleicht auch mal den ein oder anderen Tag warten muss, ist bei uns also absolut richtig

Wir sind uns auch dessen bewusst, dass Teenager-Charaktere offensichtlich nicht so gern gespielt werden, weil man da immer mit ein paar Einschränkungen rechnen muss. Es gibt Eltern, es gibt Lehrer, es gibt die Tatsache, dass man noch nicht in die coolen Clubs reinkommt etc., aber wir finden, genau diese Dinge können das Leben eines Charakters so spannend machen. Die Konsequenzen, die aus Handlungen enstehen, können teilweise viel einschneidender sein als bei einem "erwachsenen" Charakter. In diesem Alter entwickeln sich die Charaktere zu den Menschen, die sie einmal sein werden.

Leider können wir Euch keinen Familienanschluß dazu bieten, falls dies einen Hinderungsgrund darstellen sollte, aber die Mitspieler in diesem Forum sind wirklich sehr aufgeschlossen und kreativ, wenn man einfach in den Fragen vor der Bewerbung anfragt. Mit dem Hintergrund, dass man einen Teenager spielen möchte, finden sich fast immer Leute, die sich dazu bereit erklären, den Charakter in ihre Familie zu integrieren, vieles kann man hier intern regeln und es werden nicht immer Gesuche geschrieben.

Und deshalb würden wir uns wirklich freuen, ein paar Leute zu finden, die Spaß haben, diesen Charakteren Leben einzuhauchen und ein bißchen Durchhaltevermögen besitzen, wenn der Anfang vielleicht etwas schleppend verläuft.





editiert am 23/07/2017


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zuletzt bearbeitet 06.09.2017 18:45 | nach oben springen


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